Die Dosenfischer sind im Ländle
… zumindest in Form einer Coin! Einer der glücklichen Gewinner der Dosenfischercoin war der im Unterländle bekannte Lovertux. Dabei stelle ich fest, dass wir schon lange nicht mehr beim Stammtisch waren, denn sonst hätte ich es nicht erst einen Monat später zufällig im Blog von Lovertux gelesen.
Auch wenn die nordische Dosenfischercoin hier im Unterland wohl kaum in freier Wildbahn gefunden werden kann, so hoffe ich doch dass Lovertux sie wenigstens zum nächsten Stammtisch mitbringt, damit ich wenigstens ein Disover-Log abstauben kann und auch ein hübsches Bildchen für den Blog bekomm
OSM: Hamburg komplett erfasst
Hamburg hat mittlerweile für Geocacher einen ganz klaren Standortvorteil, denn Hamburg ist die erste Großstadt in Deutschland die komplett im frei verfügbaren Kartensystem OpenStreetMap erfasst ist. Ein Abgleich mit dem Straßensystem des Hamburger Statistikamtes hat ergeben, dass die Genauigkeit von OSM in Hamburg bei satten 99,8% liegt!
Was bedeutet das nun für Geocacher? Wer z.B. wir nur im Süden Deutschlands unterwegs sind und nur die Garmin Topo Süd hat, braucht sich für einen Urlaub Hamburg nicht extra die Topo Nord kaufen, sondern kann das kostenlose Kartenmaterial von OpenStreetMap nutzen.
Genauso auch Neulinge unter den Geocachern, die das erste GPS ihr eigen nennen und ihre ersten Geocaching-Schritte in Hamburg wagen, können dafür die sehr detaillierten und vor allem kostenlosen Karten von OSM nutzen.
In Hamburg ist aber noch lange nicht Schluss, denn bis zu 300 OSM-User arbeiten an der Hamburgkarte und versuchen nun auch noch alle Rad- und Fußwege zu erfassen. Und von unserem Hamburgtrip kann ich bestätigen, dass das wirklich einige Radwege sind!
Wer nicht weiß wie man die OpenStreetMap Karten auf sein GPS bekommt, der findet hier eine ausführliche Anleitung: Open Street Map auf dem Colorado – So geht es!
(via Golem)
Grusel-Cachertreffen
Nächsten Freitag sind mal wieder sind 4 Wochen um und es steht der monatliche Unterländer Geocacher Stammtisch in Bad Wimpfen an. Wie es der Zufall will ist ebenfalls am 31. Oktober Halloween und so bittet der Gastgeber dieses mal um etwas mehr Gruselstimmung:
Diesesmal wollen wir anlässlich Haloween den Stammtisch etwas gruselig gestalten.
Es wäre daher lustig, wenn sich die Cacher etwas gruselig ankleiden könnten, z.b. als Killermicro oder Zombiecacher….
Lasst Eurer Fantasie freien Lauf.
Ich verkleide mich als das schlimmste und gruseligste was es für Geocacher gibt! Ich komme als volles und nasses Logbuch! :-p
Dieses mal sind wohl auch wieder einige Neulinge dabei wie man aus den Logs entnimmt und auch wir werden zwei neue, frisch gebackene Geocacher mitbringen. Wer also an Halloween noch nichs vor hat, sollte nach Bad Wimpfen zum Stammtisch kommen!
Neues Objekt der Begierde
Es gibt ja iene Unmenge an Geocaching-Stuff der einem die Arbeit erleichtert oder der einem einfach nur dabie hilft cool auszusehen. Mittlerweile habe ich mir sogar schon eine eigene Geocaching Wunschliste bei Amazon angelegt, weil ich mir garnicht mehr alles merken kann was ich alles haben will.
Mein neustes Objekt der Begierde ist die LED Lenser P7. Ein absolutes Hammerteil und der ultimative Blindmacher!
Eine der beliebtesten Funzeln unter Geocachern ist die Hokus Fokus von LED Lenser, welche schon eine recht erstaunliche Leistung hat. Die Hokus Fokus ist rund 13 cm lang, wiegt rund 140 Gramm (kommt mit 3 AAA Zellen aus) und bringt es auf blendende 80 Lumen (Was etwa im gleichen Bereich einer Maglite 3D liegt, wobei die aber ein vielfaches wiegt!). Bei Amazon gibt es die Hokus Fokus für bereits 35 Euro.
Noch einen ganzen Tick krasser kommt jetzt die P7 daher! Sie bringt es ebenfalls auf rund 13 cm Länge, 190 Gramm (benötigt 4 AAA Zellen, daher auch ein etwas größerer Durchmesser als die Hokus Fokus) und bringt es auf schon fast hautkrebserzeugende 170 Lumen! Also mehr als doppelt so hell wie eine Hokus Fokus oder eine Maglite 3D. Dafür bringt sie es aber auch bei Amazon auf einen stolzen Preis von 60 Euro!
Ich bin nach wie vor hin und her gerissen, denn für meine 3 bis 4 Nachtcaches im Halbjar würde eine Hokus Fokus vollkommen ausreichen und der Preis ist mehr als Fair. Andererseits ist die P7 einfach … wie soll ich sagen … männlicher! Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis ich auf den “On Klick and Buy Button” bei Amazon klicke!
Steinigt mich
Der ein oder andere mag sich vielleicht noch erinnerin, dass ich eigentlich kein großer Fan von GSAK bin/war. Gerade erwische ich mich bei einem Gespräch über ICQ wie ich folgendne Satz schreibe:
Matze: Ich muss mit MapSource immer erst alle Caches umbenennen.
Ich: Mit GSAK ist das ganz easy!
Habe ich das gerade wirklich geschrieben? Aber wenn ich so darüber nachdenke, so muss ich meinem geschriebenen tatsächlich recht geben! Durch Colorado und Premium Pocket Queries ist GSAK für mich mittlerweile zum meist benutzten Geocaching-Tool geworden. Auch wenn ich 90% aller Funktionen weder kapiere, noch gefunden habe, so benutze ich es doch gerne um “mal eben” eine gefilterte PocketQuery fürs Colorado zu erstellen. Vielleicht sollt eich mein Fazit doch nochmal überdenken!
Geocacher-Winterschlaf
Ich stelle fest dass ich genauso wie letztes Jahr schon wieder in einen leichten “Geocaching-Winterschlaf” verfallen. Draußen wird es kalt und irgendwie fehlt dann die Motivation sich rauszuquälen. Lediglich 800 Meter Luftlinie von meiner Homebase ist ein neuer Cache und das schon seit fast einer Woche … und ich war immer noch nicht da! Im näheren Umkreis sind mittlerweile sogar 3 neue Caches … und ich hab sie mir nicht mal genauer angeschaut. Alle abgearbeiteten Caches auf der Google Maps übersicht zu nichte, denn es sind schon wieder soviele neue in der Gegend dass ich mehrere Wochenende bräuchte um die alle abzuarbeiten.
Komischerweise fluche ich im Sommer immer rum dass es so warm ist und schiebe einige Caches zur Seite mit der Begründung “zu warm, ich komm im Winter wieder”.
Geht es nur mir so mit dieser Winter-Geocaching-Lethargie!?
Colorado wird immer billiger
| Der Preisverfall bei Technik ist ja nichts neues. Was man heute kauft ist nächstes Jahr vielleicht nur noch die Hälfte wert. Leider stelle ich das zurzeit immer wieder an meinem Colordo 300 fest! Im April hatte ich es noch 430 Euro für diesen GPS-Knochen hingelegt, mittlerweile gibt es das schon zu einem Neupreis von 359 Euro! Ein Werteverlust von 90 Euro in nicht mal 6 Monaten! Oder anders ausgedrückt: Das Colorado verliert JEDEN Tag mehr als 2 Euro an Wert!Ich glaube mittlerweile fast, dass Garmin auch keine andere Wahl hat als die Preise für das Colorado 300 drastisch zu senken. Denn selbst in den Amazon-Rezessionen bekommt es gerade mal 2,5 von 5 Sternen als Bewertung (zu Recht!). |
Owner-Belohnung
Gerade geloggt:
“Sehr sehr geiler Cache…..super Idee und toll versteckt! …”
Sowas geht runter wie Öl! Solche Logs sind einfach die Belohnung für den Aufwand den man für Caches betreibt!
Umfrage: Was macht ihr mit vollen Logbüchern?
Bei den Rheinlandcachern habe ich neulich gelesen, dass volle Logbücher zur Erinnerung an die Wand gehängt werden. Ich selbst mache das zwar nicht, bin aber auch noch garnicht auf die Idee gekommen dies zu tun (was wohl auch an mangelnden freien Wänden liegt). Wenn ich volle Logbücher einsammle gleiche ich diese in der Regel mit den Online-Logs ab um ein paar “Schummler” wieder zu löschen und entsorge danach die Logstreifen in den Müll.
Was mich jetzt interessiert, was die Allgemeinheit mit ihren Logbüchern macht. Werden die Logbücher überhaupt abgeglichen? Werden gesammelt, gehegt und gepflegt und direkt nach dem einsammeln entsorgt? Zur Umfrage geht es nach dem Klick auf dem Weiter-Button.
Alles lesen >>
Geocaching-Weste für Fortgeschrittene
Wie schon mal berichtet, ist eines der wichtigsten und coolsten Geocachingausrüstungen die Geocacherweste mit hunderte von kleinen Taschen für GPS, Lampen, Stifte, Karten, Ausdrucke, Trade-Gegenstände, Handschuhe und was man eben sonst noch so alles schnell griffbereit braucht.
Heute bin ich jedoch eher zufällig bei Amazon auf die “Extended Version” der klassischen Weste gestoßen: Die Tactical-Vest. Sehr cool! Da ergibt sich jede Dose von ganz allein beim bloßen Anblick des Suchenden
Beelitz für Arme
Letztes Wochenende war ich ganz erstaunt, dass es im Nachbardorf Erlenbach/Binswangen ganze 4 Caches auf einem Haufen gab die wir noch nicht gemacht hatten … und das bei einer Entfernung von gerade mal 5 km. Somit stand das Reiseziel für die wöchentliche Geocachingtour auch schon fest!
Wie gut dass ich meine City Navigator Karten auf dem GPS hatte, denn das Dorf hat mehr verwinkelte Gassen als Little Italy! Unsere Tour führte von offenen Marktplatz über verwinkelte Gassen bis raus in die Weinreben wo wir eine schöne Sicht über Heilbronn bekommen hatten.
Nur ein Steinwurf entfernt ist das Örtchen Weinsberg mit der eigenen psychiatrischen Anstalt namens Weisenhof und gleichnamigen Cache. Da Anja diesen Cache schon länger machen wollte sind wir auch noch auf eine kleine Runde in die Anstalt gegangen. Viele Gebäude, eine riesige Grünanlage und so gar ein Streichelzoo bei dem auch der Cache zu finden war.
Der Cache war zwar schnell gefunden aber irgendwie wollten uns die süssen kleinen Ziegen, Enten, Gänse und Hasen einfach nicht gehen lassen.
Linktipp: Liska PNY Tour
Vor einigen Tagen hatte mir Googlereader einen neuen Blog für den Reader vorgeschlagen. Auf der ersten Blick ein ganz normaler Geocachingblog, wie so viele andere. Ein Blog von ein paar Geocachern die mit ihren Monster-Jeeps ganze Berge besteigen.
Seit dem 1. Oktober sind die Beiträge jedoch besonders interessant. Denn die Blogschreiber sind mit ihren Jeeps auf Paris – New York Tour (was auch schon RTL und einige Radiosender auf die Matte gerufen hat). Gestern ging es in Paris los und nun wird einmal um die Welt nach New York gefahren. Die Bilder sind bisher einfach nur genial und auch diese Live-Erfahrungsberichte sind sehr interessant.
Daher eine absolute Leseempfehlung der Liska.de Blog!
Patch-Day
Nein, kein Patch-Day von Microsoft sondern von den fränkischen Geocachern. Die schon öfters erwähnten Geocaching Patches sind mittlerweile fertig und auch versendet …. (zwar mittlerweile einige Wochen her, aber geriet immer wieder in Vergessenheit beim bloggen). Hier also nun die exkulive erste Auflage der Geocaching Franken Patches. Eine echt super Qualität und sieht in Orginal noch besser aus als auf Bild. Jetzt fehlt nur noch eine Geocaching-Weste und ein paar weitere Patches! (Mit Riesen-Zaunpfahl Richtung Dosenfischer wink)
Müll ist kein Cachecontainer
Vor einigen Wochen gab es in Abstatt einen neuen Cache, der rund um den neuen Park führte. Wir hatten zwar selbst schon vor diesen Cache zu legen, aber leider kam uns da ein anderer Cacher schon zuvor. Der Cache war wirklich gut gemacht, genau so wie wir es auch getan hätten … bis auf den Final!
Ich durchstöberte das Gebüsch und konnte nichts Cacheähnliches finden, bis auf etwas Müll. Nachdem Anja einen Blick in die Ecke geworfen hatte zog Sie eine zugeknotete Mülltüte (wir waren nicht FTF) heraus in der eine alte verdreckte Eisbox lag. Von außen war nichts gekennzeichnet, also hatte ich die Tüte samt Inhalt Richtung Mülleimer befördert. Zum Glück meinte Anja noch in letzter Sekunde ich solle unbedingt noch in die Box reinschauen, und tatsächlich, nachdem ich den Müllsack aufgerissen hatte kam in der alten Eisbox ein Logbuch zum vorschein.
Heute wurde wieder ein neuer Cache in Abstatt veröffentlicht mit der Cachecontainer-Beschreibung:
“Ist ein Casch in einer Cd spindel in einer Tüte verpackt”
Eigentlich war ich ja bisher der Meinung dass es sich so langsam rumgesprochen hat, dass Siffertüten ein absolutes No-Go sind! Denn keiner fässt freiwillig in eine nasse, dreckige, versiffte Tüte und stößt in den seltensten Fällen auf einen Cachebehälter. Aber was ich noch schlimmer Finde als Siffertüten, sind Müll-Cache-Container! Eine leere Eisbox ohne äußere Beschriftung ist KEIN Cachecontainer! Ich habe zwar den neuen Cache noch nicht gesucht und von daher nicht gesehen, aber in meinen Augen ist auch eine CD-Spindel KEIN Cachecontainer!
Ich finde es ja toll wenn sich Cacheleger (vorallem wie in beiden Fällen noch recht Neue) Gedanken machen und Haushaltsgegenstände in einen Cache umzubauen. Aber einfach irgendwelchen angefallenen Müll im Haushalt zu nehmen und da ein Logbuch reinlegen muss ja wohl echt nicht sein! Dann nehmt doch bitte lieber die von allen gehassten Filmdosen (die es in Fotoläden umsonst gibt), die sind mir noch tausend mal lieber als Hausmüll!










