Zeit zu reagieren

Montags platzt mein Posteingang fast aus allen Nähten, da sich alle F-Logs und DNF-Logs meiner Caches meiner Caches vom Wochenende aufgestaut haben. 1. Mail “Lobuch fast voll”, 2. Mail “Logbuch bald voll, bitte austauschen”, 3. Mail “Logbuch ist voll” …. und die Logs sind alle vom gleichen Tag.

Könnte man “Jugend Forscht” vielleicht mal damit beauftragen eine Möglichkeit zu finden dass Logbücher nicht voll werden? Oder sich selbst auswechseln?

Dosen-Starterkit

Gerade bin ich beim Amazon auf ein EMSA-Bundle gestoßen, das ich eigentlich jedem Geocaching-Neuling nur empfehlen kann! Denn leider erlebe ich immer wieder, dass vor allem Neulinge irgendwelche Alltagsgegenstände als Cachebehälter verbauen, wie z.B. CD-Spindeln. Die definitiv und unangefochtenen besten Cachecontainer sind und bleiben nu nmal Frischhaltedosen von EMSA oder Lock & Lock (Bei Tupperware fehlt leider dieser Schließmechanismus). Es gibt sie in allen Größen, sie sind 100% wasserdicht (werden auch für Unterwassercaches benutzt), durch die 4 Klapplaschen absolut sicher verschlossen, stoßfest (bei einigen Caches habe ich schon gesehen dass sie von Wildschweinen ausgebuddelt wurde) und was als Faktor auch immer wichtiger wird: Sie sind transparent! Denn selbst wenn sie nicht beschriftet werden, so ist eine “Bombenverwechslung” eher ausgeschlossen, da man ja direkt ins Innere schauen kann.

Das EMSA Bundle besteht aus 8 Dosen von ganz klein (180 ml) bis ganz groß (2,4 Liter) und kostet derzeit bei Amazon  14,95 Euro, was umgerechnet also nur 1,86 Euro/Dose sind. Wir hatten uns dieses Bundle vor langer Zeit gleich zweimal zugelegt und hatten noch fast 30 Euro pro Bundle bezahlt, die Dosen selbst liegen jetzt schon über ein Jahr im Wald und funktionieren noch wie am ersten Tag. Okok, eine musste wir austauschen weil da die Klapplaschen abgerissen waren … mag aber auch vielleicht daran liegen dass wir die Dose unter einem 20 kg schweren Holzklotz versteckt hatten. :-)

Absturz beim Cachen

Fast auf den Tag genau berichtete ich letztes Jahr vom Cache “Das verlassene Haus #1“, bei dem man (wie der Name schon sagt) durch ein verlassenes Haus muss. Es war bereits damals schon mehr als gefährlich weil alles knarrte und quietschte. Wir sind immer mehrere Meter auseinander gestanden weil wir Angst hatten dass der Boden unter unseren Füßen zusammenbricht, denn man konnte bereits vom 2. in den 1. Stock durch den Boden schauen. Auch der Blick nach oben durch das Dach war bereits frei, somit war es nur noch eine Frage der Zeit bis der erste Geocacher im Boden einbricht!

 

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Anziehungskraft von Männerspielzeug

Es gibt so einige Geoaching-Tools (Hardware, nicht Software) die vor allem bei männlichen Probanten allein durch ihre visuelle Erscheinung den Reiz des besitzen auslösen. Eines dieser Tools dass es bei mir jedes mal aufs neue schafft ist das Leatherman Skeletool.
Ich habe bisher beim Cachen weder Schraubenzieher noch Zange noch ein Messer benötigt, aber jedesmal wenn ich das Skeletool sehe bin ich der Meinung dass ich es uuunbedingt brauche! Glücklicherweise gab es bisher noch diese psychische Blockade des Preises, denn gut 80 Euro für ein Taschenmesser das man eigentlich garnicht braucht ist doch ganz schön happig.

Amazon scheint das aber irgendwie mitbekommen zu haben, denn seit kurzem haben die “mal eben” eine Preissenkung von 49% gemacht und bieten das Leatherman Skeletool für nur rund 40 Euro an!
Arrr, wie ich Sie hasse! Die wissen doch genau dass sowas bei mir zieht! Aber ich werde hart bleiben … nicht kaufen … nicht kaufen … TSCHAKA, du schaffst es!

Die Edelversion, das Leatherman Skeletool CX wurde im übrigen auch von 99 Eur auf 72 euro gesenkt.

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