Frustration – Die dunkle Bedrohung
Ich habe mein Versprechen wahr gemacht! Ein paar Stunden hatte ich den neuen Dosen Zeit gegeben sich an ihr neues Versteck zu gewöhnen. Im Schutze der Dunkelheit mit Colorado, Werbegeschenk-Kurbelakku-Taschenlampe (es wird Zeit dass meine P7 kommt!) und Kulli bewaffnet ging es zur Frustrationsbewältigung! Die 7 neuen Caches in Heilbronn, DNF not accepted!
Von den 7 Caches kamen 6 Stück für eine schnelle Nachtrunde in Frage. Um das Ergebnis scho nmal zu verkünden: 5 von 6 gefunden! OLE OLE! Die Frustrationsserie hat ein Ende …. so scheint es zumindest für Außenstehende, doch ein neuer Krieg begonnen hat! Die eigenen Reihen haben sich gegen mich verbündet und ihre Waffen gegen mich erhoben …. oder anders gesagt: Anja hatte alle 5 Caches gefunden, die Nudel! Und mir keine Chance gelassen … obwohl ICH GPS-Gerät und die einzige funktionierende Taschenlampe hatte (bei NACHT!). Geocaching ist KRIEG!
Und noch schokierender: Die Cyberberrys (die ZWEI Landkreise weiter wohnen), haben sogar noch nen FTF gemacht! Und das sogar noch vor unserem Local No.1 FTF Hunter PU44! (der immerhin bei 7 von 8 Caches FTF hatte)
Gibt es Currywurst in Berlin?
Ich komme gerade vom meinem Local-Döner-Dealer und musste unweigerlich an unseren Hamburg Urlaub denken, bei dem ich ständig Fisch wollte aber nur Döner bekommen hatte. Jetzt stell ich mir natürlich die Frage, ob unser diesjähriger Urlaub in Berlin genauso aussehen wird und ich statt Currywurst wieder nur Döner bekomm. FastFood-Buden-Empfehlungen werden gerne angenomen (idealerweise mit Koordinate oder als GPX)
Frustration – Die Rückkehr der Geocacher
Als wären meine gestrigen Wehklagen erhört worden! Montag Morgen, 7:30 Uhr, die Augen kaum offen, die Nachbarschaft noch im dämmrigen Morgennebel verhüllt. Schlaftrunken schleife ich mich die quälend langen zwei Meter vom Bett zum Schreibtisch Stuhl um wie jeden Morgen blind aber zielsicher meine Monitore einzuschalten. Im gleißenden Licht der Monitore springt mir direkt Google Mail entgegen mit einer Hand voll neuer Mails “7 neue Geocaches in Heilbronn”. Ein weiterer prüfender Blick ergibt, dass es sich bei allen um 2/1er Tradis handelt, da alle mehr oder weniger vor meiner Haustür liegen.
Wenn draußen nicht noch die Morgendämmerung vorherschen würde und die Außentemperatur nicht bei -5°C liegen würde, wäre sichelrich der ein oder andere FTF drin gewesen … aber ich bin lieber im gemütlichen warmen Auto zur Arbeit gefahren. Aber heut Abend sind sicherlich noch ein paar fällig! I´ll be back!
Frustration – Der DNF schlägt zurück
Kann es sein, dass man Geocachen verlernen kann? Kann es sein, dass es sich proportional umgekehrt zum Fahrradfahren verhält … je länger man es macht, desto schlechter wird man!? Heute hatte ich mal wieder so einige Momente, in denen das Colorado vor meinem geistigen Auge bereits eine elliptische Flugbahn mit anschließenden Aufschlag an der nächsten Häuserwand beschrieben hatte. Zum Glück hatte dann aber doch der Verstand gegen die Frustration gesiegt … aber es war echt knapp!
Angegangen sind wir 9 Caches (6 mussten ja nur gefunden werden), gleich vor weg, davon hatten wir 4 gefunden. Das Verhältnis mag ja ganz akzeptabel sein wenn man 5/5er Klettercaches und Difficulty 5 Masterbrain-Mysteries macht, aber doch nicht bei 1/1er Tradis die sonst Kinder machen!
Der Auftakt machte ein eigentlich recht simpler 2/1er Mystery, (GC1K5GV) dessen Lösung sich mir zwar schnell erschloss, dennoch konnte der Cache sich hartnäckig vor uns verstecken. Da ich diese Niederlage aber schon vor dem Auftakt unserer Frustrationstour ahnte, war das zweite Ziel auf der Karte ein Tradi bei dem man nur ein Foto machen musste. Supi, Fotografieren, wenigstens das kann ich (noch)! ![]()
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Frustration
Nach einem noch recht guten Start fängt mein “Diätplan” langsam an zu schwächeln. Der Kalender schreibt bereits den 25. Tag des neuen Jahres, hingegen ist der Geocache-Counter gerade mal auf 19 angestiegen. Cachebilanz: -6!
Ist ja nicht so dass wir uns nicht aufraffen würden zum Cachen, aber es gibt Tage da ist die Frustration so hoch, dass selbst Geocachen kein Spass mehr macht. So z.B. gestern als wir von 5 angegangenen Caches nur einen gefunden hatten. Einen zweiten hatten wir dann eher durch zufall noch gefunden, nachdem wir für einen 1/1er Micro über 15 Minuten suchen mussten, nur um dann festzustellen dass er am Schild hing.
Heute müssen also noch mindestens 6 Caches gefunden werden um in der Cachebilanz auf NULL zu kommen … wie ermutigend! Und wenn es dann heute noch so gut läuft wie gestern, müssen wir dafür nur 30 Caches angehen.
Akku-Verarsche
Ich glaub ich seh schon doppelt! Denn nach wie vor bin ich immer noch auf Akku-Schnäppchensuche und habe eine “ganz besondere” Empehlung von Amazon bekommen. 4x AA Zellen von Mex Cell mit satten 3800 mAH für 8,99 Euro, keine Versandkosten. Mal ganz davon abgesehen dass auf der Verpackung 3800 mAH steht und in der Beschreibung nur noch 3200 mAH, so wäre es selbst noch ein guter Preis wenn es nur 3000 mAH wären. (zum Vergleich: Eneloop hat nur 2000 mAH und kosten 10,97 Euro).
Um mir noch ein paar Vergleichspreise von anderen “Billiganbietern” zu holen, bin ich bei Amazon zufällig auf diese Akkus gestoßen. 4x AA Mex Cell Akkus mit 3800 mAH für 7,49 Euro, keine Versandkosten. Seh ich doppelt? Das sind doch die gleichen Akkus wie die anderen auch!? Der Witz, beide werden sogar vom gleichen MP-Händler “akkucity” versendet. Also etwa seh ich den Unterschied zwischen den beiden nicht oder das is echt ne Verarsche! Bei diesen steht zwar jetzt die 3800 mAH in der Beschreibung drin, aber ich denke dass es sich bei den “3200 mAH” Akkus nur um einen Fehler handel.
Kulanter Marketplace
Bei Bestellungen über Amazon achte ich eigentlich immer darauf, dass der Versand direkt über Amazon geht und nicht über einen Marketplacehändler. Denn wie neulich schon berichtet ist Amazon doch mehr als kulant was fehlende Lieferungen angeht.
Nach Weihnachten hatte ich ja eine P7 Taschenlampe bestellt, leider ließ es sich aber nicht verhindert diese über einen Marketplacehändler zu bestellen. Mittlerweile sind fast 4 Wochen rum aber von der Lampe ist immer noch nichts bei der Post. Just im diesen Augenblick ploppt eine neue Email in meinem Postfach auf:
“Guten Tag,
ich muß Ihnen leider mitteilen das sich die Lieferung Ihrer P7 Taschenlampe um bis zu 14 Tage verzögern wird.
Es gibt mit der Ware in unserem Lager Qualitätsprobleme . Wir haben daher beschlossen diese nicht mehr auszuliefern.
Es sind neue Lampen beim Hersteller bestellt. Diese werden allerdings erst in ca. 10-12 Tagen geliefert.
Sobald wir die Lampen haben werden wir diese per Express an Sie ausliefern.
Als kleine Entschuldigung werden wir der Lieferung 5 Euro beilgen.
Ich hoffe das ist so Ok und kann mich nur nochmal entschuldigen.
Sollten Sie dennoch eine Stornierung wünschen informieren Sie uns bitte .
Mit freundlichem Gruß”
Zum Glück war es keine eilige Bestellung, daher kann ich auch gern noch 2 Wochen drauf warten, zumal es dazu noch einen 5 Euro Rabatt drauf gibt. Aber das zeigt mal wieder dass es auch kulante Marketplacehändler gibt, wenn sie von sich aus schon einen Rabatt anbieten.
Kostenloses WLAN auf der Cachingtour
Da unser Ziel für unseren diesjährigen Sommerurlaub fest steht, habe ich mich mal wieder um eine Möglichkeit gekümmert an kostenlos WLAN ran zu kommen. In Berlin hatte ich schnell mehr als eine Hand voll offene und kostenlose WLAN Accesspoints gefunden, jedoch waren viele vom Anbieter FON, von dem ich zwar schon mal gehört hatte aber nicht wirklich was mit anfangen konnte.
Etwas Nachlesen was FON ist und was es kann, hat zu einem sehr interessanten Projekt geführt. Die Idee dahinter ist, dass jedes FON-Mitglied seine Bandbreite kostenlos mit allen anderen Mitgliedern teilt. Dazu benötigt man einen speziellen WLAN Accesspoint von FON über den sich jeder (innerhalb des Funkradius) in das WLAN kostenlos einloggen kann. Das gleiche gillt dann natürlich auch anders rum, wenn man sich in Reichweite eines FON Accesspoints befindet, kann man sich dort kostenlos einloggen. Derzeit gibt es weltweit fast 1,3 Millionen offene Funktnetze, in die man sich kostenlos mit einloggen kann. Es gibt auch eine Google Map auf der man sich alle Netze anschauen kann, etwas rumscrollen auf der Karte hat gezeigt, das es bei uns in jedem Dorf mindestens ein FON-Mitglied gibt und in allen Großstädten hat es mehr als eine Hand voll.
Da ich im Urlaub immer wieder auf WLAN angewiesen bin und in Berlin ein Accesspoint direkt vor der Tür vom Hostel ist, habe ich mir auch so einen La Fonera gekauft um in Zukunft die Netze nutzen zu können (Achtung: bei den 19,95 Euro handelt es sich nicht um den Endpreis! Es kommt noch Versandkosten und Steuern hinzu, danach landet man bei 29,95 Euro). Ganz wichtig, nur wer sein eigenes Internet mit einem La Fonera zur verfügung stellt, kann die anderen kostenlos nutzen! Alternativ kann man sich den Zugang für 1 Std, 24 Std oder 7 Tagen kaufen. 50% der Einnahmen gehen dann an den Accesspointinhaber, ich denke aber nicht dass man damit wirklich reich wird.
Jetzt muss ich nur noch 3-4 Wochen warten bis mein neuer Kasten kommt und schon habe ich überall kostenlos Internet. Hat vielleicht einer der Leser schon Erfahrungen mit FON gemacht?
Änderung beim Unterländer-Stammtisch
Für das Jahr 2009 gibt es eine kleine Terminänderung für den Unterländer-Stammtisch (GC1K00A), denn so findet der Stammtisch nicht mehr am letzten Freitag im Monat statt, sondern jetzt immer am letzten Samstag. Für den Januar gibt es keinen Termin und somit der erste Stammtishc im neuen Jahr am Samstag den 28. Februar 2009.
Vom gleichen Veranstalter des Unterländer-Stammtischs gibt es einen neuen Event in Heilbronn. Am 07.02.2009 ab 19 Uhr findet im Schnitzelhaus das 2. XXL Schnitzelevent (GC1ZPJ) statt. Auf der Speise Karte stehen 4 Kg Schnitzel, 1 Kg Currywurst, 5 Liter Cola und 2 Liter Hefeweizen.
Attribute statt Erklärungen
Gestern Nacht waren wir noch auf keiner Cachetour in Stuttgart und Ludwigsburg unterwegs, um auch unsere geplante Statistik zu erfüllen. 5 Caches sind wir angegangen, 5 hatten wir auch gefunden … leider konnten wir aber nur 4 loggen, was an sehr ärgerlichen Umständen lag.
Um jetzt nicht zu viel zu spoilern werde ich den Namen des Caches nicht nennen und werde versuchen die Situation so gut wie möglich zu umschreiben. Es war bereits halb 12 (Nachts) und wir hatten ganz in der Nähe an einem großen Shoppincenter noch spontan einen 1/1er Tradi auf dem GPS entdeckt den wir noch schnell mitnehmen wollten. Bis auf 10 Meter (inkl. Tolleranz) bin ich noch an den Cache ran gekommen, danach wurde das Signal vom anliegenden Gebäude zu stark abgeschirmt. Nach 15 Minuten Suchen konnten wir immer noch nichts finden, obwohl die Hints mehr als eindeutig waren. Nach dem studieren ettlicher Logeinträge konnte ich dann zwischen den Zeilen rauslesen, dass der Cache sich nicht unbedingt im Erdgeschoss befinden muss. Da es aber schon Nachts war, waren alle möglichen Wege zum Cache vergittert und somit ein erreichen des Caches nicht mehr möglich (in den Logs gab es auch noch mehrere Cacher, die wohl gleiches Problem hatten wie wir).
Vorbildlich wie man ja so ist, habe ich dann zu Haus auch einen DNF geloggt, mit dem Hinweis dass man es doch in die Beschreibung mit aufnehmen sollte, dass der Cache nur zu Geschäftszeiten erreichbar ist. Es kam auch promt die Antwort vom Owner, dass er ja das Attribut “nicht 24/7 erreichbar” gesetzt hatte und somit ja klar wäre bzgl. der Geschäftszeiten.
Dem Owner kann ich in diesem Fall keinen Vorwurf machen, denn das Attribut war gesetzt und wenn man sich vorher die Caches anschaut die man macht sollte man auf sowas achten. Was nur leider sehr ärgerlich ist, wenn man den Cache spontan anfährt, da er gerade auf dem GPS Radar aufblink und man aber keine Möglichkeit hat die Attribute einzusehen. Mit meinem Colorado habe ich wenigsten noch den Vorteil, dass ich die Beschreibungen dabei habe in der ein Hinweis auf die Geschäftszeiten ist, aber ich glaube als etrex Nutzer (oder eben alle anderen Geräte ohne Beschreibungsanzeige) hat man da echt die A-Karte gezogen.
Urlaubsplanung 2009, Teil 1
2007 Stockholm: abgehakt. 2008 Hamburg: abgehakt. 2009: ? Lange hat es gedauert bis wir uns nun endlich auf ein Urlaubsziel für dieses Jahr einigen konnten. Die Würfel sind gefallen, der Flug ist gebucht und das Zimmer ist reserviert. Wo es hingeht? Ich versuche es mal mit einem Sprechgesang anzudeuten (der ein oder andere mag es vielleicht unterschwellig zwischen den Zeilen rauslesen:
“BERLIN, BERLIN, wir fahren nach BERLIN!”
Richtig, es geht nach … Helsinki in Finnland (zumindest wenn es nach mir gegangen wäre)! Vom 15. bis 20. Juni werden wir also in Deutschlands Hauptstadt unser unwesen treiben und ein paar Logbücher mit unserem Kulli schänden. Mit dem Hostel, so scheint es zumindest, haben wir einen echten Glücksgriff gelandet. Denn nachdem wir in Hamburg jedesmal 20 Minuten bis zu S-Bahn laufen mussten um in die Innenstadt zu kommen, sind wir in Berlin direkt am Alex (geschätzter Fussweg etwa 2 Minuten). Trotz Hostel haben wir uns dieses mal auch den Luxus gegönnt ein Doppelzimmer mit EIGENEM Bad zu buchen (wer mal in Jugendherbergen oder Hostels war, der weiß dass das eigentlich nie der Fall ist).
Mein Part ist soweit erledigt, nun liegt es mal wieder an Anja einen Plan aufzustellen wie man in möglichst kurzer Zeit möglichst viele museen und andere Sehenswürdikeiten anläuft. Sehr interessant klingt die Führung vom Unterwelten ev, hat die schon einer gemacht?
GSAK – ohne mich, Fortsetzung
Der damals von mir geschriebene Bericht zu GSAK ist schon fast 1,5 Jahre alt, dennoch verirren sich immer wieder ein paar neue Kommentare hinzu (was vielleicht daran liegen mag, dass ich bei Google auf Platz 6 komme wenn man nach GSAK sucht … warum auch immer).
Heute ist ein interessanter und sehr ausführlicher Kommentar von Peter dazu gekommen. Obwohl sich meine Ansicht zu GSAK in den letzten Monaten zwar etwas geändert hat, stimme ich dem Kommentar im wesentlichen immer noch zu. Die Homepage ist nach wie vor ein Graus, die Usability der Oberfläche tendiert gegen Null, der Nag-Screen is ne verarsche und die Welt der Macros ist eine Welt voller Fragezeichen.
Sehr interessant finde ich die Idee von Peter mit der “light” Version von GSAK. Denn mein Arbeiten mit GSAK sieht in etwa so aus: GPX importieren, Caches filtern, GPX exportieren. Fertig! Und ich glaube da bin ich nicht der einzige der weniger als eine Handvoll Funktionen von GSAK nutzt … aber dennoch den vollen Preis zahlen muss. Hier würde eine GSAK light Version durchaus Sinn machen (von mir aus auch Werbebannerfinanziert innerhalb der Software), denn ein reduzierter Funktionsumfang würde wahrscheinlich auch zu einer übersichtlicheren Oberfläche führen und gerade Anfängern würde dies den Einstieg erleichtern.
Ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben, ist die Unterstützung von mehreren Sprachdateien. Denn ich denke es würde sich schnell mehr als eine Hand voll Freiwillige finden, die es in ihre Sprache übersetzen (siehe Wordpress, da funktioniert dies sehr gut).
Merkwürdigkeiten aus dem Eis (Edit)
Seit gestern gibt es hier regional einen neues Cachelisting, welches für große Verwunderung sorgt. Einige Hardcore-Cacher waren sicherlich quasi schon auf dem Weg zum neuen Cache (so auch ich), bis man in der Beschreibung die Bedingungen für den Cache liest. Bei dem Cache Urmel aus dem Eis handelt es sich im wesentlichen nur um einen 2/1er Tradi, der Witz ist nur dass der Cache in einem Eisblock eingefroren ist und erst geloggt werden darf wenn dieser von der Sonne befreit ist. Der Cache bleibt nach der Befreiung noch eine Woche liegen um geloggt zu werden. Die Idee ist ja an und für sich ganz lustig aber ein wirklich “brauchbarer Cache” ist dies nicht, die große Verwunderung ist jetzt nur warum dieser Cache von einem Reviewer freigegeben wurde.
Edit 09.01.2008:
Und schon ist der Spuk auch wieder vorbei. Nachdem sich doch einige Leute in den Logs beschwert hatten und auch den Reviewern vorgeworfen wurde die GC.com Regeln nicht einzuhalten, wurde der Cache nun Archiviert.
Vorsatz-Erfüllung
9 Caches in 6 Tagen, eigentlich nichts besonderes, aber bei der schweine Kälte zurzeit kostet es jedes mal aufs neue Überwindung das warme Heim gegen den kalten Wald für ein paar Stunden zu tauschen. Nichts desto trotz kann ich meinen Vorsatz für dieses Jahr bisher einhalten, mal schauen wie lange noch.
Irgendwie muss ich jetzt nur noch teschnischen Schnick-Schnack finden um den Fortschritt (falls denn wirklich einen gibt) auch messen zu könne. Ob dieser Bauchgurt von Garmin wohl was taugt? Zum Wii Fit Board hatte ich gestern einen Interessanten Kundenkommentar gefunden (letztes Bild mit der Notiz mit der Maus drüber gehen), dass er es doch tatsächlich innerhalb von 3 Monaten geschafft hat von 83 kg auf 71 kg zu kommen und das allein mit dem Wii Fit Board. Ich denke zwar nicht dass das Ding wirklich was bringt, aber ich liebe so grafische Statistiken
allein das wären mir schon die 90 Euro für das Ding wert.
Hier noch ein paar Fotoimpressionen unserer Schnee-Caching-Runden:
Kundensupport
Es geht doch! So schwer ist es doch nicht! Warum können das nicht alle? … Wovon ich rede? Kundensupport! Am 22.12 hatte ich ein Buch für Anja zu Weihnachten bei Amazon bestellt, jedoch war ich schon darauf eingestellt dass das Buch wohl nicht mehr rechtzeitig bis Weihnachten ankommt. Diese Vermutung war jedoch nur zum Teil richtig, denn Amazon hat es tatsächlich noch geschafft das Buch am 22. Abends raus zu schicken (was unter anderem daran lag dass ich Amazon Prime habe) … rechtzeitig angekommen ist das Buch aber trotzdem nicht. Post sei Dank!
Mittlerweile sind nun doch schon einige Tage vergangen … vom Buch aber immer noch keine Spur. Laut Tracking Nummer war der Bote zwar da, hat das Buch aber im Depot zur Abholung abgegeben. Doof nur dass er irgendwie vergessen hat mir dies mit einem Abholzettel auch mitzuteilen. Zum Glück war die Postdame so freundlich mir auch ohne Abholschein weiterzuhelfen, leider aber ohne Erfolg, kein Paket da. Und nun?
Hotline DHL (grob zusammen gefasst): “Wir haben keine Ahnung wo Ihr Paket ist …Ich kann zwar einen Nachforschungsantragt stellen, das kann aber ne Weile Dauern … ja, ich kann auch eine Beschwerde aufnehmen, das bringt aber nichts”. Wie nett dass man bereits am Telefon darauf hingewiesen wird dass eine Beschwerde nichts bringt, kann man sich die Zeit gleich sparen.
Wenig später, Hotline Amazon: “Ja, da gebe ich Ihnen Recht, das Paket hätte schon längst da sein sollen. Wir stellen einen Nachforschungsantrag, damit Sie aber nicht noch länger warten müssen (zumal es ja nicht sicher ist ob das Paket auch auftaucht) schicke ich Ihnen einfach ein zweites raus. Falls das andere doch unerwartet bei Ihnen auftaucht, schicken Sie einfach eines der Bücher zurück”.
Wie cool sind die denn drauf? Bei jedem anderen Händler hätte man sich wahrscheinlich noch wochenlang rumärgern müssen, zumal der Fehler ganz klar bei DHL liegt … Amazon schickt einfach ein neues Buch. Da sieht man doch wieder dass es doch noch Shops gibt die was von Kundensupport verstehen! Von der Inkompetenz der Post müssen wir jedoch nicht weiter reden, ich denke da hat jeder schon seine Erfahrungen gemacht.
… Im übrigen, meine P7 ist immer noch nicht da. Ob ich da vielleicht auch ne zweite bekomm










