Colorado Tipps: Karabiner-Clip

Wie schon berichtet ist mein Karabiner-Clip des Colorado 300 ohne Daumenbrechen kaum anzubringen. In den Kommentaren gab es den Tipp:

Das Nylonband kann man rausnehmen. Der Plastiksteg wo das Nylonband umschlungen ist, ist nicht durchgehend.
Rausnehmen und umdrehen so dass die Naht nach oben liegt.

Klingt vielversprechend! Es ist schon eine ziemliche Fummelei das Nylonband rauszufummeln. Umdrehen war da noch der leichteste Teil ;-) und rein ging es dann leichter als raus. Resultat? Nüscht! Leider hat es nichts gebracht. Das eigentliche Problem liegt auch nicht unbedingt an der Nahtwulst des Nylonbandes sondern an den zu engen Schienen in die der Clip geschoben wird.

Wer also sein Nylonband auch noch drehen will …. kanns sich sparen, bringt leider nix. Was bei mir ein bißchen was gebracht hat, war den Clip erst nur in eine Schiene zu stecken und dann auseinander biegen. Das gleiche dann nochmal mit der anderen. Geht zwar immer noch zu schwer rein, aber immerhin etwas leichter als vorher.

4 Kommentare zu “Colorado Tipps: Karabiner-Clip”

  1. Evschi sagt:

    Ist ja komisch, bei mir geht es ganz leicht.
    Wahrscheinlich weil meine zarten Frauenhände den Umgang mit so diffizielen Dingen wie Dosenöffner und kindersicheren Putzmittelflaschen gewöhnt sind…

  2. Me-Hunter sagt:

    Die Clips scheinen wirklich unterschiedlich fest zu sitzen, bei mir hats beim ersten An- und Abbauen den Aufkleber wie ne Ziehharmonika gefaltet, danach gings ohne Aufkleber dann stramm, aber ohne Kraftaufwand.

    !!Nix mit zart!!

  3. Jens sagt:

    Also bei meinem Clip könnte man denken er wurde von Moskau Inkasso entwickelt. Denn daran kann man sich echt die Daumen brechen!

  4. Posaunenclaus sagt:

    Bei mir ging´s die erten paar male sauschwer, dann wurde es aber besser. vielleicht, weil das Ding mittlerweile auch oft auf den Lenkerhalter am MTB mitfährt und dort ordentlich durchgeschüttelt wird. Da wäre ein schlapper Sitz auch fatal, also lieber etwas Kraftaufwand und gute Rastung als das teure Gerät hinter sich vom Asphalt zu klauben, weil mal wieder ein Schlagloch übersehen wurde.

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