Steinigt mich

Der ein oder andere mag sich vielleicht noch erinnerin, dass ich eigentlich kein großer Fan von GSAK bin/war. Gerade erwische ich mich bei einem Gespräch über ICQ wie ich folgendne Satz schreibe:

Matze: Ich muss mit MapSource immer erst alle Caches umbenennen.
Ich: Mit GSAK ist das ganz easy!

Habe ich das gerade wirklich geschrieben? Aber wenn ich so darüber nachdenke, so muss ich meinem geschriebenen tatsächlich recht geben! Durch Colorado und Premium Pocket Queries ist GSAK für mich mittlerweile zum meist benutzten Geocaching-Tool geworden. Auch wenn ich 90% aller Funktionen weder kapiere, noch gefunden habe, so benutze ich es doch gerne um “mal eben” eine gefilterte PocketQuery fürs Colorado zu erstellen. Vielleicht sollt eich mein Fazit doch nochmal überdenken!

5 Kommentare zu “Steinigt mich”

  1. D-Buddi sagt:

    och, steinigen unnötig. Wie oft hab ich am Anfang den Satz “ich brauch kein Gerät mit Karte, der Pfeil reicht vollkommen” gehört… 95% derjenigen die das gesagt haben hatten kurze Zeit später ein Kartengerät 8-) Gehörte ich übrigens auch dazu…

  2. hmichel777 sagt:

    das kann man auch beliebig fortsetzen…
    man braucht keine Spezialkleidung
    man braucht keine Spezialausrüstung
    man braucht kein Spezialcachemobil

    warum nur verbringe ich deutlich mehr Zeit in Outdoor-Ausrüster-Läden als beim Lebensmitteldiscounter und wieso will ich neuerdings unbedingt einen Jeep anstelle meines Kombis fahren???
    Gibts eigentlich schon sowas wie eine Selbsthilfegruppe?

  3. PU44 sagt:

    Genauso, wie die Leber mit ihren Aufgaben wächst, erweitert sich mit der Zeit auch der Fundus eines Cachers. Meine “Cacherausrüstung” war zum größten Teil schon vor meiner “Cacherzeit” vorhanden. Die Kletterausrüstung hatte ich vom Felsklettern, das GPSr vom Wandern, Bergwandern und Radfahren. Stirnlampe, Taschenlampe, Wanderschuhe, robuste Bekleidung und Werkzeug (Schraubenzieher, Messer, Multifunktionstool) hatte ich auch schon vorher. Was zusätzlich, und nur wegen des Cachens, angeschafft wurde, war Software, wie z.B. GSAK und ein PDA für das “Paperless Caching”. Wozu man fürs Cachen einen Jeep benötigt, weiß ich nicht, da man mit dem Teil ja zusätzlich nur dorthin fahren könnte, wo man doch gar nicht hin fahren darf! Klar ist es geiler, mit einem Jeep herumzukutschieren, als mit der “Otto-Normalverbraucher-Familienkutsche”, aber wirklich notwendig ist ein Jeep für das Caching nicht!
    Gruß
    Peter

  4. hmichel777 sagt:

    stimmt, aber ging die Kernfrage nicht darum “was braucht man wirklich zum Cachen” und was benutzt man inzwischen alles dazu?

    Schon mal Hoecker gelesen? Nicht jede Höhenlinie auf dem GPS ist ein Weg… aber man kann es ja mal versuchen :-)

    Zumindest bei uns in Hessen gibts durchaus eine ganze Menge Gegend durch die man mit einem Offroad-Fzg. noch fahren darf, mit einem PKW aber nicht mehr kann…

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