Garmin ruft 1,2 mio nüvi Geräte zurück
Derzeit werden weltweit von Garmin 1,25 mio nüvi Geräte zurück gerufen. Grund hierfür ist ein defekter Akku in den Geräten, der durch überhitzen zu einer Brandgefahr werden kann. Insgesamt wurden bereits 10 solcher Fälle gemeldet, was Garmin zu einer Rückrufaktion der Serien veranlasst um die Akkus auszutauschen. Betroffen sind Geräte der Serie nüvi w200, w250, w250 und 7xx. Um zu überprüfen, ob das eigene Gerät zu der fehlerhaften Serie gehört, bietet Garmin ein Onlineformular an.
(via heise)
Android, günstige Alternative zu Garmin
Wie bereits vor einiger Zeit geschrieben, spiele ich derzeit mit dem Gedanken mir ein androidfähiges Smartphone zuzulegen, welches sekundär auch zum Geocachen benutzt werden soll. Vom Haupthersteller für Android Phones HTC gibt es auch ein Einsteigergerät names Tattoo und legt mit seinen aktuellen 235 Euro die untere Messlatte für Androidgeräte.
Acer möchte den Einstieg in die Welt von Android nun noch günstiger machen und hat das “Acer Betouch E110″ vorgestellt (leider sind noch keine Informationen auf der offiziellen Acerseite vorhanden). Das Gerät soll Mitte Mai bereits für 160 Euro zu erwerben sein. Der Preisunterschied von 75 Euro zum Tattoo (ohne zusätzlichen Handyvertrag wohlgemerkt) macht den Einstieg in Android immer interessanter.
Leider gibt es noch nicht sehr viele technische Daten zum Betouch E110, aber die ersten Eckdaten entsprechen ziemlich dem Tattoo. So haben beide ein 2,8″ Display mit einer Auflösung von 320×240 Pixel und die üblichen Funknetze wie GPRS, EDGE und HSDPA. Lediglich in der Version von Android unterscheiden sich die beiden Geräte. So ist auf dem Tattoo Android 1.6 installiert und auf dem Betouch E110 das noch ältere Android 1.5. Es gibt für beide bisher keine Upgrade-Möglichkeiten auf das aktuelle 2.1 und wird es wohl voraussichtlich auch nicht geben (ein Problem das bisher übrigens die meisten Android Gräte haben, dass vom Hersteller keine Upgrade nachgereicht werden. Google will in Zukunft versuchen die Upgrade-Abstinenz der Hersteller mit kleinen Updates und Patches über den Appshop zu lösen).
Was das Betouch E110 nun für Geocacher interessant macht ist, dass es (wie auch das Tattoo von HTC) einen integrierten GPS-Empfänger hat. Wenn es dann irgendwann auch eine offizielle Groundspeak App für Android gibt, wäre das Betouch eine durchaus ernstzunehmende Alternative zu einem Garmin Etrex. Die Preisspanne der ertex-Serie geht derzeit vom günstigsten etrex Venture HC für 137 Euro bis zum etrex Vista HCx für 179 Euro. Somit platziert sich Acer also genau dazwischen und bietet ähnlichen Funktionsumfang + Live-Zugriff auf die Caches dank UTMS und HSDPA.
[via Golem]
Geocaching mit dem G1
Dank eines kleinen Tipps in den Kommentaren zu meinem Google G1 Beitrag bin ich auf die kostenlose Geocaching-Software GeoBeagle gestoßen. Da es auf der Androidplattform basiert, ist es natürlich für das Google G1 Handy konzipiert, sollte sich aber (rein theoretisch) auf jedem anderen Androidsystem ebenfalls nutzen lassen. Da ich weder über ein G1 noch über ein andere Androidfähiges Gerät verfügen, bleibt mir der direkte Test des Progamms vorenthalten. Jedoch sehen die Features und die Screenshots bereits sehr vielversprechend aus.
Wer ein G1 hat kann es ja mal antesten und gern ein Kommentar dazu hinterlassen.
Bericht über das GPS Festival
Hier ein kleiner, aber interessanter Bericht über das viel diskutierte GPS Festival auf Heise Online.
TomTom kann keinen Stau umfahren
Der ein oder andere Leser mag sich vielleicht entsinnen, dass ich mir aufgrund mangelnder Führungsfähigkeiten meines Colorados ein TomTom zugelegt hatte, in der Hoffnung dass ich schneller und effektiver zum Ziel geführt werde.
Es wäre ja auch echt zu schön gewesen, wenn das so einfach mit dem TomTom funktioniert hätte. Auf unserem Weg nach Hamburg (630 km) hatten wir insgesamt 7 Staus. Von diesem 9 Staus wurden sogar ganze 7 dank TMC Empfänger auf dem Tomtom angezeigt. Was macht Tomtom? Nichts! Fahrzeit, 8 Stunden!
Rückweg von Hamburg nach Heilbronn. Gleiche Strecke, gleiches Auto, gleiches Navi. Nur dieses mal fährt ein Kollege ebenfalls von Hamburg los, jedoch ohne TomTom und nur mit einem NoName-Navi bewaffnet.
50 km vor Kassel, Staumeldung per TMC. TomTom reagiert nicht, also wird es wohl keine geeignete Umfahrung geben. 50 km später stehen wir dann immerhin 80 Minuten im Stau. Danke TomTom!
Dieses Schauspiel zieht sich dann noch etwas und wir stehen noch weitere 3 mal im Stau (obwohl sie vorher angezeigt wurden). Wir hatten sogar die Versuch gewagt selbstständig von der Autobahn runter zu fahren in der Hoffnung eine alternative Route zu finden … leider waren die einzigen Worte “Bitte wenden”.
Für den Rückweg brauchen wir dann wieder an die 8 Stunden. Leider wurde mir aber am nächsten Tag vom Kollege mitgeteilt, dass er es in etwas weniger als 6 Stunden geschafft hatte und in keinem Stau stand!
Spätestens in diesem Augenblick wäre mein TomTom an der Wand gelandet, wenn ich es in Reichweite gehabt hätte! Wie kann es sein, dass ein NoName-Navi für 80 Euro es schafft Staus selbstständig zu umfahren und mein TomTom für 170 Euro sagt mir beim Abfahren der Autobahn, dass ich mich wieder anstellen soll?
Nun gut, es soll ja sowas wie “Bedienfehler” geben. Vielleicht war ich ja auch einfach nur zu blöd und hab den “Staus umfahren Haken” nicht gesetzt (leider konnte ich diesen Haken nirgends in den Einstellungen finden).Also habe ich eine Anfrage an den Support von TomTom geschickt, wie ich denn mein TomTom einstellen muss, damit es mich drum rum leitet.
Antwort vom Support:
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Sie koennen sich eine alternative Route erstellen lassen. Wenn Ihnen ein Stau gemeldet wird, tippen Sie auf den Balken bzw. auf den Punkt wo der Stau angezeigt wird.
Im Folgefenster koennen Sie dann die Route entsprechend veraendern.
Aahja! Sprich, TomTom ist selbst nicht in der Lage automatisch um den Stau zu navigieren, sondern man muss selbst von Hand eine Umfahrung der Einzelstücke eingeben.
Sorry TomTom, durchgefallen! Also dass ein Navi selbstständig einen Stau umfährt setzte ich voraus! Ich will mich nicht minutenlang während der Autofahrt um eine alternative Route kümmern müssen, mit einem Auge auf der Straße und dem anderen auf dem Display um die Route zu ändern.
Da könnt man schwach werden
Ich verfolge ja immer ganz gespannt die Preisentwicklungen der Garmin GPS-Knüppel bei Amazon. Wenn man bedenkt, dass es das “neue” Oregon zu einem Einführsungspreis von schlappen 400 Euro gab und Amazon es jetzt, ein knappes 3/4 Jahr später, für nur 285 Euro raus haut, grenzt das doch schon fast an Dumpingpreise.
Naja, bei meinem Colorado sieht es aber auch nicht anders aus. Zur Einführung noch locker über 400 Euro hingelegt und ist mittlerweile für 315 Euro zu haben ist.
Da bin ich das ein oder andere mal doch fast schwach geworden, mir das Oregon noch als hübscher Zweitgerät zuzulegen. Wie gut, dass ich es in Berlin im Globetrotter mal antesten konnte, denn das Gerät leidet doch stark unter Feinmotorik-Legastenie. Sehr grob, sehr ungenau, sehr langsam … sehr frustrierend. Aber irgendwie hatte ich es ja schon fast erwartet, dass ein Touchscreen im Outdoorbereich irgendwie schwachsinnig ist und nicht wirklich was taugt. Son echter Kopf mit Druckpunkt is halt schon was tolles (solche Beschwerden habe ich im übrigen auch schon über das iPhone bekommen, denn so ne Displaytastatur mag ja ganz hübsch sein, aber ein Knopf mit Druckpunkt ist halt einfach besser).
Neenee, diese ganzen neuen Schnippesmodelle von Garmin sehn zwar toll aus, aber die Usability fand ich bei den etrex Serien um ein vielfaches besser (auch wenn ich am Anfang doch ne ganze Weile gebraucht hatte, die ich die Navigation und Steuerung der Software verstanden hatte). Von daher ist auf Platz 1 meiner Wunschliste für ein ZWeitgerät eher das etrex mit schlappen 143 Euro. Ich würde sogar sofort mein Colorado gegen ein etrex tauschen, wenn es mal ein Firmwareupgrade gäbe, dass die etrex auch PocketQueries und Beschreibungen mit Hint anzeigen könnten. Denn ganz ehrlich, das ist die einzige Funktion die ich beim Colorado gut finde. Der Rest ist eher mangelhaft.
Hmmm, Donuts!
Mal wieder was für echte Liebhaber (wie mich). TomTom hat mal wieder eine neue Stimme für die Sprachnavigation raus gebracht (eigentlich halte ich ja nicht viel von der Sprachnavigation, da sie penetrant, nervig und verwirrend ist im Bezug auf das was man auf dem Bildschirm sieht). Als Simpsonsfan der ersten Stunde bin ich natürlich mehr als begeistert, dass es jetzt die original Homerstimme (im englischen von Dan Castellaneta gesprochen) für´s Navi gibt.
Wohl gemerkt handelt es sich hierbei um den englischen Sprecher und auch um englische Ansagen. Vielleicht schafft es TomTom ja auch noch den deutsch Sprecher Norbert Gastell zu ein paar Aufnahmen zu überreden.
Die Sounddatei für´s tomTom kostet im übrigen 12,95 $ (entspricht nach aktuellem Dollarkurs 9,25 Euro).
(via geardiary)
Garmin GPS-Festival 2009
Per Email eingetroffen:
Am 19./20 September findet die Erstauflage des „Garmin GPS-Festival 2009“ statt. GPS-Einsteiger und -Experten begegnen sich auf dem Areal des Weltkulturerbes Zollverein in Essen erstmalig auf Augenhöhe. Es wurde eine Plattform geschaffen, die sowohl Anbieter von GPS-Produkten und -Dienstleistungen als auch GPS-Anwender gleichermaßen bedient. Beim „Garmin GPS-Festival 2009“ geben wir Ihnen die Möglichkeit sich im zukunftsträchtigen Markt der Satellitennavigation zu positionieren.
Weitere informationen unter gps-festival.de
Trackstick, WTF!?
Ich sollte mir echt angewöhnen nach Simpsons den Fernseher auszuschalten! Denn danach kommt Galileo, die ständig WTF-Themen zeigen bei denen man sich echt fragen muss, ob in der Redaktion nur ein Trupp Schimpansen arbeitet. Mit dem Thema “Gefahr durch GPS” haben die ja schon den Vogel abgeschossen und heute noch eins drauf gesetzt. Gerade ging es um besonders tolle Auto-Gadgets, mit dabei ein Track-Stick. Dieser zeichnet oh Wunder die komplette gefahrene Route auf. Im Test wurde sogar extra durch eine Tiefgarage und durch einen Tunnel in München gefahren. Erstaunlicherweise wurde die komplette Route aufgezeichnet, auch in den abgeschirmten Bereichen (so zumindest von Galileo beworben). Dieses tolle Gadget kostet nur etwa 250 Euro.
WTF!? Hallo!? Falls zuuufällig einer aus der Galileo-Redaktion dieses Eintrag liest: BIIITTE berichtet nicht mehr über Sachen, von denen Ihr nicht mal ein Hauch Ahnung habt (so wie z.B. GPS Technik)! Denn jeder der sich auch nur ein Pups mit der Technik auskennt, auf den wirkt das mega unseriös und unprofessionell!
1. Ich habe zwar keine Ahnung welches GPS Empfänger verbaut wurde, jedoch bezweifle ich mal sehr stark, dass dieser in Tiefgaragen und Straßentunnels etwas empfängt.
2. Natürlich zeigt es danach auf Google Maps die komplette Strecke an. Das Programm macht auch nichts anderes, als die Aufgezeichneten Punkte (auch den Punkt vor dem Tunnel und dem Punkt nach dem Tunnel) mit einander zu verbinden.
3. Und WTF!? Warum soll ich mir einen Trackstick für 289 Euro kaufen, dessen Aufgabe nur darin besteht einen Track aufzuzeichnen, wenn es ein Garmin etrex für 79 Euro gibt, bei dem die Trackaufzeichnung nur eines von vielen Features ist?
Urban GPS gaming
Gerade kam in den Pro7-Nachrichten die Ankündigkung zu “neuen Outdoorspielen mit dem GPS-Gerät”. Ich dacht schon, cool endlich kommt Geocaching auch mal in den Nachrichten, aber leider falsch gedacht. Es ging mal wieder nur um Randgruppensportart namens Fast Foot. Wenn Geocaching Schnitzeljagd mit GPS ist, dann ist Fast Foot Räuber und Gendarm mit GPS. Einer rennt vor, hat 5 Minuten Vorsprung und alle anderen veruschen ihn über GPS zu fangen.
Also in dem Bericht warn die Spieler doch ordentlich am rennen, schwitzen und hecheln … wie gut dass alle drei Punkte eindeutige Kriterien sind, dass ich diesen neuen “GPS Sport” nicht ausübe, geschweige denn nur mal reinschnupper. Dafür bin ich ganz klar zu gehfaul! Man muss mich ja jetzt schon zwingen größere Geocachingtouren zu Fuß zu machen.
Cachebox!

Ich möchte euch Cachebox! vorstellen. Cachebox! ist eine Geocaching Software geschrieben von hannes!. Lauffähig auf allen WM 5 & 6 Geräten, Omnia ist auch erfolgreich getestet! Zur kurzen Übersicht der Funktionen hier mal die Merkmale:
- Fingerfreundliche Bedienung
- Importiert GPX-Dateien von Groundspeak, GSAK & Opencaching
- Importiert PQ direkt aus dem Email Postfach (sofern Verbindung besteht)
- Kommt mit großen Datenmengen klar (mehrere 1.000 Caches kein Problem)
- verwendet die Openstreetmap
- Field Notes!
- Kann wahlweise alle Daten lokal vorhalten oder unterwegs über UMTS oder was auch immer nachladen
- Stellt Cachebeschreibungen, Logs, Hints und Wegpunkte dar
- Wegpunktprojektion
- Spoilersync integration
- Navigation mittels Karte, Kompass und Radar
- Track wird auf Wunsch mitgeschrieben und als GPX abgelegt zu weiteren Verarbeitung (z.B. Google Earth etc.)
- Cachebox ist kostenlos
Weitere Info´s gibt es auf www.getcachebox.net sowie im Geoclub unter www.geoclub.de
Für Feedback wären wir Dankbar. Falls es Probleme geben sollte, einfach mailen oder die debug.txt direkt an hannes! schicken. Die Email Adresse gibt es auf www.getcachebox.net unter “Contact”.
Aktuelle Version ist die 247 RC1
Ausser der CAB wird nichts benötigt. Bei machen WM5 Geräten kann es sein, das zusätzlich der MS SQL Server installiert werden muss. Ist aber alles auf der Homepage nachzulesen.
[Gastbeitrag von Thomas]
CityNavigator tritt zurück
So! Arschlecken Garmin! Mein Colorado mit CityNavigator wird jetzt nicht mehr zur Straßennavigation verwendet, sondern nur noch mit Topo Karte für den Wald und Wiesensport. Ich hatte ja groß und ausgiebig über den CityNavigator ausgelassen,was ein Müll es eigentlich in Frankfurt angezeigt hatte. Um dem Gerät (oder besser gesagt der Software) noch eine Chance zu geben, hatten wir neulich eine kleine Cachetour in Heilbronn gemacht mit etwa 5 Caches (alle komplett quer verstreut).
Da ich seit 18 Jahren in Heilbronn wohne kenne ich so ziemlich jede Straße und brauch auch keinen Stauassistenten um zu wissen, welche Straßen ich in der Rushhour lieber meiden sollte. Nach knapp 2 Stunden Cachetour hätte ich das Colorado samt CityNavigator am liebsten aus dem Fenster geschmissen! Also soviel Müll habe ich noch nicht gesehen. Welch überflüssige Umwege. Das waren weder die kürzesten noch die schnellsten Wege zum Ziel. Mir scheint es fast so, als wenn es einen Zufallsgenerator hat, über welche Straße es fahren soll. Meine Wege aus dem Gedächtnis waren alle samt schneller, kürzer und mit mehr als eine Handvoll weniger Ampeln. Da ist man mit der klassischen gedruckten Karte vom ADAC echt besser dran als mit dem CityNavigator!
Da meine Ortskenntniss aber apruppt an den Grenzen Heilbronns abbrechen muss also eine neue Lösung her, welche quasi schon auf der Hand liegt. Der CityNavigator darf in meinem Auto als Hauptnavigatiosnsoftware abdanken, stattdessen begrüßen wir jetzt den neuen Bestimmer in meinem Auto: Das Tomtom One XL! Willkommen in Zitalter der intelligenten Straßenführung, des Mapsharings und der Stauinformationen!
Meine früheren Erfahrungen mit TomTom auf dem PDA waren sehr gut und ich hoffe doch, dass das TomTom One XL mindestens gleiches Qualitätsniveau hat und die Messlate auch noch etwas höher legt!
Gefahr durch GPS!
“Gefahr durch GPS. Werden wir jeden Tag ausspioniert?” So beginnt der aktuelle Teaser auf Pro7 für das aktuelle Wunderwelt Wissen Magazin (in Kooperation der TV-Sendung Galileo), den ich noch so mit einem halben Ohr im TV wahrnehmen konnten.
Arbeiten in dem Verein eigentlich nur noch bildzeitunglesende Praktikanten? Welche Gefahren???
Wie kann man mit einem System etwas “ausspionieren”, wenn es ein Oneway-System ist, welches nur Senden und nicht empfangen kann(die GPS Satelliten selbst)? Wieso dürfen solche Vollpfosten, die sich solche sinnlosen Fragen ausdenken, noch frei rumlaufen?
Pro7 scheint mit der BILD-Zeitung wohl Limbo zu tanzen. Jeder legt die Niveaulatte etwas tiefer. Ich dachte schon, dass der letzte Teaser von Pro7 der Sieger war (“Er will es, Sie will es, Bruce Willis”), aber die “Gefahren durch GPS” bewegen sich mindestens auf gleiche Ebene!
TomTom Schnäppchen
Es läuft zwar schon den ganzen Tag durch alle Shopping-Ticker und viele werden sicherlich auch schon den Amazon-Newsletter bekommen haben, aber hier nochmal für alle die es noch nicht mitbekommen haben:
Das Angebot der Woche bei Amazon ist dieses mal ein TomTom ONE XL Europe 22 für 139 Euro (inkl. Versandkosten). Der Preis für dieses Gerät liegt bei anderen Onlineshops zwischen 160 – 230 Euro (zzgl. Versandkosten). Den “Haken” an diesem Gerät präsentiert Amazon auch direkt, denn hierbei handelt es sich “nur” um das Europe 22 Modell (also Kartenmaterial für 22 Länder Westeuropas) und nicht um das neuere Modell Europe 33 (mit Kartenmaterial für 33 Länder in Westeuropa. Hat Westeurope echt 33 Länder???), welches dann auch immerhin 193,90 Euro kostet.
Wenn ich bedenke, wie ich mich mit den CityNavigator Maps in Frankfurt rumärgern musste, empfinde ich das Angebot doch als eine sehr reizvolle Alternative! Da das Angbeot aber nur eine Woche gültig ist, sollt eich wohl recht bald auf den One-Click-and-Buy-Button klicken (wie ich ihn hasse diesen Knopf! Schon viel zu oft drauf gedrückt!).
GPS-Geräte Auswertung bei gc.com
Seit einigen Tagen gibt es ja bei gc.com die Möglichkeit, im PRofil sein eigenes GPS Gerät anzugeben, dies zu Bewerten und einen Kommentar zum Gerät zu hinterlegen. Mittlerweile hat gc.vom einige zich Tausend Bewertungen gesammelt und eine Übersichtsseite aller Geräte erstellt. Bei der Sortierung der Garmingeräte nicht wunder, dass das Colorado auf Platz 1 kommt, wenn es wird nach Name sortiert und nicht nach Wertung.
Man kann jetzt nicht wirklich viel Statistisches aus diesen Seite rauslesen, aber wenn man mal etwa zwischen dne Zeilen liest, erfährt man doch so einiges. Denn so gibt es zum 60CSx ganze 2.475 Meinungen, hingegen zum Colorado 300 nur 745 Meinungen. Der eigentliche Sinn dieser Bewertungen (eine Kaufberatung) ist jedoch etwas verfehlt, denn die meisten Geräte haben 4 von 5 Sterne bekommen was so ziemlich garnichts aussagt. So ist das Colorado und das 60er zwar gleich bewertet, obwohl beide aber komplett unterscheidliche Geräte sind. Was mich selbst etwas wundert, dass es kein Gerät gibt mit 5 von 5 Sternen, wie z.B. die kleinen etrex Serien. Klar, ein etrex ist bei weitem nicht so gut wie das 60er oder das Colorado, aber sie haben ganz klar das beste Preisleistungsverhältnis. Man bekommt viel GPS für wenig Geld!
Das Bewertungssystem scheint irgendwie nicht ganz ausgeklügelt, denn eine Gesamtbewertung für das Gerät ist so ziemlich nichtssagend. Sinnvoller wäre es hier gewesen, die Bewertung aufzusplitten in z.B. Preis, Empfang, Software, Akkulaufzeit, Benutzerfreundlichkeit, etc. was ein viel besseres Bild des Gerätes vermitteln würde.
(via Glodson)










