Geocaching auf dem Android Tablet

Seit einiger Zeit bin ich in dem Besitz eines Dell Streak 7. Wie sich dem Name entnehmen lässt, handelt es sich um ein 7 Zoll Tablet (also größer als ein Smartphone mit normalerweise 4 Zoll, aber kleiner als ein iPad mit 10 Zoll) und somit ein weiteres technisches Spielzeug für die Geocachingjagd. Als Betriebssystem dient Andtroid 3.2. Da Dell bereits das Modell wieder aus dem Sortiment genommen hat, ist wohl leider mit keinem weiteren Updates zu rechnen.

Als Androidneuling ging es natürlich erst einmal an das große Ausprobieren der GeocachingApps. Im Google Play Store, wie dieser seit kurzer Zeit heißt, findet sich aktuell unter dem Suchbegriff “Geocaching” ganze 501 Einträge. Die meisten davon sind mehr schlecht als recht und sind eher eine Art Minitools die z.B. beim Umrechnen und Lösen von Koordinaten helfen. Da das generelle Angebot sehr groß ist, versuche ich zuerst eine brauchbare Lösung im Freewaresegment zu finden, wodurch die offizielle Groundspeak App mit 7 Euro direkt raus fällt.

Was auf den ersten Blick einen viel versprechenden Eindruck macht sind die Apps GeoBeagle, GeoHunter, c:geo, Maverick und Locus. Diese Apps werde ich in den nächsten Wochen und Monaten zusätzlich zum altbekannten Garmin mit auf Tour nehmen und auf Herz und Nieren testen, ob diese eine brauchbare Alternative zu den echten GPS Geräten bieten.

Da mir selbst noch etwas der Überblick bei den Unmengen Apps fehlt, bin ich über jeden Tipp dankbar!

800 auf Hochsee

Statistisch signifikant auffällig sind die Fundorte unserer 100er Meilensteine. 100 in Heilbronn, 300 in Hamburg (oh man, ist der Besuch schon so lang her?), 400 in Frankfurt, 500 in Berlin. Der nächste große Meilenstein der Statistik ist die große 800 zu der noch ganze 15 Zähler fehlen. Wie es der Zufall will, geht es Anfang August nach Bremerhaven, mit Abstechnern nach Bremen und Helgoland. Somit springt es einem also regelrecht engegen die Nummer 800 auf Deutschlands einzigster Hochseeinsel Helgoland zu loggen.

Sollte die 4 stündige Schifffahrt ohne größere Speiaktionen überwunden sein, geht es hoffentlich erfolreich ans Inselcachen. Die recht große Anzahl an Caches lässt auf einen Erfolg hoffen. Für uns wären dies dann auch die ersten Funde auf einer Deutschen Insel. Generell sieht der hohe Norden noch sehr leer aus in usnerer Statistik.
Die größere Schwierigkeit wird eher sein die verbleibenden 15 Caches nicht auf der 8 Stündigen Autobahnfahrt nicht an den unmengen an Leitplankenchaches zu verbraten.