Vorfreude III

Es sind jetzt noch 300 Minuten bis mein neues Lieblingsspielzeug kommt. Und wehe die Postuschi tratscht wieder ewig auf ihrer Tour rum und kommt deswegen zu spät!

Unerwartete Untermieter

In meinem weißen Panzer, Marke 2er Golf, habe ich heute nicht schlecht geschaut als ich mir die Tür eher zufällig etwas genauer angeschaut hatte. Im oberen Eck in der Türspalte hing irgend ein komischer grauer Boppel, den ich erst garnicht richtig identifizieren konnte. Auf dem zweiten Blick stellte sich raus dass auf diesem Boppel eine Biene hockt, die gerade ein Nest baut.

Bei meiner Müllhalde in meinem Auto habe ich ja echt mit allen Untermietern gerechnet, von Spinnen zu Maden über Mäusen aber mit einem angehenden Bienenstock in der Autotür, damit habe ich wirklich nicht gerechnet!

Vorfreude II

Das wollte ich schon immer mal tun, das Colorado von meiner Amazon Wunschliste löschen.

HDR Impressionen

Das letzte Wochenende war zwar nich besonderst erfolgreich, was die Bilanz der gefundenen Caches angeht, aber trotzdem hatte ich wie immer meine Kamera dabei und wenigstens ein paar schöne HDR Bilder geschossen.

Vorfreude I

Hab grad ne Tüte Haribo Colorado aufgerissen, leider warn keine 300 Gummibärchen drin.

Aus die Maus

So, endlich ist es soweit! Mit dem letzten “One Click and Buy” Klick bin ich um über 400 Euro ärmer geworden, aber bin gleichzeitig in die Oberliga der GPS-Gerät-Benutzer aufgestiegen :-)

Wie gut dass Amazon zu den schnellen gehört, so ist der Ausliefertermin auf den 31.05 angesetzt … also morgen! Und wehe nich!

Bisher sind wir mit einem Garmin Vista HCx durch Stadt und Wald gewandert. Das Gerät selbst ist natürlich Top für seine Klasse, aber was uns einfach immer störte, dass man die Koordinaten aufs GPS übertragen musste und zusätzlich noch die Beschreibung ausdrucken. Das hat jetzt aber eine Ende mit unserem neuen Garmin Colorado 300!

An dieser Stelle möchte ich mich übrigens bei Lost Legends, um genau zu sein bei Marco, für die Leihgabe des Vista HCx bedanken. Nach fast einem Jahr kommt es jetzt wieder zurück zum eigentlichen Eigentümer :-) Moskau Inkasso hat mir zum Glück auch nur einen Daumen gebrochen, so dass ich mein neues GPS trotzdem benutzen kann ;-)

Exoten Keyword

Für Blogbetreiber immer besonders interessant sind die Suchbegriffe mit denen Sie gefunden wurden. Immer wieder da einige lustige Exoten, die aber schnell aus den Toplisten wieder verschwinden. Ein Blick auf die aktuelle Top-Suchbegriffe dieses Monats sagt:

  1. geocaching
  2. muggel
  3. muggels
  4. wherigo

Eigentlich nichts auffälliges, da alle was mit dem Thema des Blogs zu tun haben, bis eben auf Platz zwei. Denn wie gesagt, Exoten verschwinden meist nach einem Tag, aber der Begriff “Grillstellendach” hat sich bis auf Platz zwei vorgekämpft. Ein kleiner Blick in Google zeigt “Ergebnisse 1 von 1″ … habe ich da etwa ein neues Wort geschaffen, das es garnicht gibt aber alle suchen!? Und warum gibt es keine anderen Suchergebnisse???

Die Karten sind da!

Zusätzlich zu unserem Hamburg Trip geht es für uns vom 03.07 bis 07.07 Richtung Leipzig. Um genau zu sein auf den Flugplatz in Roitzschjora bei Löbnitz auf das With Full Force Festival.

Die Karten sind vorgestern gekommen, am Montag wurde noch extra ein neues Zelt gekauft und die Equipmentliste steht auch schon. Das einzige was noch fehlt sind Geocaches! Die Gegend liegt etwa 40km nördlich von Leipzig und befindet sich somit nocht nur AM A*** der Welt, sondern mitten drin! Die Cachedichte in einem Umkreis den man noch zu Fuß erreichen könnte geht gegen NULL.

Es kann doch nicht sein, dass von 25.000 Besuchern wir zwei die einzigen Geocacher sind! Oder doch!? Mal sehen, falls mir die Zeit noch reicht, werde ich vielleicht noch einen Mysterycache basteln, den man an unserem Auto loggen kann. Die Schwierigkeit daran ist eben unser Auto unter locker 10.000 anderen zu finden ;-)

So macht das echt kein Spass!

Morgens 9:00 Uhr, das Thermometer neben meinem Schreibtisch zeigt schon 26°C! Vorgestern hatte das Ding sogar geschafft bis auf 32°C zu klettern, was laut Nachrichten sogar der Höchstwert in Deutschland war.

Da ist es doch echt kein Wunder dass einem irgendwie die Motivation fehlt sich raus in die Sonne zu begeben und sich auch noch zu bewegen um einen Cache zu finden. Bei diesen schwülen Temperaturen fällt selbst das Scrollen über die Google Maps Karte mit den Caches schwer!

Letztes Wochenende haben wir es geschafft ganze 2 neuen Caches in unserer Gegend zu finden und ich glaube kaum dass es dieses Wochenende bedeutend mehr werden.

Aber zum Glück gibt es ja den neuen Dosenfischer Podcast, da verzeih ich mich nachher erstmal in ein kühles Eck und werden mir den zu Gemüte führen.

Mal was anderes

Tupperdosen im Wald suchen gehört wohl zu den Standardaufgaben eines Geocachers. Jedoch gehts auch anders, z.B. Trabis auf der Straße suchen und der Cache zu dieser Aufgabe nennt sich Go Trabi, go.

Die Aufgabe und deren Lösung gestaltet sich “eigentlich” ganz einfach! In Dresden gibt es immer weniger Trabis, daher soll man mit Hilfe des Verkehrsüberwachunssystems des Frauenhofer Institutas einen Trabi auf den Webcambildern finden. Klingt einfach, zumal einem 25 Webcams zur verfügung stehen, trotzdem ließt man immer wieder in den Logs dass die Leute teils Stunden oder Tage die Webcams nach den Knubbelautos abgesucht hatten.

Wie es der Zufall wollte, hatte ich direkt das Glück auf dem ersten Bild bereits einen Trabi in voller Pracht zu erwischen! Von wegen sterben aus :-p

Sofakartoffel-Caching

Es gab eine Zeit, da gab es als Cacheart noch die “Virtual Caches”, also ein Cache ohne Behälter und Logbuch, wozu man sich nur eine Logerlaubnis vom Owner holen musste, indem man etwas tut oder ein paar Fragen beantwortet.
Diese Art von Cache wurde jedoch von Groundspeak irgendwann abgeschafft, weshalb es keine neuen mehr gibt. Glücklicherweise aber haben alle alten Caches Bestandsschutz und können auch nach wie vor geloggt werden. Da unsere Gegend in und um Heilbronn nicht gerade gesegnet ist mit dieser Art von Cache, hatte ich mich eigentlich nie wirklich darum gekümmert solche Caches zu finden.

Gestern jedoch bin ich auf ein ganz besonderes Fundstück im Netz gestoßen. Ganz neu ist es natürlich nicht, einige werden es sicherlich schon kennen, für mich jedoch war es neu. Und zwar handelt es sich um eine Liste von Caches die man bequem von zu Haus aus machen kann, ohne seinen Astralkörper vom Sofa zu bewegen.

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War da, Danke

“TFTC”, “Cache gefunden”, “Danke” … also allein an meinen 5 Caches stelle ich fest dass die Logtexte immer kürzer werden. Ich habe teils sogar das Gefühl dass die Cachebeschreibung nicht mal gelesen wird, sondern nur der Hint. Warum überhaupt noch “Cache gefunden” schreiben? Ergibt sich ja aus dem gelben Smiley, am besten nur noch ein Leerzeichen in das Textfeld.
Wobei, selbst das gibt es ja schon! In manchen Logs steht dann nur noch “D” für Danke.

Warum logt man? Der Sinn des Logeintrags im Logbuch ist klar, mit seinem Autogramm im Logbuch kann man “Beweisen” dass man den Cache auch wirklich gefunden hat.  Der Sinn des Online-Logeintrags ist das Feedback für den Owner. Wie war der Cache? Gab es Probleme? Stimmt was nicht mit dem Cache (z.B. Logbuch voll, kaputt, etc)? Gibt es Fehler in der Ausarbeitung? Wie ist die Cachebeschreibung? Ist der Cache von der Schwierigkeit richtig eingestuft? Wie hat man den Cache gefunden? Hat man dabei vielleicht was interessantes erlebt? All das sind Fragen die man in seinem Logeintrag beantworten kann. Dies gibt dem Owner Feedback wie der Cache ankommt, was man ggf. noch verbessert werden kann und man sieht dass die Suchenden Spass daran hatten (oder eben nicht).

Okok, ich gebs zu, meine Logeinträge sind auch nicht grad die längsten. Jedoch habe ich mir selbst als Faustregel gesetzt: Soviel Aufwand wie sich der Owner mit dem Cache gegeben hat, soviel Aufwand stecke ich auch in meinen Logeintrag. Eine lieblose Filmdose hinter einem Grashalm ohne Cachebeschreibung hat auch wirklich nicht mehr als ein TFTC verdient! Anders jedoch bei aufwändigen Multis die gut ausgearbeitet sind und man am Ende eine schöne große Box bekommt, da spendier ich dem Logeintrag auch gern mal ein Foto.

Bei gc.com tut sich was

Ich habe mich ja schon die ganze Zeit gewundert, warum Groundspeak für die Cacheübersicht eine Google Maps Karte nimmt und in den einzelnen Cachebeschreibungen aber auf Yahoo Map zurück greift. Da ich selbst aber die Karten in den Beschreibungen nicht nutze ist mir erst gestern aufgefallen, dass sich bei Groundspeak wohl auch jemand diese Frage gestellt hat und auch etwas dagegen getan.
Jedoch wird in der Cachebeschreibung nicht die gewohnte dynamische Google Map sondern die neuen Static Maps, die Google erst seit einigen Wochen zur Verfügung stellt. Sehr praktisch finde ich die Zoomstufenbeschriftung unter dem Bild Street, Neighborhood und City dass man gleich beim ersten Klick den gewünschten Zoom trifft. Two Thumbs up for Groundspeak!

Ebenfalls eine darstellerische Änderung gibt es bei der Gesamtübersichtkarte. In der rechten Liste werden die Caches jetzt auch mit GC-Code angezeigt und deaktivierte Caches werden unübersehbar penetrant Rot markiert. Is praktisch und sieht gut aus … 10 Points for Groundspeak.

Vor einigen Wochen gab in der eigentlichen Karte auch noch eine Änderung. Ab der entsprechenden Zoomstufe sind nicht nur große Straßen wie Autobahnen beschriftet, sondern auch alle Landstraßen. Leider gibt es außerhalb von Brandenburg wohl doch etwas mehr als eine Handvoll Landstraßen, weshalb die Beschriftungen wie L1100, L1111, K2155, K2079 und tausende mehr doch eher stören als nützlich sind. Oder weiß jemand auf anhieb wo die L1100 liegt … im Gegensatz zu Bezeichnungen wie A8, A1 oder A6.

Eine Spritze sie zu knechten

Juhu! Ich hab sie, ENDLICH! Ein kleiner Pieks und es war vorbei … hab auch nur 15 geweint :-) Nach fast einem Jahr habe ich heute meine erste von 3 FSME-Impfungen (Zecken) bekommen. In Zeckenverseuten Baden Würtemberg sollte dies definitiv zur “Standardausrüstung” jedes Geocachers gehören!

Am 23.06 muss ich wieder hin um die Zweite abzuholen, möchte einer mitkommen Händchen halten? Ich bin doch so wehleidig und ein kleines Prinzesschen gefangen im Körper eines Truckers.

Softwaretest: Geolog

Seit langem gibt es jetzt mal wieder einen Test/Anleitung zu einem Programm dass einem beim Geocaching-Alltag hilft. Heute hat es das Programm Geolog von Fogg. Es ist ein kleines Konsolenbasiertes Tool (also ohne grafische Oberfläche), dass die eigenen Logs von Geocaching.com laden kann um diese dann zu speichern und grafisch in Tabellen oder sogar Google Maps darstellen kann.

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