Auf nach China!

Nachdem ich von unserem Alpentrip in Oberstdorf nun vollständig regeneriert bin, geht es morgen für mich nach Shenzhen (40 km nördlich von Hong Kong) für eine Woche. Zwar bin ich rein geschäftlich dort unterwegs, aber werde hoffentlich mal die ein oder andere Minute finden um auch mal im fernen Asien auf die Cachejagt zu gehen.

Was die Cachedichte angeht, so sieht es doch ziemlich mau aus. Während Hong Kong eine ähnliche Cachedichte wie Europa aufweist (Cachekarte), so befinden sich in Shenzhen doch ganze drei relavanten Caches die ich angehen kann (Cachekarte). Erschwerend hinzu kommt eine Tagestemperatur von bis zu 35°C und kaum unter 80% Luftfeuchtigkeit. Da lohnt es sich wohl die Badehose einzupacken … jedoch nicht um damit unbedingt baden zu gehen.

Da ich leider noch nicht weiß wie es mit der Internetverbindung im Hotel steht, kann ich leider nicht versprechen von dort live zu bloggen. Was mir jedoch schon gesagt wurde, dass Twitter und Facebook nicht funktionieren. Auf diesen Kanälen sind also keine News von mir zu erwarten.

Garmin ruft 1,2 mio nüvi Geräte zurück

Derzeit werden weltweit von Garmin 1,25 mio nüvi Geräte zurück gerufen. Grund hierfür ist ein defekter Akku in den Geräten, der durch überhitzen zu einer Brandgefahr werden kann. Insgesamt wurden bereits 10 solcher Fälle gemeldet, was Garmin zu einer Rückrufaktion der Serien veranlasst um die Akkus auszutauschen.  Betroffen sind Geräte der Serie nüvi w200, w250, w250 und 7xx. Um zu überprüfen, ob das eigene Gerät zu der fehlerhaften Serie gehört, bietet Garmin ein Onlineformular an.
(via heise)

Zurück aus Oberstdorf

Der ein oder andere hat es sicherlich schon bemerkt, dass wir längst aus dem Allgäuurlaub in Oberstdorf zurück sind. Obwohl dort im Zimmer zwar Internet vorhanden war, konnte ich nach den anstrengenden Tagestouren Abends keine Muse mehr finden meine Erlebnisse auch noch Medial im Blog aufzubereiten. Lediglich Anja hatte für einen Artikel die Muse gebissen.

Der Fotoordner zählt über 1.000 neue Fotos, der Cachecounter ist um 7 Zähler weiter gewandert, wovon nun einer der Höchste Cache ist, einer der südlichste und zusätzlich einer noch in Österreich (Kleinwalsertal lässt grüßen).

Leider hat mich die Arbeit schnell wieder gefunden, weshalb ich hoffentlich nachträglich noch einiges an Material hier im Blog aufarbeiten kann.

Touris, Touris und noch mehr Touris

Zwar wusste ich das wir in einer Touristen Hochburg gelandet sind, aber das es dann doch so offensichtlich wird hätte ich nun auch wieder nicht gedacht. Oberstdorf ist jeder Mann ein Brgriff und so scheint es, das auch ganz Deutschland, NEIN, ganz Europa hier ist.

Am meisten mekert man das immer wenn man in Menschenmassen steht oder geht. Mein bestes Beispiel war: die Bergbahn fahrt auf das Fellhorn!
Es ist ja nicht so das man genügend Platz hätte in der Bahn ( um genau zu sein für 100 Personen, lassen aber nur 80 rein), man schupst sich, drängelt den vor sich stehenden auf die Seite das man am Fenster stehen kann,geht mit den schon ausgefahrenen Wanderstöcke (im Tal?) in die Bahn und stochert den anderen Passanten in die Waden. Das beste kommt noch: In feinster Mundart den Bergbahnangestellten, der einfach nur seine arbeit machen will und die Menschen sicher auf den Berg fahren soll, wird noch von den Wundern der Technik erklärt…. als ob er es nicht selber wüsste.

Oben angekommen begrüßt die Sonne einem mit ihren strahlen und der RUN auf den Gipfel beginnnt.
Vorbei an Kinderwagen, Flipp-flopp Mandys und Rollatoren kann man wenn man den richtigen Augenblick findet, doch ein Bild vom Gipfelkreuz und einen selbst erhaschen.
Die Aussicht entschädigt alles und die genervten Gedanken verfliegen wenn man dann zu Ruhe kommt.

Es hat sich aber richtig gelohnt!

Vandalierende Anticacher im Raum Stuttgart

Wie mir soeben aus einer Quelle berichtet wurde, sind am Wochenende wohl Anticacher im Raum Stuttgart unterwegs gewesen. Am Cache GC1ZAR8 wurden zwei aufgeregte Personen von zwei Geocachern angetroffen. Die beiden Anticacher haben darauf hin den Cache fallen lassen und sich mit den Worten “Sch*** Geocacher” rennend verabschiedet.
Im Loguch wurde nichts hinterlassen. Dem Anschein nach ging es wohl nicht darum den Cache selbst zu entfernen, sondern nur Coins oder ähnliches daraus zu plündern.

Falls jemand weitere Informationen hat oder ähnliche Fälle kennt, bitte in die Kommentare.