Auf nach China!

Nachdem ich von unserem Alpentrip in Oberstdorf nun vollständig regeneriert bin, geht es morgen für mich nach Shenzhen (40 km nördlich von Hong Kong) für eine Woche. Zwar bin ich rein geschäftlich dort unterwegs, aber werde hoffentlich mal die ein oder andere Minute finden um auch mal im fernen Asien auf die Cachejagt zu gehen.

Was die Cachedichte angeht, so sieht es doch ziemlich mau aus. Während Hong Kong eine ähnliche Cachedichte wie Europa aufweist (Cachekarte), so befinden sich in Shenzhen doch ganze drei relavanten Caches die ich angehen kann (Cachekarte). Erschwerend hinzu kommt eine Tagestemperatur von bis zu 35°C und kaum unter 80% Luftfeuchtigkeit. Da lohnt es sich wohl die Badehose einzupacken … jedoch nicht um damit unbedingt baden zu gehen.

Da ich leider noch nicht weiß wie es mit der Internetverbindung im Hotel steht, kann ich leider nicht versprechen von dort live zu bloggen. Was mir jedoch schon gesagt wurde, dass Twitter und Facebook nicht funktionieren. Auf diesen Kanälen sind also keine News von mir zu erwarten.

Zurück aus Oberstdorf

Der ein oder andere hat es sicherlich schon bemerkt, dass wir längst aus dem Allgäuurlaub in Oberstdorf zurück sind. Obwohl dort im Zimmer zwar Internet vorhanden war, konnte ich nach den anstrengenden Tagestouren Abends keine Muse mehr finden meine Erlebnisse auch noch Medial im Blog aufzubereiten. Lediglich Anja hatte für einen Artikel die Muse gebissen.

Der Fotoordner zählt über 1.000 neue Fotos, der Cachecounter ist um 7 Zähler weiter gewandert, wovon nun einer der Höchste Cache ist, einer der südlichste und zusätzlich einer noch in Österreich (Kleinwalsertal lässt grüßen).

Leider hat mich die Arbeit schnell wieder gefunden, weshalb ich hoffentlich nachträglich noch einiges an Material hier im Blog aufarbeiten kann.

Touris, Touris und noch mehr Touris

Zwar wusste ich das wir in einer Touristen Hochburg gelandet sind, aber das es dann doch so offensichtlich wird hätte ich nun auch wieder nicht gedacht. Oberstdorf ist jeder Mann ein Brgriff und so scheint es, das auch ganz Deutschland, NEIN, ganz Europa hier ist.

Am meisten mekert man das immer wenn man in Menschenmassen steht oder geht. Mein bestes Beispiel war: die Bergbahn fahrt auf das Fellhorn!
Es ist ja nicht so das man genügend Platz hätte in der Bahn ( um genau zu sein für 100 Personen, lassen aber nur 80 rein), man schupst sich, drängelt den vor sich stehenden auf die Seite das man am Fenster stehen kann,geht mit den schon ausgefahrenen Wanderstöcke (im Tal?) in die Bahn und stochert den anderen Passanten in die Waden. Das beste kommt noch: In feinster Mundart den Bergbahnangestellten, der einfach nur seine arbeit machen will und die Menschen sicher auf den Berg fahren soll, wird noch von den Wundern der Technik erklärt…. als ob er es nicht selber wüsste.

Oben angekommen begrüßt die Sonne einem mit ihren strahlen und der RUN auf den Gipfel beginnnt.
Vorbei an Kinderwagen, Flipp-flopp Mandys und Rollatoren kann man wenn man den richtigen Augenblick findet, doch ein Bild vom Gipfelkreuz und einen selbst erhaschen.
Die Aussicht entschädigt alles und die genervten Gedanken verfliegen wenn man dann zu Ruhe kommt.

Es hat sich aber richtig gelohnt!

Vandalierende Anticacher im Raum Stuttgart

Wie mir soeben aus einer Quelle berichtet wurde, sind am Wochenende wohl Anticacher im Raum Stuttgart unterwegs gewesen. Am Cache GC1ZAR8 wurden zwei aufgeregte Personen von zwei Geocachern angetroffen. Die beiden Anticacher haben darauf hin den Cache fallen lassen und sich mit den Worten “Sch*** Geocacher” rennend verabschiedet.
Im Loguch wurde nichts hinterlassen. Dem Anschein nach ging es wohl nicht darum den Cache selbst zu entfernen, sondern nur Coins oder ähnliches daraus zu plündern.

Falls jemand weitere Informationen hat oder ähnliche Fälle kennt, bitte in die Kommentare.

Hosen für dicke Hintern, Urlaubsplanung 1.2

Man mag es kaum glauben, aber ich bin in der tat fündig geworden! Wie bereits in Urlaubsplanung 1.1 angekündigt bin ich auf der Suche nach passenden Outdoorhosen, in die ich auch meinen zarten Hintern bekomme. Die Auswahl an “wirklichen” Wanderhosen war bei Amazon doch etwas begrenzt und auch ein Besuch im lokalen Outdoor-Ausstatter Larca brachte kein wirklich brauchbares Resultat. Denn wenn es doch mal Hosen in 56+ gabt, dann sahen diese doch eher bescheiden aus.

Fündig bin ich nun bei outdoor-renner.de geworden. Wie jeder normale Outdoorshop die klassische Auswahl an Rucksäcke, Wanderschuhe und Campingbedarf wie Zelte und Schlafsäcke. Für mich aber ausschlaggebend war die Kategorie “Bekleidung in Übergrößen” und da eben der Punkt Hosen, denn auch wenn ich auf das Nebelhorn wie eine junges Geiß hoppeln werde, so habe ich lange noch nicht deren Maße.

Als digital Native bin ich natürlich mit dem Internet und Webshops vertraut und ohne großes Zögern eine Bestellung bei Outdoor Renner platziert (leider bekomme ich es immer wieder bei der älteren Verwandtschaft mit, dass Onlinebestellungen wohl doch noch was “besonderes” sind). Auch hier der von mir gern verteilte Pluspunkt für Paypal-Zahlung! Die Lieferzeit liegt mit 2 Tagen im angegebenen Zeitfenster von 2-3 Tagen (ok, die Bestellung wurde von mir auch erst Abends aufgegeben). Als kleines Geschenk lag der Sendung dann noch ein kleiner Flaschenöffner als Schlüsselanhänger bei und ebenfalls ein dicker Katalog mit Hotels für den Wanderurlaub. Von mir also zwei Daumen hoch an den Outdoor Renner Shop!

Urlaubsplanung Teil 2, der Gipfelcache

So, der Countdown läuft. Heute in einer Woche geht es ab in die Alpen, nach Oberstdorf. in der Zwischenzeit habe ich mich auch etwa mit den lokalen Caches auseinander gesetzt. Ich habe gemerkt, dass man doch schnell dazu neigt das Gelände zu unterschätzen! Was auf den Karten alles so Kindergarten aussieht und auch in der schönen 3D Ansicht von Google Earth noch leicht aussieht, ist in Wirklichkeit nichts für Anfänger … also für uns.

Nicht unweit von der Nebelhorn Spitze ist ein Cache für den man über ein Klettersteig muss. Auf den Fotos sieht dies eigentlich ganz leicht aus und sowohl Leiter als auch Geländer sind in den Fels geschlagen. Die Entfernung von der Gipfelstation (die mit der Seilbahn erreicht wird) bis zum Cache sind nur 600 Meter, also eigentlich easy going. Lediglich die Einstufung des Geländes mit 4,5 Sterne hat mich doch etwas gewundert. Aber schließlich bedeuten ja erst 5 Sterne dass man eine Spezialausrüstung braucht … und nicht 4,5!

Wie es der Zufall will, kam am nächsten Tag im Fernsehe eine Doku über das Nebelhorn und den Klettersteig Richtung großer Daumen (sprich, der Weg zum Cache). Nunja, nach 10 Minuten war der Entschluss gefasst, dass der Cache wohl doch nichts für uns Flachlandschwaben ist und wir doch lieber Kühe streicheln gehen!

Der Gipfelkreuz-Cache am Nebelhorn muss aber auf jeden Fall dran glauben! Auf den Logfotos sind immer wieder Kinder drauf, dann sollten wir das doch auch schaffen. Um es jedoch nicht zuuu einfach zu machen, habe ich mich entschieden nur bis eine Station unter den Gipfel zu fahren und den letzten Rest hoch zu laufen. Ein Grund dafür ist natürlich der Lost Place Cache, welcher sich genau auf diesem Weg befindet. Am Gipfel wird dann noch schnell der Nano eingeammelt und auf dem Fußweg von der Spitze bis runter nach Oberstdorf sind dann noch 3 weitere Caches fällig. Geschätzte Zeit für die Wanderung (inkl. Caches) liegt bei 3-4 Stunden und sollte doch eigentlich auch für uns Couch-Potatoes machbar sein und als Belohnung gibt es 5 neue Caches für die Statistik, wovon einer sowohl der südlichste, als auch der höchste ist.

Nur wo muss man lang laufen? Die Goolge Maps Karten sind da leider nicht sehr aufschlussreich. Die Route sollte jedoch viel bewandert sein und sicherlich irgendwo im Internet dokumentiert sein. Und schau da, was wäre die Welt nur ohne Geocacher! durch den Umweg über GPSies bin ich dann bei den Geoacher-Kollegen vom Longroad Blog gelandet, die (fast) die gleiche Strecke gewandert sind und mit GPS Track dokumentiert haben (an dieser Stelle ein kleines Dankeschön)! Somit wird also nur noch der fertige Track aufs GPS gezogen und nachgewandert! Es lebe die Technik!

Urlaubsplanung, Teil 1.1

Nachdem es schon seit ein paar Tagen fest steht, dass nach Obersdorf zum Wandern geht, ging es am Wochenende natürlich direkt zum lokalen Outdoorausstatter Larca in Schorndorf (der nächste brauchbare Globetrotter wäre erst in Köln und mit 320 km eindeutig zu weit weg), schließlich mangelte es uns dann noch ein einigen Grundausrüstungsgegenständen. Nunja, jetzt bin ich zwar um Wanderstöcke etwas Outdoorbekleidung reicher, dafür aber auch um fast 300 Euro ärmer. aber waaarum gibt es keine Wanderhose für mein Format von Hintern??? Hoffen wir mal dass Amazon was brauchbares hat, ansonsten darf ich in Unterhose aufs Nebelhorn … wobei, hätt auch was :-)

Urlaubsplanung, Teil 1

Auch dieses Jahr geht es wieder primär zum Geocachen in den Urlaub. Ursprünglich hatten wir uns dieses Jahr nach Berlin und Hamburg nun den Ruhrpott, bzw. hauptsächlich Köln als neues Pilgerziel rausgesucht. Nachdem der Urlaub jedoch recht kurzfristig auf Mitte Juli geplant wurde (wo ja quasi nichts los ist) und die Wunschhostels in Köln alle schon ausgebucht waren, haben wir uns kurzerhand für ein anderes Ziel entschieden. Und zwar genau für die Gegenrichtung. Es geeeht … *Trommelwirbel* … in die schönen Deutschen Alpen nach Oberstdorf.

Die Köln Reisebücher sind nun in der Ecke gelandet und wurden durch Wanderkarten in Oberstdorf ersetzt. Ziel für die Statistik: Ein neuer südlichster Cache (Was bei Oberstdorf nicht schwer fallen dürfte, da es die südlichste Stadt in Deutschland kurz vor der Österreichischen Grenze ist) und der höchste Cache. Beide Ziele werden in einem Cache vereint und zwar im Cache ganz oben am Gipfelkreuz des Nebelhorns mit 2.200 Meter. Na hoffen wir mal dass unsere Kondition das mitmacht, schließlich will ich die Strecke von Oberstdorf bis zum Nebelhorn komplett durchlaufen … ok, wir haben uns eher darauf geeinigt, dass wir mit der Seilbahn bis zur letzten Station vor der Spitze fahren, die letzten 1.200 Meter (aber immer noch 300 Höhenmeter) erklimmen und dafür komplett von der Spitze  bis ins Tal zurück wandern.

Mich beschleicht die Angst, dass ich nach diesem Bergwanderungs-Mountainbike-Kanu-Urlaub erst mal eine Woche Urlaub brauch, weil ich den mächtigsten Muskelkater habe den ich je hatte. We will see, stay tuned!

Etrex case modding

Gerade bin ich eher durch Zufall auf eine sehr interessantes und lustiges Bild bei Flickr gestoßen. Die japanische Kinderserie Dōmo-kun ist in Deutschland zwar kaum bis gar nicht bekannt, jedoch hat der ein oder andere sicherlich schon ein Bild von Domokun dem kleinen braunen Monster gesehen.
Aus einem etrex military case und etwas Bastelarbeit ist ein Domokun etrex case mod geworden.

Die anonyme Anti-Geocaching-Homepage

Durch einen Backling bin ich auf die Anti-Geocachingseite anticacher.npage.de aufmerksam geworden. Die Seite enthält Informationen und Tipps über und vor allem GEGEN Geocacher. Die Texte sind sehr lesenswert, da kein gutes Haar mehr am Geocacher bleibt und in vielen Dingen auch maßlos übertrieben wird. Generell werden auch alle Caches und Geocacher über einen Kamm geschoren, denn (so geht aus aus den Texten vor) sind nahezu alle Geocaches illegal und jeder Geocacher begeht bewusst die Straftat den Cache zu suchen und dabei die Natur zu zerstören (und zwar grundsätzlich jeder und immer).

Leider gibt sich der Autor selbst nicht zu erkennen, verzichtet komplett auf im Ipressum und Kontakt und versteckt sich hinter einem kostenlosen Webpaket von npage (sehr seriös, muss ich schon sagen!). Nach dem Informationsgehalt der Texte lässt sich aber auch einen Jäger oder Förster schließen, der wohl in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Geocachern gemacht hat und nun seine Kollegen informieren möchte, wie man gegen dieses vorgehen kann.

Hier ein paar interessante Auszüge aus der Seite:

Eine andere schnelle Methode ist es, den nächsten Besuchern, die Sie mit GPS beim Verlassen des Weges beobachten, einfach zu folgen. Außer Geocachern würde das niemand tun. Beobachten Sie, wo die Geocacher fündig werden und merken Sie sich die Stelle. Beachten Sie dabei, daß Sie dabei unbemerkt bleiben müsse, denn Geocacher wollen bei ihrem Hobby nicht gesehen  werden. Wenn sie sich beobachtet fühlen, halten sich Geocacher vom Versteck fern und tun zur Ablenkung irgendetwas anderes, bis die Luft wieder rein ist.

Allerdings müssen Sie auch damit rechnen, auf völliges Unverständnis zu stoßen, da viele Geocacher nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen, daß ihr Hobby leicht illegal und nur geduldet ist. Es kann Ihnen auch passieren, daß man Versucht, sie mit wilden Lügengeschichten in die Irre zu führen, das ist unter manchen Geocachern durchaus üblich, um unwissende “Muggles” vom Versteck und ihrem Hobby abzulenken oder gar von dieser Stelle zu verscheuchen um ungestört weitersuchen zu können.

[Das entfernen der Dose auf eigene Faust]
Sie können vom Verstecker Ersatz für alle Aufwendungen dabei verlangen, wie bei einem abgeschleppten Falschparker (Spritkosten, Arbeitslohn, Aufbewahrungsgebühr). Sie dürfen die Herausgabe der Dose solange verweigern, bis die Aufwendungen bezahlt wurden.

Anticacher haben aus unterschiedlichsten Gründen eine Abneigung entwickelt, spüren illegale Geocaches auf und entsorgen sie. Die Jagd nach Geocaches macht unbestritten Spaß. Aber wenn sie entfernt werden, leistet man gleichzeitig noch einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Natur. Wer erlebt haben, mit wieviel Unverfrorenheit und Rücksichtslosigkeit manche Caches versteckt wurden und wie umfangreich die Zerstörungen in der Umgebung sind, spürt häufig ein ausgesprochen angenehmes Gefühl, diesem Raubbau Einhalt zu gebieten – zumindest an ein paar Stellen.

Eilmeldung: Fake, 1&1 Geocaching ist nicht von 1&1 (Edit)

Wie gerade von Andreas Müller vom Social Media Team von 1&1 über Twitter verkündet wurde, handelt es sich bei “1&1Geocaching” um kein offizielles Angebot von 1&1. Wer dahinter steckt und mit welchem Ziel wird gerade geprüft.

Die genannte Domain http://www.na-media.de/www/geocaching.1und1.de/ zu diesem Projekt scheint ebenfalls ein Fake zu sein, da eine korrekte Anmeldung nicht möglich war. Mittlerweile ist die Seite wieder offline. Merkwürdig an dieser Domain, dass sich nicht direkt über die 1un1 domain läuft, sondern über die Agentur-Domain von SocialSoftwareSolutions na media in Berlin.

Ein Kommentar von 1&1 Geocaching zum aktuellen Geschehen lässt an seiner Echtheit zweifeln, da 1und1 selbst laut aktuellem Tweet nichts von einer Geocachingaktion weiß. Die genannte Domain http://geocaching.1und1.de/ läuft auf einen Fehler und ist somit auch nicht existent.

Edit 28.05.2010 17:17
Mittlerweile wurde auch die Facebookgruppe wieder gelöscht. Da es aber bereits Freitagabend und somit Feierabend bei 1&1 ist, kann man wohl von offizieller Stelle mit keinem Statement mehr bis Montag rechnen.
Auf jeden Fall kann man sagen, so schnell wie die Facebookgruppe und die Internetseite aufgetaucht waren, genauso schnell waren diese auch wieder weg.

1&1 Geocaching

Gestern bin ich zufällig bei Facebook über die Gruppe “1&1 Geocaching” gestolpert, das ist die Company bei der Herr Marcel Davis einem persönlich die Fritzbox im Keller anschließt. Leider sind die Informationen hierzu noch recht dünn, bzw. beschränken sich diese sogar auf einen einzigen Promotiontext:

Beim 1&1 Geocaching steht der Spaß an erster Stelle, aber jeder Cache beinhaltet auch eine technische Herausforderung. Es richtet sich speziell an Softwareentwickler, Systemadmins und andere Technisch-Versierte. Beim Suchen der Caches ist nämlich Köpfchen gefragt, um einen Hinweis oder eine Koordinate zu erhalten. Sie müssen Aufgaben lösen, Codes entschlüsseln oder einfach mal um die Ecke denken – …oder schauen! Sie können auch Teams gründen und mit Freunden oder Kommilitonen auf die Suche gehen.
Jeder gefundene Cache erhöht Ihre Chancen auf viele wertvolle Sachpreise (z.B: iPod Nano 8GB oder Kinogutscheine) und eine Teilnahme bei der 1&1 Cacher-Party im September. Sollten Sie mehr als fünf Caches finden, bekommen Sie darüber hinaus noch eine Privatführung durch das 1&1 Rechenzentrum.

Veranstaltungstermine oder Websites mit mehr Informationen werden leider nicht genannt. Von daher darf jetzt munter spekuliert werden, was da für eine Aktion dahinter steht. Da man sich “die Chance an der Teilnahme” bei der 1&1 Cacher-Party erst erabeiten muss, gehe ich mal davon aus, dass es sich wohl um keinen normalen öffentlichen Event handelt. Ebenfalls gehe ich auch mal stark davon aus, dass es sich um spezielle von 1&1 gelegt Caches handelt, denn mehr als 5 Caches finden ist nun wirklich keine Herausforderung.

Ein Lost Place verabschiedet sich

Wer bereits in Heilbronn auf Geocaching Tour war, und vor allem Ausschau nach Lost Place Caches gehalten hatte, dürfte um meinen Lost Place Cache Heilbronn History: Unter dem Friedhof nicht drum rum gekommen sein, da dieser direkt in der Innenstadt liegt … bzw. lag.

Bei diesem Lost Place handelt es sich um einen alten Eisenbahntunnel der von der Jägerhausstraße unter dem Hauptfriedhof durch zum Gemmingstal führte. Da alles so stark zugewachsen war, musste man sich ein paar Minuten durch die grüne Hölle kämpfen um zum Tunnel zu gelangen.

Leider liegt der Ort so gut geschützt und trocken, dass sich auch einige andere düstere Gestalten dort rum treiben. Nach über 2 Jahren ist der Cache nun diesen düsteren Gestalten in die Hände gefallen und wurde einfach angezündet. Der Cachebehälter ist weg und vom Logbuch waren nur noch verbrannte Überreste zu finden. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Coins oder andere Travelbugs im Behälter.

Der Cache wäre zwar schnell ersetzt, jedoch ist die Gefahr natürlich sehr groß, dass es beim zweiten mal nicht so lange dauert bis er in Flammen aufgeht. Aus diesem Grund ist der Cache (vorerst) deaktiviert und wird wohl auch ins Archiv wandern. Die Location selbst ist jedoch so toll, dass ich irgendwann nochmal eine genauere Begehung machen werde um irgendwo ein wirklich sicheres Plätzchen zu finden. Denn nach den Spuren im Unterholz und auch den Müllüberresten scheint dort immer noch einiges an Verkehr zu herrschen.

Da ich selbst aber seit der Legung des Caches nicht mehr in der Nachbarschaft zum Cache wohne, ist für mich das neue Auflegen und die Wartung des Caches etwas schwieriger geworden. Wer also im Heilbronner Osten wohnt und Interesse hat die Cache zu übernehmen, darf sich gerne bei mir melden. Denn bevor der Cache aus Zeitmangel verkommt, gebe ich ihn lieber zu Adoption frei.

Eindeutige Zeichen

Woran merkt man dass es Sommer wird? Wenn Montag morgens etwa 50 ungelesene Log-Emails im Posteingang liegen. Dies ist doch immer ein sehr eindeutiges Zeichen, dass es am Wochenende schönes Wetter gab und die Geocachinggemeinschaft wieder fleißig auf Tour war.

Leider häufen sich auch die “needs maintenance” Logs, dass wieder frische Logbücher erforderlich sind. Erstaunlicherweise schaffen es alle meine Caches immer zur gleichen Zeit voll zu sein.
An alle, die also in letzter Zeit auf volle Logbücher in meinen Caches gestoßen sind: Ich werde sie so schnell wie möglich auswechseln.

Nachdem die Caches erst vor ein paar Monaten winterfest gemacht wurden, geht es jetzt wieder ran sie für den Sommer fit zu machen und kaputte Teile wieder auszutauschen.

Groundspeak geht unter die Blogger

Nun ist auch Groundspeak endlich und offiziell unter die Blogger gegangen. Unter blog.geocaching.com schreibt nun der extra dafür abgestellte Mitarbeiter Eric seine Geocachingeschichten. Willkommen im Web 2.0 :-)
Ich erhoffe mir vor allem mehr interne Informationen von Groundspeak z.B. über aktuelle Entwicklungen oder Features. Wir werden sehen ….
[via Dosenfischer]

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