Cachebox!

Cachebox!

Ich möchte euch Cachebox! vorstellen. Cachebox! ist eine Geocaching Software geschrieben von hannes!. Lauffähig auf allen WM 5 & 6 Geräten, Omnia ist auch erfolgreich getestet! Zur kurzen Übersicht der Funktionen hier mal die Merkmale:

- Fingerfreundliche Bedienung
- Importiert GPX-Dateien von Groundspeak, GSAK & Opencaching
- Importiert PQ direkt aus dem Email Postfach (sofern Verbindung besteht)
- Kommt mit großen Datenmengen klar (mehrere 1.000 Caches kein Problem)
- verwendet die Openstreetmap
- Field Notes!
- Kann wahlweise alle Daten lokal vorhalten oder unterwegs über UMTS oder was auch immer nachladen
- Stellt Cachebeschreibungen, Logs, Hints und Wegpunkte dar
- Wegpunktprojektion
- Spoilersync integration
- Navigation mittels Karte, Kompass und Radar
- Track wird auf Wunsch mitgeschrieben und als GPX abgelegt zu weiteren Verarbeitung (z.B. Google Earth etc.)
- Cachebox ist kostenlos

Weitere Info´s gibt es auf www.getcachebox.net sowie im Geoclub unter www.geoclub.de

Für Feedback wären wir Dankbar. Falls es Probleme geben sollte, einfach mailen oder die debug.txt direkt an hannes! schicken. Die Email Adresse gibt es auf www.getcachebox.net unter “Contact”.

Aktuelle Version ist die 247 RC1

Ausser der CAB wird nichts benötigt. Bei machen WM5 Geräten kann es sein, das zusätzlich der MS SQL Server installiert werden muss. Ist aber alles auf der Homepage nachzulesen.

[Gastbeitrag von Thomas]

GSAK – ohne mich, Fortsetzung

Der damals von mir geschriebene Bericht zu GSAK ist schon fast 1,5 Jahre alt, dennoch verirren sich immer wieder ein paar neue Kommentare hinzu (was vielleicht daran liegen mag, dass ich bei Google auf Platz 6 komme wenn man nach GSAK sucht … warum auch immer).

Heute ist ein interessanter und sehr ausführlicher Kommentar von Peter dazu gekommen. Obwohl sich meine Ansicht zu GSAK in den letzten Monaten zwar etwas geändert hat, stimme ich dem Kommentar im wesentlichen immer noch zu. Die Homepage ist nach wie vor ein Graus, die Usability der Oberfläche tendiert gegen Null, der Nag-Screen is ne verarsche und die Welt der Macros ist eine Welt voller Fragezeichen.

Sehr interessant finde ich die Idee von Peter mit der “light” Version von GSAK. Denn mein Arbeiten mit GSAK sieht in etwa so aus: GPX importieren, Caches filtern, GPX exportieren. Fertig! Und ich glaube da bin ich nicht der einzige der weniger als eine Handvoll Funktionen von GSAK nutzt … aber dennoch den vollen Preis zahlen muss. Hier würde eine GSAK light Version durchaus Sinn machen (von mir aus auch Werbebannerfinanziert innerhalb der Software), denn ein reduzierter Funktionsumfang würde wahrscheinlich auch zu einer übersichtlicheren Oberfläche führen und gerade Anfängern würde dies den Einstieg erleichtern.
Ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben, ist die Unterstützung von mehreren Sprachdateien. Denn ich denke es würde sich schnell mehr als eine Hand voll Freiwillige finden, die es in ihre Sprache übersetzen (siehe WordPress, da funktioniert dies sehr gut).

Die Welt besteht nicht nur aus Google

Es gibt kaum einen Geocacher der nicht auf Google Maps oder Google Earth zurück greift, denn selbst bei geocaching.com die sie kleinen Google Karten schon verbaut. Jedoch sind die Googler nicht die einzigen die die digitale Welt kostenlos zur Verfügung stellen, denn auch Microsoft bietet es unter dem Name: Virtual Earth an.

Mein zweites Hobby (wie auch von vielen anderen Geocachern) neben dem Dosensuchen ist das Fotografieren beim Geocachen. Was liegt da also näher als die gesammelten GPS Daten mit den gemachten Fotos zu verbinden? Genau, Geotagging, an und für sich nichts neues! Die Tools zum Geotaggen lassen sich in der Regel in zwei Gruppen einteilen: Kostenlos aber nicht brauchbar und brauchbar aber zu teuer.

Microsoft hat am heutigen Tag das neue Update seiner Fotosoftware Pro Photo 2.2 vorgestellt (leider habe ich bisher noch nie was von diesem Programm gehört). Mit dem Update neu dazu gekommen ist das Geotaggen von Bildern, so kann man jetzt seine Fotos mit dem aufgezeichneten Track synchronisieren lassen (Uhrzeit des Fotos ist gleich die Koordinate im Track mit der gleichen Zeit), kann seine Bilder als Routen verbinden und vorallem ganz Wichtig: Man kann sich die Bilder in Virtual Earth anschauen.

Leider habe ich noch keine Zeit gefunden es selbst auszuprobieren, aber die Beschreibungen und die Screenshots bei Golem sehen schon sehr vielversprechend aus für ein kostenloses Tool. Desweiteren habe ich auf der Microsoft Pro Photo Seite gesehen, dass es wohl auch HDR Bilder machen kann … na da freu ich mich doch schon aufs ausprobieren!

Field Notes für alle!

Wer nicht gerade ein Colorado sein eigen nennt oder Geocache Navigator benutzt, der hat mit Field Notes recht wenig am Hut und das obwohl sogar jedem “free”-Account der Field Notes Upload zur Verfügung steht. Da ich selbst Field Notes verwende (dank Colorado) und sie auch für recht sinnig erachte, habe ich ein kleines Tool names: FiNoG – Field Notes Generator programmiert, mit dessen Hilfe man sich Field Notes auch ohne Colorado und Geocache Navigator erstellen kann.

Das kleine Tool ist noch nicht komplett fertig und wirft hier und da mal einen Bug entgegen, aber im wesentlichen funktioniert alles. Die Bedienung gestaltet sich so einfach wie simpel. Erst auswählen wie die Caches geloggt werden sollen (Found, DNF oder Need Maintenance) und dann mit Komma getrennt die Wegpunktnamen des Caches auflisten. Um die Eingabe zu beschleunigen kann man Anfang auf das GC im Wegpunktname verzichtet werden (muss aber nicht. Man kann es auch mischen, das Tool erkennt es von allein). Die danach generierte Textdatei kann man dann bei geocaching.com hochladen und diese Caches mit wenigen Mausklicks loggen.

Über Feedback, Bugreport oder Verbesserungswünsche würde ich mich sehr freuen!

Softwaretest: Geolog

Seit langem gibt es jetzt mal wieder einen Test/Anleitung zu einem Programm dass einem beim Geocaching-Alltag hilft. Heute hat es das Programm Geolog von Fogg. Es ist ein kleines Konsolenbasiertes Tool (also ohne grafische Oberfläche), dass die eigenen Logs von Geocaching.com laden kann um diese dann zu speichern und grafisch in Tabellen oder sogar Google Maps darstellen kann.

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Immer auf dem Laufenden

Eigentlich war ich bisher kein wirklich großer, um genau zu sein gar kein Fan von RSS Feeds. Bisher hatte sich mir die Technik einfach nicht erschlossen bis … TADA, Google sei Dank mir die Sache immer mehr gefällt. Ich hatte einiges an RSS Readern ausprobiert aber einer war schlechter als der andere, bis ich vor zwei Wochen auf Google Reader gestoßen bin und das in Kombination mit iGoogle. Alles lesen >>

Installation des Whereigo Players auf dem PDA

Da immer wieder Probleme auftauchen beim Installieren des Whereigo Players, vor allem im Bezug auf erkennen des GPS Gerätes, hier eine kleine Anleitung wie man den Whereigo Player auf einem Windows Mobile 2003 PDA mit einem handelsüblichen Tomtom Bluetooth GPS Empfänger zum laufen bringt. In meinem Fall verwende ich einen O2 XDAmini als PDA, jedoch sollte es so oder ähnlich auch auf vielen anderen Geräten funktionieren.

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Softwaretest: GCEdit

Nachdem mein PDA jetzt mehrere Monate in der Ecke lag da er den Dienst verweigerte, habe ich ihn jetzt mal wieder rausgekramt und ihn mit einer Neuinstallation des Betriebssystems wieder zum laufen gebracht. Da ich schon länger vor hatte teilweise auf Paperless Caching umzusteigen, werde ich jetzt nach und nach einige Programme durchtesten. Den ersten Glücklichen den es getroffen hat ist Michael Zielinski mit seinem Tool GCEdit.

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GSAK – ohne mich!

Als Technikfreak bin ich natürlich immer auf der Suche nach neuen Tools, Programmen und Spielereien. Geocaching ist da natürlich das perfekte Hobby, da es eine vielzahl an Tools und Programmen gibt. Um eines kommt man da natürlich nicht rum und zwar um das Geocachink Swiss Army Knife oder kurz GSAK. Es ist eines der beliebtesten und am weitesten verbreitete Programm zur Verwaltung von Geocaches. Also konnte es nicht lange dauern bis auch ich es antesten musste.

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