GPS-Geräte Auswertung bei gc.com

Seit einigen Tagen gibt es ja bei gc.com die Möglichkeit, im PRofil sein eigenes GPS Gerät anzugeben, dies zu Bewerten und einen Kommentar zum Gerät zu hinterlegen. Mittlerweile hat gc.vom einige zich Tausend Bewertungen gesammelt und eine Übersichtsseite aller Geräte erstellt. Bei der Sortierung der Garmingeräte nicht wunder, dass das Colorado auf Platz 1 kommt, wenn es wird nach Name sortiert und nicht nach Wertung.

Man kann jetzt nicht wirklich viel Statistisches aus diesen Seite rauslesen, aber wenn man mal etwa zwischen dne Zeilen liest, erfährt man doch so einiges. Denn so gibt es zum 60CSx ganze 2.475 Meinungen, hingegen zum Colorado 300 nur 745 Meinungen. Der eigentliche Sinn dieser Bewertungen (eine Kaufberatung) ist jedoch etwas verfehlt, denn die meisten Geräte haben 4 von 5 Sterne bekommen was so ziemlich garnichts aussagt. So ist das Colorado und das 60er zwar gleich bewertet, obwohl beide aber komplett unterscheidliche Geräte sind. Was mich selbst etwas wundert, dass es kein Gerät gibt mit 5 von 5 Sternen, wie z.B. die kleinen etrex Serien. Klar, ein etrex ist bei weitem nicht so gut wie das 60er oder das Colorado, aber sie haben ganz klar das beste Preisleistungsverhältnis. Man bekommt viel GPS für wenig Geld!

Das Bewertungssystem scheint irgendwie nicht ganz ausgeklügelt, denn eine Gesamtbewertung für das Gerät ist so ziemlich nichtssagend. Sinnvoller wäre es hier gewesen, die Bewertung aufzusplitten in z.B. Preis, Empfang, Software, Akkulaufzeit, Benutzerfreundlichkeit, etc. was ein viel besseres Bild des Gerätes vermitteln würde.
(via Glodson)

Cyber-Stammtisch

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich in verrauchte Bars zum Geocaching-Stammtisch treffen musste. Willkommen im Zeitalter der Elektronik, Headsets und Mumble-Server! Vor gut einer Woche gab es bei Moenk schon die ersten Gehversuche mit Mumble zu lesen, bei den Geocaching Franken gibt es nun seit gestern den täglichen Mumble-Geocaching-Stammtisch ab 20 Uhr.

Als alter Gamer sind mir natürlich Konferenzserver (wie Teampseak) bekannt, und so war es ein leichtes  mich mit in den Stammtisch der fränkischen Geocacher mit einzuklinken (für alle die technisch nicht so versiert sind. für die gibts vom Holger auch noch eine Schritt für Schritt Anleitung).
Hauptthema waren natürlich die Soundprobleme, die jeder neue Benutzer mitgebracht hatte (Echo, Lautstärke, Text-to-Speech). Nach einer Weile ergab sich dann aber ein ganz klassischer Stammtisch mit Themen zu GPS Geräten, besondere Caches, Probleme beim Cachen und technische Ausrüstungen.

Wer jetzt also auch lust auf den Cyber-Stammtisch bekommen hat, kann sich kostenlos Mumble installieren, (idealerweise) ein Headset anschließt und sich ab 20 Uhr im Frankenchannel eintreffen.

Geocachen mit googles G1?

Wie das iPhone von Apple besitzt auch das Smartphone von Google, das G1, einen eingebauten GPS Empfänger. Die neue Applikation My Tracks macht sich diesen Empfänger zu nutze, um das G1 in ein Navigationsgerät zu verwandeln. (via Golem)
Alles nichts neues und weltbewegendes, aktuelle Karten, Straßenführung um Staus rum, etc. Jedoch stell ich mir auch die Frage ob mit dem G1 und der entsprechenden Applikation auch Geocachen bereits möglich ist. Mit My Tracks dürfte es ja möglich sein (wenn man Koordinaten direkt eingeben kann). Wenn Google cool ist, dann erweitern sie einfach selbst Google Maps um die Funktion, auf installierte GPS Empfänger zugreifen zu können. So könnte man dann auch jedes Notebook mit einem GPS Empfänger zum Navigationsgerät machen.

Eine hauseigene Geocaching Software für das iPhone gibt es ja von Groundspeak schon, wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der zeit, bis es auch eine G1 Version gibt.

Premium Member Feature das erste mal benutzt

Der Premium Member Status wird ja mit so einigen tollen Features beworben, so z.B. auch dass man vor allen anderen nicht Premium Membern über neue Features informiert wird und diese auch vorher ausprobieren darf. Mittlerweile bin ich seit 8 Monaten Premium Member und habe nun endlich die ERSTE Email über neue weltbewegende Features erhalten.

Erstes neues Feature (welches es gestern schon bei Fikki zu lesen gab) ist eine neue Übersichts-Profilseite, in der man nun auch sein GPS Gerät eintragen kann und bewerten (Amazon Rezessionen lassen grüßen). Leider kann man nur ein GPS Gerät anlegen, jedoch denke ich dass viele Cacher mehr als nur ein Gerät besitzen (angefangen von TomTom Lösungen auf dem PDA, über alte Gecko Geräte bis zu neuen Colorados und Oregons).

Zweites neues Feature, die Funktion “Send to GPS” in den Cachebeschreibungen funktioniert nun auch für DeLorme Geräte, und das auch nur wenn das DeLorme Plugin installiert ist. Wow, welch weltbewegende neue Funktion! WTF is DeLorme??

Also wenn DAS die Features sind, die extra für Premium Member sind und an denen über 8 Monate gebastelt wurde, dann scheint Groundspeak ja keine größeren Probleme zu haben. Vielleicht sollte sich Groundspeak mal mehr in der Community umhören, nach was für Funktionen da geschrieen wird.

Werbung on demand

Kennt ihr das, man macht gerade was und denkt sich “mist, jetzt bräuchte ich den Artikel XY” und genau in diesem Augenblick kommt eine Werbung ins Postfach geflogen, die GENAU DEN Artikel bewirbt an den man soeben noch gedacht hatte?

In letzter Zeit kommt das bei mir immer häufiger vor und dran Schuld is irgendwie IMMER Amazon! Wenn ichs nicht besser wüsste, würde ich behaupte dass die meine Gedanken auspionieren.
So z.B. gerade: Ich will den Artikel über unseren Ausflug nach Frankfurt vom letzten Wochenende schreiben. Dabei ist mir wieder eingefallen, wie sehr ich mich doch über den CityNavigator von Garmin aufgeregt hatte, weil dieser totalen Müll angezeigt hatte. Solche Probleme hatte ich früher mit TomTom nicht .. oh TomTom, stimmt … die waren gut und garnicht sooo teuer … was kostet denn son neues Ding? *Fling-Flong* “Sie haben Post”. Ich hatte diesen Gedanke gerade zu Ende gedacht, da lag auch schon der aktuelle Newsletter von Amazon im Posteingang mit dem Titel “Bis -53%: Navigationssysteme bei Amazon.de“. Kann das Zufall sein?

Fazit: Ich bin nun am Überlegen, ob ich mir ein TomTom One hole, da ich früher eigentlich recht zufrieden mit meinem TomTom 5 auf dem PDA war, oder ob ich mir lieber ein Garmin nüvi hole, da Software und das ganze drum rum (das ich schon von meinem Colorado kenne) recht gut ist und ich damit schon vertraut bin. Bedenken habe ich nur bei der Straßenführung vom nüvi, denn wenn die genauso grottig ist wie die vom CityNavigator, dann fällt die Wahl ganz klar aufs TomTom.

WordPress Update 2.7.1

Heute ist das neue Update 2.7.1 für WordPress erschienen. Es bringt insgesamt 68 Änderungen mit sich, die sich aber hauptsächlich auf kleinere Bugfixes beschränkt, wirklich große Neuerungen gibt es nicht. Alle die direkt bei WordPress gehostet sind, erhalten automatisch das Update, alle anderen die es auf einem eigenen Server haben, können sich hier das deutsche Update runterladen.

Alle die bereits zuvor auf WordPress 2.7 ein update gemacht haben, die habe die Möglichkeit mit nur  einem einfachen Klick im Adminbereich auf die neue Version zu updaten. Ok, in meinem Fall waren es sogar zwei Klicks. Einen fürs Backup, den zweiten Klick fürs Update. Die neue Update- & Backupengine in WordPress 2.7 funktioniert wunderbar. Nach etwa 2 Minuten hatte sich das komplette System von allein aktualisiert und zuvor ein Backup der Datenbank erstellt.

Geocaching-Blog Podcast?

Ein Trend in der Geocachingszene der sich immer weiter verbreitet sind Podcasts der einzelnen Geocaching Blogs. Auch ich komsumiere gelegentlich mal den Dosenfischer oder Cyberberry Podcast, wenn es denn meine Freizeit erlaubt (die Cyberberrys gern mal als geschwäbeltes “Fast-Food” zwischen durch, wo hingegen die Dosenfischer eher die  “schwere Kost” mit 90 Minuten Spielfilmlänge sind).

Im Gegensatz zu mir, konnte Anja bis vor kurzem noch garnichts mit dem Begriff “Podcast” anfagen und so habe ich sie mal bei den Cyberberrys reinhören lassen. Kommentar “Oh, das klingt toll, das will ich auch machen! Einfach dumm rum bappeln, das kann ich auch.”

Neulich dann im Auto:
Sie “Wann machen wir denn jetzt mal so einen Pocketquery?”
Ich “Hä? Ich mach jeden Tag Pocketquerys”
Sie “Neee! Du weißt doch was ich mein!!”
Ich “Nein!?”
Sie “Dooch … na diese … ach wie heißen die … Podcasts, genau!”

Eigentlich habe ich mich bisher ja wehement gegen einen eigenen Podcast gewehrt, zumal ich schon genug Audiosmog während des ganzen Tages produziere. Ich glaube eher, dass wir uns wohl lieber mal zu irgendwelchen Podcastern als Gast ins Studio einladen (wie z.B. zum Cachetalk). Oder ich bekomme noch die streng geheimen Termine der Cyberberrys in der goldenen Möve raus und wir positionieren und heimlich, still und leise im Hintergrund.

400

400, die Fortsetzung des erfolgreichen Films 300 von Zack Snyder über die Perserkriege.
Nein, natürlich nicht! 400, das ist die Zahl auf die mein Found-Counter am Wochenende gesprungen ist (zumal 300 so schlecht gewesen sein soll, dass er echt keine Fortsetzung verdient hat). Nach nun etwa 21 (mal mehr mal weniger) erfolgreichen Monaten habe ich nun endlich die 400er Marke erreicht. Bevor ich jetzt meine komplette Statistik niederschreibe, habe ich lieber GSAK mit entsprechenden Macro angepöbelt und meine Statistik in meinem Geocaching Profil veröffentlicht. Die statistik hat mal wieder einige sehr interessante Sachen zum vorschein gebracht, z.B. dass mein Hauptcachetag der Sonntag ist und nicht wie von mir vermutet der Samstag (Dinge die die Welt bewegen). Oder dass ich bereits 26% der Mission 81 geschafft habe (wobei ich die schwersten Brocken mit 4+/4+ noch vor mir habe).
Natürlich will ich es nicht unter den Tisch fallen lassen, dass es keine 24 Stunden nach mir auch Anja über die 400er Marke geschafft hat.

Ich glaube ich besorge mir eine große Deutschlandkarte und ein paar Fähnchen, die ich in hunderter Schritten durchnummeriere. Denn wennn ich mir meine Statistik so anschaue, dann hatte ich meinen 400. in Franfurt, meinen 300. in Hamburg und meinen 200. & 100. in Heilbronn. Wenn ich es übrigens mal grob hochrechnen, dann kommt es genau hin, dass ich meinen 500. im Sommer in Berlin habe!

Vollausstattung im Einsatz

Mittlerweile sind alle meine bestellten Artikel aus der Vollaustattung eingetroffen und konnte sie soweit auch schon im Einsatz testen. Die EcoCell Akkus hatten natürlich wie von allen anderen schon erwartet nicht die versprochene Leistung von 1900 mAH gebracht, sondern im Schnitt nur um die 1000 mAH und weniger. In meinem Fall war es dennoch ein Schnäppchen, da ich die Akkus im 4er Pack für rund 4 Euro bekommen hatte, aber leider ist mittlerweile der Preis  auf 9,90 Euro gestiegen … wofür man sich auch gleich Eneloops holen kann (8,10 Euro 4er Pack mit Akkubox).
Fazit: EccoCell für 5 Euro sind empfehlenswert, bei 10 Euro lieber Finger weg und zu den günstigeren und besseren Eneloops greifen.

Ebenfalls zur Vollaustattung gehörte ein neues Ladegerät, welches sich AccuPower Schnell-Ladegerät schimpft. Bei diesem Gerät habe ich ein lachendes und ein weinendes Auge. Denn von der Technik her ist das Ding absolut super, es gibt quasi nix dass es nicht kann. “Normales” Aufladen, Entladen, “Pflegen” und einen Test-Modus.
Auf- und Entladen muss ich sicherlich nicht weiter erklären, außer dass man beim Lademodus einen Ladestrom von 200, 500 und 700 mA wählen kann (und bei entladen jeweils die Hälfte, also 100, 250 und 350 mA).
Der Testmodus macht im Endeffekt nichts anderes als den Akku einmal komplett zu entladen und dann einmal komplett voll zu machen. Das Ergebnis der Speicherkapazität des Akkus bekommt man danach auf dem Display angezeigt. Leider habe ich kein anderes Vergleichsgerät zum testen, in wie weit die gemessene Kapazität von der realen Kapazität abweicht. Aber die bisher angezeigten Kapazitäten erscheinen soweit realistisch.
Der vierte Modus ist das “Pflegen” der Akkus, hierbei wird versucht durch mehrmaliges auf- und entladen der Akkus den Memoryeffekt zu reduzieren und so die Gesamtkapazität wieder zu erhöhen (wohl gemerkt, es wird lediglich der Memoryeffekt reduziert. Bei neuen oder wenig gebrauchten Akkus hält sich der zusätzliche Kapazitätsgewinn also eher in grenzen bzw tendiert gegen Null). Für diesen Modus sollte man jedoch einiges an Zeit mitbringen, denn ein einzelner Durchlauf dauert durchaus mehrere Stunden und je größer die Akkus sind, desto länger dauert es. Bei meinen getesteten Akkus von Hama mit 2500 mAH hatte der komplette Pflegemodus fast 2 Tage benötigt. Der Kapazitätsgewinn lag zwischen 100 -300 mAH.

Ein großer Minuspunkt des Gerätes ist das Material und die Verarbeitung. Das komplette Gerät besteht aus Kunststoff, wogegen ja generell nichts einzuwenden ist, aber alle Knöpfe sind sehr locker, wackelig und schlecht verarbeitet. Bei mir ist sogar sofort ein Defekt der 4 Schachtknöpfe aufgetreten. Die Knöpfe stehen etwa 2 mm über dem Kunststoffgehäuse, beim drücken des Knopfes macht es kurz und leise knack, schon steckt der Knopf eben im Gehäuse (man kann es auf dem Bild teilweise sehen. Die linken beiden Knöpfe sind noch in Ordnung, die rechten beiden sind eingedrückt). Die Knöpfe funktionieren zwar trotzdem noch, aber man muss Sie jetzt eben mit etwas mehr Druck bis ganz ins Gehäuse drücken damit sie reagieren. Ein ganz klarer Konstruktionsfehler des Gerätes (wer sich ebenfalls dieses Ladegerät zulegen will, ein kleiner Tipp von mir: Die Knöpfe nur bis zum “klack” ANdrücken, niemals ganz bis zum Anschlag DURCHdrücken!).
Ein weiteres Problem sind die Halterungsklammern für die Akkus. Die Akkus liegen so dicht nebeneinander, dass man die mittleren beiden Akkus nicht raus bekommt, wenn alle Schächte voll sind (auch in den Amazon Rezessionen wurde bereits darauf hingewiesen, dass man diese nur mit einem Löffel o.ä. raus bekommt). Mit diesem Manko kann man aber leben, wenn man weiß dass man die inneren Akkus erst raus nehmen kann wenn die äußeren fertig sind. Was viel störender ist, dass die Spange in die die Akkus eingespannt werden so komisch gebogen sind, dass beim raus nehmen der Akkus die äußere beschriftete Folie des Akkus anreißt. Nur mit etwas Fingerspitzengefühl bekommt man die Akkus raus, ohne dass man sich die Folie kaputt macht.

Fazit: Rein technisch ist es ein absolut empfehlenswertes Gerät und bietet für seine rund 33 Euro recht viel (andere Geräte in der gleichen Preisklasse können in der Regel weniger). Von mir aus hätte das Gerät auch 5 Euro mehr kosten können, wenn es dafür etwas besser verabeitet gewesen wäre, denn Verarbeitung und Material lassen leider etwas zu wünschen übrig.

Döner in HD und Schnitzel in HN

Nein, ich rede nicht von hochauflösenden Dönern (High Definition) sondern vom neuen Dönerstag in Heidelberg. Leider vermisse ich sowas noch in Heilbronn, denndie 50 km nach Heidelberg is mir einfach zu weit weg .. um nur nen Döner zu holen … und unser BOZ-Döner is eh der Beste :-) Aber analog zum Dönerstag gibt es morgen in Heilbronn den zweiten XXL Schnitzelevent.

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