Was ein Start ins Cacherwochenende

Samstag, kurz nach 10 Uhrund ich saß grad gemütlich am Rechner beim programmieren, *Ping* neuer Cache veröffentlicht in 2,5 km. Normalerweise bin ich nicht so begierig auf FTF Logs, aber da ich gerade eh nix besseres zu tun hatte (und in der Hoffnung vielleicht noch ein paar andere FTF Cacher zu treffen) wurden schnell die Wanderschuh geschnürt und ab zum Cache! Cache veröffentlicht um 10:13 Uhr, Ankunft an der Parkkordinate 10:20Uhr … wow, so schnell war ich noch nie an einem Cache!

Hier geschaut, da geschaut, drunter gekletter, rauf geklettert, umgedreht, hochgehoben, dabei noch nen halben Finger abgerissen … aber nix zu finden! Nach fast 40 Minuten und einigen Rentnermuggel hatte ich die Suche dann frustriert abgebrochen. Wäre ja auch zu schön gewesen das Wochenende mit einem FTF zu beginnen!

Im Bächle Cäsche

“Nanu!? Ein neuer Cache? Weniger als 500 Meter entfernt? Von gestern? Und erst ein Log? Auf, wir schaffen noch Silber!”
Es war Samstag Nachmittag und ein neuer Cache in der nahen Umgebung entdeckt namens Augen auf im Strassenverkehr (2) mit 3.5 Geländesterne. Das Geburtstagskaffeekränzchen von Anja wurde schnell zu Ende gebracht um sich in die versprochenen Fluten des Caches zu werfen.

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View from Cache – Bosch-Blick

Eine der größten Firmen bei uns in der Gegend ist BOSCH. Auch wir haben diesem riesigen Areal zu ehren schon den Cache BOSCH-Brücke gelegt und seit neusten auch die talhexe den Cache Bosch-Blick. Bei einer kleinen Nachttour sind wir auf den Berggefahren um den Cache zu suchen, die Suche blieb zwar erfolglos dafür bot sich uns aber ein sehr schönes Panorama über das ganze BOSCH Areal. Oberhalb des Geländes ist im übrigen Burg Stettenfels zu sehen.

Original-Bild: 7526 x 2537

Geocaching im Kloster Maulbronn

Ein Freitag an dem man frei hat und die Außentemperaturen im Plusbereich sind, das muss man ausnutzen um Dosen zu suchen. Ursprünglich hatte ich am Donnerstagabend noch eine Tour diagonal durch Heilbronn geplant und mal alles Caches zu sammeln die schon seit Ewigkeiten danach schreien gefunden zu werden. Freitag Mittag kam dann aber meine bessere Hälfte auf die Idee nach Maulbronn zu fahren und das Kloster zu besichtigen, super Planung fürn Ar***. Also schnell die Google Maps Übersicht angeschmissen und einen Reservecache an den Mauern des Klosters rausgesucht, Das Kloster! Die Zeit hat leider nicht mehr gereicht die Beschreibung zu Drucken und eine Karte raus zu lassen, daher hatte einfach die Koordinate ins GPS Gerät gehackt und gehofft dass das reicht.

Während der Fahrt hatte ich schon mal das GPS angeschmissen, damit es in ruhe genug Satelliten finden konnte und die gesamte Fahrstecke aufzeichnet, dummerweise stellte ich dann im Auto fest dass mein tolles Gerät den Waymark nicht gespeichert hatte (warum auch immer) … zum Glück ist es nicht mein Gerät, sonst wäre es am nächsten Baum zerschellt! Glücklicherweise hatten wir uns vorher die Spoilerbilder gut eingeprägt und gehofft den Cache ohne Kartenmaterial und ohne GPS zu finden.

Vor Ort angekommen begann auch gleich eine Führung durch das Kloster, also erstmal Cache beiseite lassen und ab in die Klosteranlage. Nach einer guten Stunde Führung und erforenen Füßen (Zentralheizung in Klöstern aus dem 12. Jahrhundert wär ma was!) ging es dann wieder an den Klostermauern entlang in der Hoffnung etwas von den Fotos wiederzuerkennen. Und man mag es kaum glauben, nach etwa 10 Minuten Suchen hatten wir wirklich den Cache in der Hand.

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Neujahrs Geocaching

Der erste Tag im neuen Jahr, wie lässt sich dieser besser als mit einer kleinen Geocache-Runde begehen! Nachdem der Kater ausgeschlafen war und der Hund sich endlich mal die Beine vertreten musste fiel unsere Wahl auf zwei Caches die schon lange auf unserer To-Do Liste standen, Auf dem Haigern und UHGCR 2006 Station 6 (Für mehr Caches auf der Tour reichte weder die Außentemperatur noch die Motivation).

Auf dem Haigern ist ein Schullandheim mit ein paar kleinen Hütten und ein paar Pferden an die ich mich spontan vor Ort erinnerte und auch dass ich noch ein sooo kleiner Stöpsel war als ich das letzte mal dort war, jedoch noch ohne GPS Gerät und Geocache-Ausdruck. Der Cache selbst war eigentlich recht schnell gefunden, da er einem regelrecht ins Gesicht springt, im Cache jedoch fanden wir dann eine von Kindern gemalte Schatzkarte. Wie es aussieht werden die Kinder da oben jetzt schon mit Geocaching beschäftigt, find ich eine tolle Idee, jung übt sich ;-)

Weiter ging es zum 2. Cache des Tages, jedoch gestaltete sich dort die Anreise etwas schwieriger. Eigentlich lag das Döschen auf einem kleinen Weinberg, jedoch gab es zu der Zeit als der Cache gelegt wurde dieses Neubaugebiet unweit davon noch nicht. Aus der erhofften Abkürzung durch das Wohngebiet wurde dann aber leider eine 1/4 Stunde Irrfahrt ohne Resultat. Schon wieder total entnervt und verfroren wollten wir uns wieder auf den Heimweg machen bis ich noch einen Landwirtschaftlichen Weg sah der zum Cache führte (Zum Glück war Feiertag und mit nüchternen Anwohnern nicht zu rechnen). Keine 5 Minuten Später war der Cache dann auch schon geloggt.

Gassi-Cachen

Das aktuelle Wetter sorgt nicht gerade für Jubelausbrüche wenn es ans Geocachen geht, was im übrigen auch der Grund ist warum es hier aktuell doch relativ ruhig ist. Wir sind eindeutig Schönwetter-Cacher! Dennoch braucht unser Spürhund seine regelmäßige Bewegung und einige wenige Caches gibt es noch in unmittelbarer Nähe die gefunden werden wollen. Dieses Wochenende stand der Cache Auf den Spuren des Entenmörders auf dem Plan (eigentlich standen noch 5 andere Caches auf der Liste, jedoch hatte es nach dem ersten Cache angefangen zu regnen und das bisschen Motivation dass man mit Müh und Not aufbringen konnte war dahin).

Am Parkplatz angekommen meinte das GPS dass es noch 1 km zu laufen ist, gut für den Hund, schlecht für meine bereits gefrorenen Füße. Als die Entfernung dann nur noch 5 Meter betrug standen wir vor der bereits im Spoiler gezeigten Steinwand und wie es üblich ist sprang Anja als erste an die Steilwand. 5 Minuten suchen – nix – 10 Minuten suchen – nix – 15 Minuten suchen – immer noch nüscht! Zum Glück hatte ich einen Ausdruck beider Spoiler Bilder dabei, jedoch stellten wir schnell fest dass ein Foto von einem Stein hinter dem der Cache liegt bei einer Steinwand recht wenig weiterhilft.

Nach ein paar Minuten stellten wir fest dass es nicht nur oberhalb vom Weg eine Steinwand gibt an der wir gesucht hatten, sondern auch etwas Off weiter unterhalb des Weges. Jedoch blieb auch die Suche dort erfolglos.

Fazit des Tages: Füße kalt, Hund glücklich und ein weiterer DNF für die Statistik!

Gruselfaktor

Aufgrund einer Empfehlung von Rabazzo, dass ich bei Berlin den Lost Place Beelitz besuchen soll, kamen mir beim Anblick der Fotos von diesem Ort die Erinnerung eines ähnlichen Caches bei uns in der Nähe wieder hoch.
Und zwar waren wir Anfang August Richtung Marbach unterwegs zu einem Konzert, und wollte auf dem Weg dorthin noch ein paar Caches mitnehmen. Ein Cache Names Das verlassene Haus klang sehr vielversprechend und musste unbedingt besucht werden.

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Geocaching am Schloss Ludwigsburg

Letzten Samstag ging mal wieder die Frage rum “Was machen wir morgen?”. Ich wollte natürlich Geocachen, Anja wollte unbedingt nach Ludwigsburg das Schloss besichtigen. Da das eine ja das andere nicht ausschließt stand Geocachen am Ludwigsburger Schloss auf dem Plan. Nach kurzer Suche bei Geocaching.com wurden auch schon 2 Caches ganz in der Nähe gefunden und sogar einer direkt im Innenhof des Schlosses, perfekt! Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist wieder Caching Tag ;-)

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Der Krappenfelsen

Da am Samstag wenig bis gar keine Zeit war zum Geocacher, aber der Hund trotzdem seine Runde laufen mussten entschlossen wir uns nicht unsere Standardrunde zu laufen, sondern ein paar Kilometer weiter zu fahren und in den Weinbergen den Krappenfelsen Cache zu suchen. Ebenfalls ein Cache den ich schon seit langem auf meiner ToDo-Liste habe aber nie die Zeit hatte dort extra hin zu wandern.

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Willkommen in Småland

Wie vor kurzem schon berichtet sind wir derzeit daran die Småland Serie abzucachen. Eine Serie aus 6 Einzelcaches (5Traditionals und 1 Multi), die mit sehr viel Liebe zum Detail gebastelt wurde und die zwischen Untergruppenbach und Lauffen versteckt sind. Das Besondere jedoch sind nicht die Locations sondern die kleinen schwedischen Häuser in denen sich der Cache befindet. Die Häußchen variieren hierbei zwischen in einer Größe von 1 (in diesem Fall eine Filmdose) bis 3 (eine 15 Liter Box).

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