3D supply verschenkt weiterhin Shirts für Blogger

Am  Freitag bin ich auf die Aktion Shirt4Link von 3D supply aufmerksam geworden und habe auch direkt an der Aktion teilgenommen. Und siehe da, es ist Dienstag und das Shirt liegt bereits auf meinem Tisch! An dieser Stelle an großes Dankeschön an 3D supply!

Da die Aktion immer noch läuft und auch nach über 400 teilnehmenden Blogs noch kein Ende gefunden hat. Somit also für alle Blogger nochmal der Hinweis: Sucht euch ein Shirt im Wert bis zu 20 Euro aus, schreibt kurz dazu im Blog und verlinkt auf das Produkt. Kurz noch das Formular bei 3D supply ausfüllen und schon bekommt ihr vollkommen kostenlos (es fallen auch keine Versandkosten an) das gewünschte Shirt. Im übrigen gibt es auch Geocaching Shirt, jedoch halten sich die Motive selbst doch eher in Grenzen.

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Was verkaufe ich eigentlich?

Also im großen Sammelsorium von Produktion auf Amazon stößt man ja schon auf so einige Kuriositäten. Es ist zwar erst Montag, aber ich denke ich habe mein “Fundstück der Woche” bereits gefunden, und zwar die “MEGA ULTRAHELLE 28LED SIRNLAMPE“.  Allein die Helligkeitsangabe von MEGA ULTRAHELL sagt schon ziemlich viel aus, dass es sich eigentlich nur um eine X21 als Stirnlampe handeln kann.

Bei dem Produktbild fällt doch eine erstaunliche Ähnlichkeit zu den üblichen Discounter-Stirnlampen, bzw. zu Payback-Stirnlampe auf (welche ja für besonders hohe Qualität bekannt sind). Laut Artikelname und Produktbild hat die Stirnlampe wohl ganze 28 LEDs, laut Artikelbeschreibung gibt es 4 Modi in der sich bis zu 19 LEDs einschalten lassen … warum man jetzt 9 weitere eingebaut hat, die man aber nicht einschalten kann ist mir nicht ganz klar.

Interessant ist auch die Angabe zum “langlebigen Kunststoff”, denn meine Stirnlampe gleichen Typs ist nach wenigen Wochen im Müll gelandet, weil das “langlebige Kunststoffgehäuse” gebrochen war.

Komisch dass es die Stirnlampe, trotz verwirrender Angaben, auf 3 Bwertungen mit 5 Sterne geschafft hat. Im übrigen ist die Lampe kein wirkliches Schnäppchen, denn mit 11,78 Euro bekommt man bessere Angebote bei lokalen Discountern. Wer wirklich was gescheites will, nimmt lieber ne Mark mehr in die Hand und greift zu LED Lenser H7, kostet zwar 40 Euro, dafür ist die dann wirklich MEGA ULTRAHELL.

Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro

Amazon hat mal wieder an der Preisschraube gedreht und bietet jetzt das Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro an (inkl. Versandkosten). Die offizielle Preisempfehlung von Garmin liegt bei 229 Euro und der günstigste alternative Preis in anderen Onlineshops liegt bei 176,80 Euro + Versand. Als Kartenmaterial ist bereits West- und Osteuropa vorinstalliert (41 Länder) …. [Besteht Europa mittlerweile wirklich schon aus 41 Ländern??].  Weitere Features sind TMC und Bluetooth, jedoch werden gerade diese beiden Punkte in den Kommentaren bemängelt (Gut, TMC ist generell so eine Geschichte für sich).

Weiterer Pluspunkt ist das große 4,3 Zoll (= 10,9 cm Diagonale) Display, nur zum Vergleich: ein iPhone hat 3,5 Zoll (=8,86 cm Diagonale).  Ansonsten kommt noch der übliche Schnippes von Spritspar-Funktion, CityXplorer und Fußgängernavigation dazu.

Geocachign als Urlaubstrend (n-tv)

Mal wieder ein Geocachignartikel bei n-tv: Geocaching als Urlaubstrand

Kommt es mir nur so vor oder verwurstet n-tv alle paar Monate den gleichen Artikel?
An dieser Stelle noch ein Gruß an Jörg vom DWJ, welcher natürlich in keinem Geocachingartikel fehlen darf ;-)

3D supply verschenkt wieder Shirts (offtopic)

3D supply könnte vielleicht noch einigen bekannt sein als der “T-Shirt Dealer” der Piratenpartei, da es bereits zur Bundestagswahl eine Aktion mit kostenlosen Shirts der Piraten gab.

Nun sind sie wieder am Start mit einer neuen Aktion namens Shirt4Link und schenken jedem Blogger ein Shirt bis 20 Euro, indem er auf das gewünschte Shirt verlinkt. Als großer ITcrowd Fan ist meine Wahl natürlich auf das Have you tried to turning it off and on again Shirt gefallen.

Leider gibt es noch keine Geocaching-Shirts, daher nutze ich diesen Artikel gleichzeitig als Wink mit dem Zaunpfahl Richtung 3D supply.

Wanderabzeichen fürs Geocachen (DWJ)

Die Deutschen sind ein Wandervolk, dafür sind sie bekannt. Um noch mehr Menschen zum Wandern zu animieren, hat sich die Deutsche Wanderjugend (DWJ) nun den “Wander-Fitness-Pass” ausgedacht, mit dem man sich das “Deutsche Wanderabzeichen” verdienen kann (Offizielle Pressemeldung der DWJ: PDF).

Um sich das Deutsche Wanderabzeichen zu verdienen, muss mit Hilfe des Wander-Fitness-Pass eine gewanderte Strecke von 200 km nachgewiesen werden (Jugendliche 150 km, Kinder 100 km). Wie das Deutsche Sportabzeichen soll es das Wanderabzeichen auch in Bronze, Silber und Gold geben, was dafür aber erfüllt werden muss wird jedoch nicht genannt.

Um nun diese Kilometer zu sammeln nennt der DWJ viele Möglichkeiten wie z.B. das normale Wandern, Nordic Walking, Skilanglauf und unter anderem auch Geocaching. Der Haken an der Geschichte, es werden nur Kilometer gezählt, die von autorisierten Wanderführern begleitet und geführt werden. Wie man das nun mit Geocaching realisieren will und ob es in Zukunft nur noch DWJ Rudelcacher gibt, stell ich mir doch sehr fragwürdig vor.

Gerade fürs Geocaching würde es wohl sicherlich elegantere Möglichkeiten geben als einen autorisierten Guide der einem zu den Caches führt und man nur abwarten muss bis einer im Rudel den Cache findet. Z.B. spezielle autorisierte Multi-Caches (die Aufgrund der Umgebung nur gewandert werden können), eine Art Abklatsch von Whereigo das die Wanderung führt oder auch eine Möglichkeit gelaufene Tracks hochzuladen (wie es z.B. GPSies macht). Das aber mal nur so als reines Brainstorming.

[via n-tv]

The Master-Tool

Ok, es gibt nichts was es nicht gibt! Sogar ein Schweizer Taschenmesser mit 87 Werkzeugen und 141 Funktionen zu einem Taschengeldpreis von nur 629 Euro! Immerhin, laut Bilder ist sogar MacGyver, Crocodile Dundee und Darth Vader im Besitz dieses Spielzeugs. In den Notizen wird übrigens auch der Hack für das Laserschwert erklärt:

Auf Seite 2463 des Betriebshandbuches, Absatz 12 Zeile 558, steht, dass wenn man das Messer Nr. 58 und die Lupe Nr 27 ausklappt und gleichzeitig den Korkenzieher Nr. 213 in einem Winkel von 83.52° aufstellt, aktiviert sich der Ionenmodulator und damit das Laserschwert

Klingt fast wie eine Station eines D-5ers.

Warum spidern verboten ist und es keine API gibt (IMHO)

Viele Geocacher kennen das Problem, wie komme ich möglichst schnell und möglichst effektiv an möglichst viele Informationen von Caches um meine Datenbank (z.B. GSAK, Cachewolf, etc) zu füttern? Hier fällt ganz schnell der Begriff spidern. Ein Spider selbst ist nichts anderes als ein Programm, dass gezielt Internetseiten aufruft und die darin enthaltenen Informationen speichert (Weitere Informationen auf Wikipedia Webcrawler). Im Bezug auf Geocachingseiten bedeutet das so viel wie: Cachseite aufrufen, Name speichern, Koorinate speichern, Beschreibung speichern, Hint speichern, Seite schließen.

Wenn man dies von Hand machen würde, würde man vielleicht 2-3  Seiten in der Minute schaffen und es wäre nahezu unmöglich seinen Datenbankbestand von mehrere hunderten und tausenden Caches aktuell zu halten. Der Traffic (die Zugriffe auf die Server von Groundspeak) hält sich jedoch sehr in Grenzen. Ein Spider hingegen macht dies in wenigen Sekunden und kann die eigene Datenbank in wenigen Minuten auf den aktuellen Stand bringen. Problem jedoch, statt 2-3 Zugriffe in der Minute, können es auch schon mal mehrere hundert Zugriffe in der Minute sein, die den Traffic von Groundspeak nach oben schrauben. Dies sorgt für eine höhere Auslastung der Server und kann so sogar zu Ausfällen führen (dies ist im übrigen auch eine beliebte Methode bei “Hackern” um einen Server abzuschießen, siehe DDoS). Somit ist es also selbstverständlich, dass Groundspeak das crawlen/spidern der Webseite verbietet um eine gewisse Erreichbarkeit der Server gewährleisten zu können.

Aufgrund dessen, dass spidern sehr ineffektiv ist (es wird die komplette Internsetseite aufgerufen, obwohl nur Name, Koordinate und Beschreibung benötigt werden) und zudem von Groundspeak verboten ist und bestraft wird (Sperrung des Accounts), gibt es in der Community immer wieder Rufe nach einer API Schnittstelle. Mit dieser könnte man quasi direkt in die Datenbank von Groundspeak greifen und exakt nur die Informationen holen die man braucht. Man würde so schneller und effektiver an seine Daten kommen und es würde die Server von Groundspeak entlasten, somit also eine win-win Situation.

Aber wenn beide Seiten davon profitieren, warum stellt Groundspeak dann eine solche API nicht zur Verfügung?

Ganz einfach! Während wir Geocacher den Sport Geocaching als Freizeit ansehen, ist Geocaching für Groundspeak knallhartes Business! Groundspeak betreibt seine Server und Datenbank nicht aus Nächstenliebe oder um der Geocaching-Community etwas zurück zu geben, Groundspeak ist ein wirtschaftliches Unternehmen und somit gewinnorientiert! Es ist auch ziemlich unumstritten, dass Groundspeak der Marktführer der Onlineplattformen im Geocaching ist. Und woran liegt das? Groundspeak hat die größte und am besten gepflegte Datenbank mit Geocaches (ich sage nicht, dass alle Caches perfekt gepflegt und aktuell gehalten sind, aber es sind einfach nen Ticken mehr als bei anderen Plattformen). Diese Datenbank ist das Kapital von Groundspeak, denn darauf basiert das wirtschaftliche Konzept.

Konkurrenz belebt das Geschäft, wenn man also selbst Marktführer ist (und dies auch bleiben will) versucht man also aufkeimende Konkurrenz erst gar nicht entstehen zu lassen. Durch eine API Schnittstelle zur eigenen Datenbank würde man jedoch genau dies tun, das eigene Kapital jeden anderen zur Verfügung stellen. Das, woran Groundspeak seit Jahren arbeitet und pflegt, würden sie jedem Dahergelaufenen kostenlos zur Verfügung stellen. Dieser bräuchte nur eine neue Website über diese Daten stülpen und hätte sein eigenes Geocaching-Portal mit dem er versuchen könnte Geld zu verdienen und in direkte Konkurrenz zu Groundspeak tritt.

Unter diesen Gesichtspunkten, dass das Konzept Groundspeak auf ihrer Datenbank beruht, wird es wohl niemals eine Schnittstelle dazu geben und auch das crawlen zum replizieren dieser Daten wird weiterhin verboten bleiben und hart bestraft. Ansonsten würde es etwa dem gleichkommen, dass Coca Cola sein Rezept öffentlich im Internet kund tut und sich dann wundert nicht mehr Marktführer zu sein.

(IMHO = In My Honest Opinon; Meiner bescheidenen Meinung nach)

Dreistigkeit siegt! Er will einfach nicht gemuggelt werden

Seit nun über zwei Jahren (31.01.2008) hängt mein Cache Heilbronn History: Heilbronner Hauptbahnhöfe (GC1917A) am Hauptbahnhof von Heilbronn. Das erstaunliche daran, zu Beginn wollte sich einfach keine wirklich gute Location für den Cache finden lassen. Da es aber bei dem Cache primär um die Geschichte als um die Dose selbst ging, wurde er kurzerhand einfach an ein Schild gehängt. Dieses Schild befindet sich direkt vor dem Eingang zum Hauptbahnhof, der Cache ist absolut sichtbar angebracht und befindet sich auch noch direkt vor dem Fenster der Bahnhofspolizei.

Ich bin davon ausgegangen, dass der Cache wohl keine Woche an dieser Stelle überleben wird und bei diesem Muggelstrom schnell entfernt und entsorgt wird. Nunja, Dreistheit siegt! Der Cache hängt nun wie bereits gesagt seit über 2 Jahren dort und wurde bereits über 300 mal  gefunden (Sprich er wird alle 2,7 Tage) und will einfach nicht gemuggelt werden.

In den letzten Logs wurde sogar geschrieben, dass der Cache sich wohl von seinem Schild gelöst hat und auf dem Boden davor gefunden wurde. Nur nochmal zur Erinnerung, es ist direkt vor dem Hauptbahnhof wo Tag täglich tausende Menschen langlaufen! Wozu verstecken wir eigentlich noch Caches? Ich glaube die Beste Tarnung ist einfach ein neon-günes 50 Liter Fass mitten in die Fußgängerzone zu stellen.

Ich wollte den Cache ja (aufgrund der geringen Lebenserwartung) schon umpflanzen, aber jetzt warte ich dann doch mal ab bis er gemuggelt wird.

Android, günstige Alternative zu Garmin

Wie bereits vor einiger Zeit geschrieben, spiele ich derzeit mit dem Gedanken mir ein androidfähiges Smartphone zuzulegen, welches sekundär auch zum Geocachen benutzt werden soll. Vom Haupthersteller für Android Phones HTC gibt es auch ein Einsteigergerät names Tattoo und legt mit seinen aktuellen 235 Euro die untere Messlatte für Androidgeräte.

Acer möchte den Einstieg in die Welt von Android nun noch günstiger machen und hat das “Acer Betouch E110″ vorgestellt (leider sind noch keine Informationen auf der offiziellen Acerseite vorhanden). Das Gerät soll Mitte Mai bereits für 160 Euro zu erwerben sein. Der Preisunterschied von 75 Euro zum Tattoo (ohne zusätzlichen Handyvertrag wohlgemerkt) macht den Einstieg in Android immer interessanter.

Leider gibt es noch nicht sehr viele technische Daten zum Betouch E110, aber die ersten Eckdaten entsprechen ziemlich dem Tattoo. So haben beide ein 2,8″ Display mit einer Auflösung von 320×240 Pixel und die üblichen Funknetze wie GPRS, EDGE und HSDPA. Lediglich in der Version von Android unterscheiden sich die beiden Geräte. So ist auf dem Tattoo Android 1.6 installiert und auf dem Betouch E110 das noch ältere Android 1.5. Es gibt für beide bisher keine Upgrade-Möglichkeiten auf das aktuelle 2.1 und wird es wohl voraussichtlich auch nicht geben (ein Problem das bisher übrigens die meisten Android Gräte haben, dass vom Hersteller keine Upgrade nachgereicht werden. Google will in Zukunft versuchen die Upgrade-Abstinenz der Hersteller mit kleinen Updates und Patches über den Appshop zu lösen).

Was das Betouch E110 nun für Geocacher interessant macht ist, dass es (wie auch das Tattoo von HTC) einen  integrierten GPS-Empfänger hat. Wenn es dann irgendwann auch eine offizielle Groundspeak App für Android gibt, wäre das Betouch eine durchaus ernstzunehmende Alternative zu einem Garmin Etrex. Die Preisspanne der ertex-Serie geht derzeit vom günstigsten etrex Venture HC für 137 Euro bis zum etrex Vista HCx für 179 Euro. Somit platziert sich Acer also genau dazwischen und bietet ähnlichen Funktionsumfang + Live-Zugriff auf die Caches dank UTMS und HSDPA.

[via Golem]