Urlaubsplanung, Teil 1.1

Nachdem es schon seit ein paar Tagen fest steht, dass nach Obersdorf zum Wandern geht, ging es am Wochenende natürlich direkt zum lokalen Outdoorausstatter Larca in Schorndorf (der nächste brauchbare Globetrotter wäre erst in Köln und mit 320 km eindeutig zu weit weg), schließlich mangelte es uns dann noch ein einigen Grundausrüstungsgegenständen. Nunja, jetzt bin ich zwar um Wanderstöcke etwas Outdoorbekleidung reicher, dafür aber auch um fast 300 Euro ärmer. aber waaarum gibt es keine Wanderhose für mein Format von Hintern??? Hoffen wir mal dass Amazon was brauchbares hat, ansonsten darf ich in Unterhose aufs Nebelhorn … wobei, hätt auch was :-)

Urlaubsplanung, Teil 1

Auch dieses Jahr geht es wieder primär zum Geocachen in den Urlaub. Ursprünglich hatten wir uns dieses Jahr nach Berlin und Hamburg nun den Ruhrpott, bzw. hauptsächlich Köln als neues Pilgerziel rausgesucht. Nachdem der Urlaub jedoch recht kurzfristig auf Mitte Juli geplant wurde (wo ja quasi nichts los ist) und die Wunschhostels in Köln alle schon ausgebucht waren, haben wir uns kurzerhand für ein anderes Ziel entschieden. Und zwar genau für die Gegenrichtung. Es geeeht … *Trommelwirbel* … in die schönen Deutschen Alpen nach Oberstdorf.

Die Köln Reisebücher sind nun in der Ecke gelandet und wurden durch Wanderkarten in Oberstdorf ersetzt. Ziel für die Statistik: Ein neuer südlichster Cache (Was bei Oberstdorf nicht schwer fallen dürfte, da es die südlichste Stadt in Deutschland kurz vor der Österreichischen Grenze ist) und der höchste Cache. Beide Ziele werden in einem Cache vereint und zwar im Cache ganz oben am Gipfelkreuz des Nebelhorns mit 2.200 Meter. Na hoffen wir mal dass unsere Kondition das mitmacht, schließlich will ich die Strecke von Oberstdorf bis zum Nebelhorn komplett durchlaufen … ok, wir haben uns eher darauf geeinigt, dass wir mit der Seilbahn bis zur letzten Station vor der Spitze fahren, die letzten 1.200 Meter (aber immer noch 300 Höhenmeter) erklimmen und dafür komplett von der Spitze  bis ins Tal zurück wandern.

Mich beschleicht die Angst, dass ich nach diesem Bergwanderungs-Mountainbike-Kanu-Urlaub erst mal eine Woche Urlaub brauch, weil ich den mächtigsten Muskelkater habe den ich je hatte. We will see, stay tuned!

Internationales Fazit

Mittlerweile ist mein Translate-Plugin fast einen Monat online und es wurde mal Zeit Bilanz zu ziehen, bzw. zu schauen in wie weit sich die Zahlen bei Google Analytics dadurch verändert haben.

Wenn das Plugin anfänglich auch müde belächelt wurde, so sind es doch 17% mehr Besucher im Vergleich zum Vormonat und es kommen runde 12% aller Blogbesucher aus dem Ausland.  Dass diese es jedoch nicht auch nur müde belächeln zeigt die Absprungsrate, denn die meisten Besucher schauen sich auch weitere Unterseiten an.

Somit hat das Translate Plugin die Feuertaufe bestanden und darf weiter auf der Internetseite bleiben.

Etrex case modding

Gerade bin ich eher durch Zufall auf eine sehr interessantes und lustiges Bild bei Flickr gestoßen. Die japanische Kinderserie Dōmo-kun ist in Deutschland zwar kaum bis gar nicht bekannt, jedoch hat der ein oder andere sicherlich schon ein Bild von Domokun dem kleinen braunen Monster gesehen.
Aus einem etrex military case und etwas Bastelarbeit ist ein Domokun etrex case mod geworden.

Große Pflaster für kleine Auas

Das Wetter der letzten zwei Wochen hat regelrecht zum Geocachen eingeladen. Also Team Swips eingepackt und ab zur Weibertreu in Weinsberg. Noch vor Beginn der Tour hat es Holidayfunclub geschafft Ihr Knie so elegant in die Klappmechanik meines Autositzes zu rammen, dass wir nun die erste Verletzte mit blutendem Knie beim Geocachen verzeichnen konnten. Wie gut dass wir noch am Auto waren, denn so war der Verbandskasten nicht weit.

Eine Woche später stand eine Wanderung in Oberstdorf und der Breitachklamm an. Nach der Erkenntnis des Vorwochenendes, dass ein Erste-Hilfe-Koffer klare Vorteile hat aber definitiv zu groß ist um ihn überall hin mitzunehmen musste also eine andere Lösung her. Irgendwas kleineres, leichters und vor allem Wasserdicht.

Über bergfreunde.de bin ich dann auf eine große Auswahl an Erste-Hilfe-Taschen für den Outdooreinsatz gestoßen. In einer Preisspanne von 13 – 45 Euro findet man Hilfe für so ziemlich jedes Wehwehchen auf das man Unterwegs stoßen kann. Da ich gerne Alternativen zu Amazon ausprobiere, habe ich mir von Deuter (die mir bereits von etlichen Rucksäcken bekannt waren) das First Aid Kit Dry M in einer mittleren Preiskategorie von 30 Euro ausgesucht um mal wieder einen neuen Shop zu testen.

Zum Shop selbst von bergfreunde.de two-thumbs-up! Einfacher und übersichtlicher Bestellvorgang. Ich selbst bin immer großer Fan, wenn ich mit Paypal zahlen kann und die Versandzeit (angegeben 1-2 Tage) in einem Tag realisiert wird (und auf Hermes verzichtet wird!).

Das First Aid Kit von Deuter ist echt top! Von der Größe passt es perfekt in eine Seitentasche des Tagesrucksacks und enthält die wichtigsten Sachen die man auf Tour braucht: Mullbinde, Kompresse, Pflasterrolle, Schere, Rettungsdecke, Gummihandschuhe und noch ein paar andere Kleinigkeiten wie z.B. eine Pfeife. Das Einzige was ich selbst noch dazu gesteckt hatte, war ein Spongebob-Pflaster für die besonders großen Auas!

Was leider nicht so gut ist, sich jedoch mit der Funktionalität beißt, ist das Auspacken. Es werden erst zwei Verschlüsse geöffnet, die Tasche ausgerollt, das Kit rausgezogen, ein weiterer Verschluss geöffnet und dann ausgeklappt (und für die Innentasche noch ein Reißverschluss geöffnet) um an die benötigten Materialien ran zu kommen (hinzu kommt dann noch die Zeit für das eigentliche Auspacken der Hilfsmittel). Aufgrund dieser ganzen Mechanismen ist die Tasche zwar absolut Wasserfest, jedoch ist man bei einem „schnellen“ Bedarf eine Weile mit dem Auspacken beschäftigt. Von daher, etwa schnell oder trocken.

Die anonyme Anti-Geocaching-Homepage

Durch einen Backling bin ich auf die Anti-Geocachingseite anticacher.npage.de aufmerksam geworden. Die Seite enthält Informationen und Tipps über und vor allem GEGEN Geocacher. Die Texte sind sehr lesenswert, da kein gutes Haar mehr am Geocacher bleibt und in vielen Dingen auch maßlos übertrieben wird. Generell werden auch alle Caches und Geocacher über einen Kamm geschoren, denn (so geht aus aus den Texten vor) sind nahezu alle Geocaches illegal und jeder Geocacher begeht bewusst die Straftat den Cache zu suchen und dabei die Natur zu zerstören (und zwar grundsätzlich jeder und immer).

Leider gibt sich der Autor selbst nicht zu erkennen, verzichtet komplett auf im Ipressum und Kontakt und versteckt sich hinter einem kostenlosen Webpaket von npage (sehr seriös, muss ich schon sagen!). Nach dem Informationsgehalt der Texte lässt sich aber auch einen Jäger oder Förster schließen, der wohl in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Geocachern gemacht hat und nun seine Kollegen informieren möchte, wie man gegen dieses vorgehen kann.

Hier ein paar interessante Auszüge aus der Seite:

Eine andere schnelle Methode ist es, den nächsten Besuchern, die Sie mit GPS beim Verlassen des Weges beobachten, einfach zu folgen. Außer Geocachern würde das niemand tun. Beobachten Sie, wo die Geocacher fündig werden und merken Sie sich die Stelle. Beachten Sie dabei, daß Sie dabei unbemerkt bleiben müsse, denn Geocacher wollen bei ihrem Hobby nicht gesehen  werden. Wenn sie sich beobachtet fühlen, halten sich Geocacher vom Versteck fern und tun zur Ablenkung irgendetwas anderes, bis die Luft wieder rein ist.

Allerdings müssen Sie auch damit rechnen, auf völliges Unverständnis zu stoßen, da viele Geocacher nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen, daß ihr Hobby leicht illegal und nur geduldet ist. Es kann Ihnen auch passieren, daß man Versucht, sie mit wilden Lügengeschichten in die Irre zu führen, das ist unter manchen Geocachern durchaus üblich, um unwissende “Muggles” vom Versteck und ihrem Hobby abzulenken oder gar von dieser Stelle zu verscheuchen um ungestört weitersuchen zu können.

[Das entfernen der Dose auf eigene Faust]
Sie können vom Verstecker Ersatz für alle Aufwendungen dabei verlangen, wie bei einem abgeschleppten Falschparker (Spritkosten, Arbeitslohn, Aufbewahrungsgebühr). Sie dürfen die Herausgabe der Dose solange verweigern, bis die Aufwendungen bezahlt wurden.

Anticacher haben aus unterschiedlichsten Gründen eine Abneigung entwickelt, spüren illegale Geocaches auf und entsorgen sie. Die Jagd nach Geocaches macht unbestritten Spaß. Aber wenn sie entfernt werden, leistet man gleichzeitig noch einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Natur. Wer erlebt haben, mit wieviel Unverfrorenheit und Rücksichtslosigkeit manche Caches versteckt wurden und wie umfangreich die Zerstörungen in der Umgebung sind, spürt häufig ein ausgesprochen angenehmes Gefühl, diesem Raubbau Einhalt zu gebieten – zumindest an ein paar Stellen.

Geocaching Linksammlung

Meine kleine Sammlung an Geocaching Links ist mittlerweile doch ziemlich in die Jahre gekommen und dürfte auf einem Stand von etwa Ende 2008 sein. Einige der Links funktionieren nicht mehr, bzw. einige Blogs und Betreiber existieren schon gar nicht mehr. Der Entstehungsgrund der Linksammlung war ursprünglich nur eine Hilfe für mich, die wichtigsten Seiten schnell griffbereit zu haben (daher z.B. auch noch die Links der unterschiedlichen Kartenanbieter). Zwischenzeitlich sollte es es als Sprungbrett für jüngere Blogs dienen, um ein paar Stammleser zu gewinnen.

Nun ist es Zeit die Liste zu aktualisieren und die Karteileichen zu entfernen und durch neue und aktuellere Links zu ersetzen. Wer also gerne seinen Blog/Infoseite/Shop in dieser Liste wiederfinden möchte, bitte unten mit in die Kommentare schreiben.
Die Liste wird dann Stück für Stück aktualisiert und besonders neue und interessante Seiten bekommen dann noch ein Posting auf der Startseite.