Open Street Map auf dem Colorado – So geht es!

Lange habe ich rumprobiert, viele Lösungsvorschläge ausprobiert, aber ich hatte es nie geschafft Open Street Map lauffähig auf meinem Garmin Colorado GPS zu bringen. Für alle die nicht wissen was Open Street Map ist, hier ein kleiner Artikel von mir drüber. So kompliziert das Thema OSM auch sein kann, so einfach ist es die Karten auf das Colorado (oder auch andere Garmin Geräte) zu bekommen. Daher hier eine Schritt für Schritt Anleitung wie es geht:
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Wie war nochmal die Adresse???

Arrrr … kennt ihr das? Ihr sucht eine Seite, eine ganz bestimmte. Ihr wisst genau wie sie aussieht, aber er fällt einem ums verrecken nicht der Name ein! Ihr wisst auch wo ihr auf den Link zu dieser Seite gestoßen seid, aber dort findet ihr in nicht mehr.
Genauso geht es mir gerade! Überall war es groß im Munde, eine Seite auf der man einen gemeinsam Termin finden konnte. Es wurde ein Zeitfenster eingegeben und die gewünschten Personen. So konnte man schnell sehen wer wann Zeit hat und konnte so schnell einen gemeinsamen Termin finden. Ich weiß ich hatte den Link in den letzten 2 Wochen irgendwo in meinem Geocaching Feedreader gesehen, aber damals fand ich den noch total uninteressant und jetzt find ich ihn nicht mehr. Ich habe die Seite geistig vor Augen … aber wie war die Adresse???

Ich kann mein Auto sehen!

Das hört man öfers mal wenn man sich die Satellitenbilder von Google Maps anschaut und diese 5 roten Pixel als sein eigenes Fahrzeug identifizieren kann. Wie heute gestern schon mal angekündigt: Was Google kann Microsoft noch besser! Diese Meinung vertrete ich seit ich die Live Search Bildersuche kenne, denn gegen dieses Handling kackt Google Bildersuche ganz klar ab (ausprobieren und selbst urteilen!)!

Was bei Google Maps noch Mutmaßungen sind, ob diese 5 Pixel das eigene Auto sind, lässt sich bei Microsofts Live Search Maps schon fast am Nummernschild ablesen! Wie Google auch verfügt Live Search Maps über eine Kartenansicht und eine Satellitenbildansicht, was Google jedoch nicht hat, ist in einigen Regionen die Vogelperspektive (Beispiel: Marktplatz Heilbronn, Bundestag Berlin). Einfach in die Karte reinzoomen und in einigen Regionen wird die Schaltfläche “Vogelperspektive” weiß. Die verwendeten Bildern scheinen auch noch relativ neu zu sein, denn während die normalen Satellitenaufnahmen von Heilbronn gut 5 bis 6 Jahre alt sind, ist die Vogelperspektive kein Jahr alt.

Diese neue Perspektive ermöglicht einem natürlich ganz neue Möglichkeiten zur Cachevorbereitung, denn als Beispiel habe ich im Screenshot mal einen meiner eigenen Caches genommen, welches unten links am dem Häuschen mit den Solarpanelen liegt.

Leider sind diese Vogelperspektiven noch nicht überall verfügbar, mir scheint es jedoch als wenn du Süden etwas besser ausgebaut ist als der Norden. Denn so ist es Möglich sich Heilbronn und Stuttgart als Vogelperspektive anzusehen, Schwerin und Hamburg aber (noch) nicht.

Die Welt besteht nicht nur aus Google

Es gibt kaum einen Geocacher der nicht auf Google Maps oder Google Earth zurück greift, denn selbst bei geocaching.com die sie kleinen Google Karten schon verbaut. Jedoch sind die Googler nicht die einzigen die die digitale Welt kostenlos zur Verfügung stellen, denn auch Microsoft bietet es unter dem Name: Virtual Earth an.

Mein zweites Hobby (wie auch von vielen anderen Geocachern) neben dem Dosensuchen ist das Fotografieren beim Geocachen. Was liegt da also näher als die gesammelten GPS Daten mit den gemachten Fotos zu verbinden? Genau, Geotagging, an und für sich nichts neues! Die Tools zum Geotaggen lassen sich in der Regel in zwei Gruppen einteilen: Kostenlos aber nicht brauchbar und brauchbar aber zu teuer.

Microsoft hat am heutigen Tag das neue Update seiner Fotosoftware Pro Photo 2.2 vorgestellt (leider habe ich bisher noch nie was von diesem Programm gehört). Mit dem Update neu dazu gekommen ist das Geotaggen von Bildern, so kann man jetzt seine Fotos mit dem aufgezeichneten Track synchronisieren lassen (Uhrzeit des Fotos ist gleich die Koordinate im Track mit der gleichen Zeit), kann seine Bilder als Routen verbinden und vorallem ganz Wichtig: Man kann sich die Bilder in Virtual Earth anschauen.

Leider habe ich noch keine Zeit gefunden es selbst auszuprobieren, aber die Beschreibungen und die Screenshots bei Golem sehen schon sehr vielversprechend aus für ein kostenloses Tool. Desweiteren habe ich auf der Microsoft Pro Photo Seite gesehen, dass es wohl auch HDR Bilder machen kann … na da freu ich mich doch schon aufs ausprobieren!

GPS Kaufberatung

Eines meiner größten Highlights in Hamburg war der Globetrotter Laden, der ALLES für den Outdoorbereich bietet und das man auch direkt live vor Ort ausprobieren darf (sogar in einer eigenen Kältekammer bei -30°C). Natürlich gab es auch alles für das Geocacher-Herz vom GPS Gerät bis zur Hokus Fokus zum ausprobieren. Wer also als Neuling mal sein vielleicht zukünftiges GPS in die Hand nehmen will und ausprobieren, kann das in einer von 5 Globetrotter Filialen machen (Hamburg, Berlin, Köln, Dresden, Frankfurt).

In Zusammenarbeit mit Globetrotter gibt es 4 Seasons TV, die einerseits  sehr interessante Outdoorberichte haben anderseits informative Kaufberatungen zu Globetrotterartikel. Besonders empfehlenswert ist hier das Video zu GPS Kaufberatung, in dem man mal einen groben Überblick über Geräte und Technik bekommt (natürlich alles komplett kostenlos und echt gut gemacht!).

Colorado für Masse statt Klasse

Vor zwei Wochen waren wir Sonntags noch auf einem Mittelaltermarkt in Bad Wimpfen, welcher wegen der noch gut erhaltenen Altstadt ein super Ambiente ist. Als semiprofessioneller Cacher mit der neusten Technik, füttert man sein Colorado vorher noch binnen Sekunden mit der neusten PocketQuery aus der Region (also 500 Caches) und stapft Blind los. Nach dem Mittelaltermarkt wurde das GPS angeschmisse und immer der näheste Cache angefahren.

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Bin beschäftigt

In den nächsten Tagen werde ich wohl nicht ansprechbar sein (was auch Grund für mangelnde Blogeinträge ist). Ich habe heute endlich mein neues altes Dell Notebook bekommen, dass erstmal von vorn bis hinten installiert und konfiguriert werden will. Ich hätte es ja selbst nicht gedacht, dass man bei ebay noch Schnäppchen bekommt, da es komplett von Händlern und Festpreisen überwuchert ist, aber ich habe tatsächlich ein Dell Latitude c640, Pentium 4M 1,8 ghz, 512MB DDR-RAM, 40GB, WLAN für sage und schreibe 178 Euro erworben.

Jetzt fehlt nur noch die UMTS Karte und ich hab dann auch im Wald Internet beim Cachen. Hints sind für Anfänger, die Profis fragen einfach live im Wald im Forum nach! :-)

Hamburg in HDR – Teil 3

Und weiter gehts, wer will nochmal wer hat noch nicht. Einmal Nachschlag hochgerenderter Hamburg-Pixel.

Tipp für Anfänger: Mal ins neue Hobby reinschnuppern

Im Freundeskreis bekomme ich es immer öfters mit, dass Leute Geocaching ganz interessant finden und es auch gern einmal richtig ausprobieren wollen. Jedoch gehört zum Geocachen auch die Faszination für die Technik, also vorallem am GPS Gerät. Um sich aber nicht gleich Hals über Kopf in Unkosten zu stürzen um dann doch festzustellen, dass Geocachen wohl doch nich das Gelbe vom Ei ist, gibt es Alternativen mal kostengünstig an ein GPS zu kommen.

Jede größere Stadt verfügt über ein Kreismedienzentrum, in dem normalerweise Technische Geräte wie Monitore, Beamer, Kameras und ähnliches gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden  können. Das Heilbronner Kreismedienzentrum ist sogar so hochmodern und bietet sogar Einführkurse fürs Geocachen an. Die Leihgebühr für ein GPS Gerät liegt in der Regel um die 15 Euro pro Tag.

Kein Fisch in Hamburg

Wie bereits verkündet, sind wir aus unseren Urlaub in Hamburg zurück. Hamburg ist sooo gross und wir haben soviele Eindrücke gesammelt, die müssen die nächsten Wochen erstmal Stück für Stück verarbeitet werden. Aber fangen wir doch mal ganz von vorne an.

Dienstagmorgen, 10 Uhr am Stuttgarter Flughafen. Noch halb im Tiefschlaf warteten wir auf unsere AirBerlin-Maschine die uns nach Hamburg bringen sollte. Zu meinem Nachteil hat Anja nicht nur Höhenangst, sondern auch noch Flugangst (warum man genau dann einen Fensterplatz nimmt ist mir bis heute ein Rätsel)! Diese Ängste machten sich vorallem bei Start und Landung sehr Schmerzhaft an meinem Unterarm bemerkbar! Es ist ja nicht so dass sie keine Beruhigungstabletten dabei gehabt hätte, doof nur wenn diese im Koffer waren, der beim Check-In aufgegeben wurde.
Zu meinem Vorteil war die Flugzeit echt ein Witz! Die Gesamtflugzeit von Stuttgart nach Hamburg betrug gerade mal 50 Minuten und der Pilot ist tatsächlich auf eine Flughöhe von 11,5 km gegangen … oder anders ausgedrückt: Die reine Flugzeit auf Flughöhe betrug ganze 9 (NEUN!) Minuten, der Rest war Start und Anflug.

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