Burgfest mit Cachingtour


Für dieses Wochenende stand ein Burgfest in Gemmingen auf dem Plan. Natürlich hatten wir es uns schon angewöhnt nach Caches in der Näher oder auf der Strecke zu Suchen, wenn wir irgendwohin wollten. Dementsprechend stand dieses mal auf dem Cacheplan der Wasserturm in Böckingen, der Wasserturm in Schwaigern und das Tor in Richen.
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Einer geht noch

Waldspielplatz IlsfeldDa der Tag nun schon angebrochen war und wir nach großer Shoppingtour wieder zu Hause ankamen, beschlossen wir schnell noch einen Cache zu machen, war ja sonst nix los. Außerdem fing es gerade an zu Regnen und ich musste meine neue Regenjacke ja auf Sturmfestigkeit testen.

Nach kurzem Suchen fand ich dann in Google-Earth den Cache Waldspielplatz Ilsfeld. Klang einfach, zumal im Hinweis die nötigen Informationen steckten um drauf schließen zu können wo er liegt.
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Du brauchst Klamotten!

Als Computersuchtkind halte ich mich in der Regel eher selten draußen auf und verfüge dementsprechend auch nicht über gängige “Outdoorbekleidung” wie … Schuhe oder …. Jacke. Konnte bisher ganz gut ohne leben! ;) Da es aber jetzt doch mal zweit war sich solche Sachen zuzulegen ging es nach Schorndorf zum Outdoorspezialisten LARCA (im übrigen meine Empfehlung an alle die etwas aus dem Outdoor bereich benötigen).

Ein absolutes Paradies für jeden Outdoor-Freak und auch für mich als Festival-Camper ging gleich das Herz auf! Nach fast zwei Stunden shoppen und mehr als 100 Euronen ärmer konnte ich nun einen kleinen Teil einer gängigen Grundausstattung mein Eigen nennen! Darunter Regenjacke, Gummistiefel und sogar noch eine neue Maglite.

Auf in die Wildnis ich bin gerüstet!

Der erste Nachtcache

Auf dem Rückweg vom Helfenberg stellten wir fest das es immer noch nicht sonderlich Dunkel war und die Zeit vielleicht noch für einen kurzen Cache reichen könnte. Zuhause angekommen zog ich mir schnell alle relevanten Daten zum Cache Staufenberg auf mein PDA, meine holde Begleiterin holte die Maglites und schon ging die Fahrt Richtung Heilbronn zum Staufenberg los.
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Auf zur Ruine


Nach dem Ausflug in den Luisengarten mit Cache in Mannheim sollte der Tag aber noch nicht vorüber sein! Denn wieder in Heilbronn angekommen war es noch so hell das wir beschlossen den Helfenberg Cache unweit von uns noch zu bergen.

Da wir bereits 3 erfolgreiche Caches hinter uns hatten beschlossen wir mal so professionell zu ein und mal Equipment mitzunehmen. Also gings auf große Suchtour nach Wanderstöcke, Handschuhe, Taschenlampen und was man noch so braucht (für eine genaue Auflistung siehe den Menüpunkt “Packliste“).
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Ausflug mit Nebeneffekt

Als wir nach unseren ersten zwei erfolgreichen Caches zuhause waren ging es an die Planung für den nächsten Tag, denn es war ein Feiertag und es wurde gutes Wetter prophezeit. Da schon seit längeren auf unserer Ausflugsliste der Luisenpark in Mannheim stand, beschlossen wir diesen mal abzuhaken. Planungseifrig wie ich bin durchzuckte mit der Gedankenblitz: Andere Städte andere Caches!
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Weiter gehts!

Noch voller Freude und Enthusiasmus auf dem Rückweg Richtung Heilbronn vom ersten Cache ist mir eingefallen das wir (mehr oder weniger) am Wartberg vorbei kommen. Wir waren uns also schnell einig das wir dort einen kleinen Schlenker vorbei machen und an unserem ersten Tag sogar gleich zwei Caches finden!
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Der Erste Cache

Der Erste Cache ist immer was ganz besonderes. Denn um beim ersten Cache keine Niederlage zu erleiden und gleich wieder die Interesse am neu aufkommenden Hobby zu verlieren dachte ich mir sollte es ein ganz einfacher sein bei dem es fast unmöglich ist ihn nicht zu finden.
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Neue Besucher für den Blog

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Wie alles begann

Seit geraumer Zeit suche ich nach einem Hobby bei dem ich ein bißchen Bewegung habe (jedoch nicht zuviel ;-) ), an die frische Luft und weg vom Rechner komme. Langes grübeln und überlegen brachte jedoch kein akzeptables Resultat. Die Klassiker wie Fahrradfahren, Joggen und Skaten sind mir einfach mit zuviel Bewegung und Schweiß verbunden. Außerdem braucht man für alle diese körperlichen Ertüchtigungen ein Equipment das nicht immer ganz billig ist (man möge berücksichtigen das ich seit ich 16 bin kein Fahrrad mehr besitze und sowas wie “Laufschuhe” noch nie besessen habe).

Eines Tages, um genau zu sein am 28.05.2007 gegen 23 Uhr, saß ich wie immer Abends vor der Glotze und schaute TV-total. Dieses mal zu Gast war Bernhard Hoëcker welcher sein neues Buch “Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers. Mit Geocaching zurück zur Natur” vorstellte.
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