GSAK – ohne mich, Fortsetzung

Der damals von mir geschriebene Bericht zu GSAK ist schon fast 1,5 Jahre alt, dennoch verirren sich immer wieder ein paar neue Kommentare hinzu (was vielleicht daran liegen mag, dass ich bei Google auf Platz 6 komme wenn man nach GSAK sucht … warum auch immer).

Heute ist ein interessanter und sehr ausführlicher Kommentar von Peter dazu gekommen. Obwohl sich meine Ansicht zu GSAK in den letzten Monaten zwar etwas geändert hat, stimme ich dem Kommentar im wesentlichen immer noch zu. Die Homepage ist nach wie vor ein Graus, die Usability der Oberfläche tendiert gegen Null, der Nag-Screen is ne verarsche und die Welt der Macros ist eine Welt voller Fragezeichen.

Sehr interessant finde ich die Idee von Peter mit der “light” Version von GSAK. Denn mein Arbeiten mit GSAK sieht in etwa so aus: GPX importieren, Caches filtern, GPX exportieren. Fertig! Und ich glaube da bin ich nicht der einzige der weniger als eine Handvoll Funktionen von GSAK nutzt … aber dennoch den vollen Preis zahlen muss. Hier würde eine GSAK light Version durchaus Sinn machen (von mir aus auch Werbebannerfinanziert innerhalb der Software), denn ein reduzierter Funktionsumfang würde wahrscheinlich auch zu einer übersichtlicheren Oberfläche führen und gerade Anfängern würde dies den Einstieg erleichtern.
Ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben, ist die Unterstützung von mehreren Sprachdateien. Denn ich denke es würde sich schnell mehr als eine Hand voll Freiwillige finden, die es in ihre Sprache übersetzen (siehe WordPress, da funktioniert dies sehr gut).

28 Kommentare zu “GSAK – ohne mich, Fortsetzung”

  1. biboleck30 sagt:

    Hallo,
    also eigentlich ist GSAK doch noch recht übersichtlich, verglichen mit anderer Software. Nicht umsonst heißt dieses Tool auch Swiss Armee Knife, sollte also schon einiges können und durch Vielseitigkeit glänzen.
    So eine Light-Version führt bestimmt nur wieder zu zusätzlichem Aufwand in der Entwicklung, die man gerade durch eine eierlegende Wollmilchsau zu verhindern sucht.
    Die Welt der ???? (also der Makros) lässt sich leicht durchschauen, wenn man sich mal das entsprechende Geoclub-Forum oder das GSAK-Forum ansieht.
    Viele Grüße
    biboleck30

  2. DL3BZZ sagt:

    Ich finde GSAK super. Und ich muss gestehen, mein Engl. ist nicht berauschend. Aber ich komme mit vielen Sachen klar. Es ist halt nicht eine Software, die ohne große Einarbeitung nicht funzt.
    Hatte andere (Cachewolf u. Co) versucht, nee, mit GSAK komme ich besser klar. Und auf dem iMac mit Parallels läuft es ohne Probs.

    Bis denne
    Lutz, DL3BZZ

  3. Gecko-1 sagt:

    Denke auch, wenn man etwas Zeit investiert dann bekommt man auch eine Menge für sein Geld. Wer da zu bequem ist wird nie dahinter steigen, was damit alles möglich ist.

  4. Klaus sagt:

    Ich habe GSAK bis heute nicht kapiert. Es ist aufm Rechner installiert aber genutzt habe ich es bis heute niemals – ich gebe immer wieder auf, wenn ich dieses Müllteil sehe.

    > Wer da zu bequem ist wird nie dahinter steigen,
    > was damit alles möglich ist.
    Ich habe noch jeden Cache letztlich gefunden – was brauche ich noch?
    Kann GSAK Caches alleine finden? Oder mich bei Multis und Mysteries gleich zum Final führen?
    Oder kann GSAK machen, dass Caches für mich einkaufen und arbeiten gehen? Ok, dann möchte ich gerne wissen, wo es einen Lehrgang gibt.

  5. Thommi sagt:

    Ich hab mir GSAK auch zwei bis drei Stunden angesehen und dann gelöscht. Die Benutzeroberfläche ist ein graus und wenn man ohne Hilfe daran muss verzweifelt man.
    Schön wäre wenn einer mal bei einem Event mit GSAK Schulung so eine Schulung aufnimmt und online Stellt.
    Gruss Thommi

  6. Grauer Star sagt:

    Also ich finde, das man für 25 Dollar einen Haufen Möglichkeiten bekommt. Was sollte denn der Preis für die Light Version sein ? 10 Dollar ….. ? Nee, da nehme ich lieber das komplette Paket :-)
    Wenn man sich an die Oberfläche erst mal gewöhnt hat, ist es prima zu bedienen :-)

    Grüße aus Bingen Sturnus Canus aka Grauer Star

  7. KBreker sagt:

    Also ich empfinde sowohl Deinen Beitrag als auch den Kommentar von Peter als nicht angemessen.

    GSAK ist eine umfangreiche Software, die meiner Ansicht nicht einfacher in der Bedienung sein könnte. Die Filter-Funktion ist genial und die Erweiterung mit Makros einfach klasse.

    Die Idee eine light-Version für diejenigen anzubieten, die keine Lust auf Einarbeitung und auf Kosten haben, ist sehr dreist (“Geiz ist geil”).

    Vielleicht ist die Sprache durchaus eine Barriere, die man überwinden muss, aber letztendlich muss man auch ein wenig Mühe da reinstellen.

    Und wenn ich dann diese Theorien über den Preis der Software verlangt: sorry, schaut Euch an, welcher Support – auch direkt durch Clyde – erbracht wird. Da ist der Preis wohl mehr als angemessen.

    Und auch die Internetseite ist schnell durchschaubar – die Forenlösung ist gar nicht schlecht. Das hätten Joomla und Konsorten in der Weise nicht besser darstellen können.

    Wer meint, es besser zu können: beweise es auf dem großen Basar der Geocaching-Software …

  8. Carsten sagt:

    Wenn es um die Verwaltung von Caches geht, führt kein Weg an GSAK vorbei. Wäre das Tool in irgendeiner Form mangelhaft, hätte ich schon lange angefangen, etwas eigenes zu programmieren. Habe ich aber nicht.

  9. andy111 sagt:

    Moin,moin,

    ich hatte anfangs auch Startschwierigkeiten mit dem Programm. Die Bedenken kann ich durchaus nachvollziehen. Es ist nicht unbedingt selbsterklärend und so umfangreich, dass man leicht den Überblick verliert. Dies gilt besonders wenn man nicht der absolute Technikfreak ist und mit den manchmal doch sehr speziellen Fachausdrücken nicht so zurechtkommt.
    Richtig nutzen konnte ich das Programm erst nachdem ich bei einem Stammtisch eine Einführung bekommen habe. Irgendwo im Netz schwirrt davon auch eine Zusammenfassung als Power point rum (GSak für Anfänger – jurgen&co).

    Seitdem möchte ich das Prog. nicht mehr missen und konnte mir anschließend auch vieles neues selbst aneignen.

    Grüße aus dem Osnabrücker Nordland

    andy111

  10. Ruhrcacher sagt:

    Ich habs’s installiert, zum absturz gebracht und nie wieder genutzt.
    Damit werde ich höchstens ernsthaft anfagen, wenn ich mir irgendwann noch eine PM zulege.
    Ansonsten bin ich mit Cachewolf recht zufrieden.

  11. M.B. sagt:

    anfangs ging es mir auch wie vielen anderen hier. gsak installiert und dann war da:
    1. die frage, und was nun?
    2. die frage, wo kann ich die software auf deutsch umstellen?
    3. die frage: wie kann ich die software wieder deinstallieren?

    nach ein paar gesprächen mit anderen cachern die gsak schon länger benutzt haben, wurden mir erst die möglichkeiten dieser software klar. danach wurde mir auch der nutzen dieser möglichkeiten (filtern, export, usw…) klar.
    ab diesem zeitpunkt war klar das für mich nichts besseres gibt als gsak.

    was vielen leuten helfen könnte wäre eine deutsche übersetztung und eine (einfache) beschreibung wie man sich den (cache)arbeitsalltag erleichtern kann.

    mfg M.B.

  12. Backstage sagt:

    Am Anfang ging es mir wie vielen hier. Von GSAK gehört, gesucht, runter geladen, ausprobiert und bei Seite gelegt. Mit dem Kommentar: nicht deutsch, zu Kompliziert und was soll ich damit überhaupt.
    Irgendwann habe ich es dann noch mal versucht und bin nicht mehr von los gekommen. Ich habe mich dann mal einen Tag sehr Intensiv mit GSAK beschäftigt und mir wurde klar, dass man um das Tool eigentlich nicht mehr drum rum kommt. Wenn man die Funktionsweise erst mal verstanden hat, wird man das Tool nicht mehr hergeben. Auch den Betrag von 25$ (waren bei mir 16€) sind mehr als gerechtfertigt. Wenn man sich das Erste mal seine Tour mit GSAK erstellt hat, wird schnell klar, dass es nix besseres gibt. Bei mir dauert das Drucken und übertragen ans GPS inzwischen länger als das zusammenstellen der Tour.
    Bei uns im Team ist es zu einem echten Standard geworden. Der ein oder andere von uns, hat auch erst etwas gezögert. Aber jetzt nutzen wir es alle und zwar nicht nur zum Statistik erstellen :-)
    Zur Homepage: Da habt ihr natürlich recht, die sieht aus wie Arsch auf Eimer! Bietet aber alles an Info die man zum Täglichen Umgang braucht. Wenn man mal 5 min auf der Seite unterwegs war, findet am sich doch recht schnell dort zu Recht. Im Forum habe ich zu jeder meiner Fragen auch die Passende Antwort gefunden. Sollte mal ich mal keine gefunden haben, stand die Antwort im grünen Forum. Also zu jedem Topf gibt es den passenden Deckel.
    Ich nutze GSAK: PDA mit Cache Mate für die Verwaltung unterwegs – 60CSX dank GSAK Macros mit den richtigen GC.com Icons auf der Karte und zu den normalen 1000 WPs die das 60er von Haus aus mitbringt habe ich noch gute 5000 eigene POIs mit T/D & Hint auf meinem 60er (nein das muss man nicht haben. Ist aber schön wenn man es hat )
    Dank der Funktion, dass man seine eigenen Schaltflächen in die Symbolleiste bauen kann, ist der Aufwand meine Begleiter (PDA, GPS) aktuell zu halten doch sehr gering. Geräte angeschlossen – GSAK gestartet – Knöpfchen gedrückt – FERTIG
    Hier noch mal ein anstehendes EVENT wo GSAK vorgestellt werden soll. http://www.project-game.de/

    Gruß Backstage
    Geocaching Team Celle

  13. Annett sagt:

    Moin Moin,

    ich bin nun absolut kein IT-Freak und tue mich häufig mit Software ein wenig schwer. Auch GSAK war anfangs für mich kein selbsterklärendes Programm. Allerdings ist Englisch für mich glücklicherweise keinerlei Problem, so dass ich mich ein wenig selbständig einarbeiten konnte. Seitdem nutze ich GSAK ausschließlich für die Verwaltung meiner Funde, und ich bin sehr zufrieden damit, auch wenn ich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten nutze. Dieser Bruchteil aber ist mir das Geld echt wert.

    Eine Vertiefung in die Fähigkeiten von GSAK werde ich irgendwann mal mit Hilfe von Cacher-Freunden in Angriff nehmen, damit ich auch Makros, etc. kapiere. ;-)

    Ansonsten möchte ich es nicht mehr missen.

    frau tÖse

  14. glurak sagt:

    Ich hatte mir gsak schon früher mal angeschaut und mir ebenfalls die Frage gestellt: Was nun?
    Irgendwann waren wir dann soweit, dass wir im Urlaub mit ganzen Aktenordnern voller Listings losgezogen sind. Ergo: PDA gekauft. Und nun wollen wir gsak auch nicht mehr missen: Pocket Query ->gsak ->HTML-Export auf PDA ->super!

    Ansonsten komme ich mir aber auch vor wie ein Schwimmer im Meer, der weiß, dass da unter ihm noch seeeehr viel mehr ist. Wer weiß? Vieleicht mach ich ja nochmal einen gsak-Tauchkurs ;-)

    Schöne Grüße von
    glurak

  15. DL3BZZ sagt:

    An die Meckerer: – setzt euch mal mit einem Cacher zusammen, der GSAK benutzt, da kann man den ein o. anderen “Trick” abschauen. Und es gab u. gibt Events, wo das Programm vorgestellt wird.
    Anleitungen in deutsch gibt es auch zu Hauf.
    CW finde ich optisch sch…, sorry, da gefällt mir GSAK besser.
    Wer programmieren kann, kann sich doch mal mit Clyde in Verbindung setzen, um mit zu helfen.

    Bis denne
    Lutz

  16. Team-Noris sagt:

    Sowohl über dieses Blogbeitrag als über den Beitrag dieses Oberschlaumeiers Peter könnte ich mich wirklich aufregen. Da beschweren sich zwei Dilletanten über einen Nag-Screen – d.h. sie benutzen die Software ohne zu bezahlen – und über die englische Oberfläche. Leute, bezahlt einfach den wirklich fairen Betrag von 25$ und dann schaut euch um und stellt fest, daß ihr im 21 Jahrhundert lebt, wer mit einer englischen Programmoberfläche nicht zurecht kommt, der hat was verpasst.

    Für 25$ bekommt man ein extrem mächtiges Werkzeug, daß, wenn man es erstmal verstanden hat, absolut unverzichtbar ist. Wie man ohne GSAK ernsthaft Cachen kann, ist mir absolut unverständlich. Dazu bekommt man ein sehr hilfreiches Supportforum und einen Autor, der innerhalb von Minuten auf eMails reagiert. Wen interessiert die Website? Nicht auf das Äussere, auf den Inhalt kommt es an und der ist exzellent.

  17. JensHN sagt:

    @Team-Norris:
    Allein in 7 von den bisher 16 Kommentaren hier hatten die Cacher mindestens am Anfang Probleme mit GSAK und einige haben es darauf hin ganz gelassen. Das ist zwar keine wirklich repräsentative Statistik, aber man erkennt doch dass es mehr als eine Hand voll Cacher gibt die GSAK nutzen wollen aber es nicht verstehen (zu denen ich mich auch zähle) und einfach nur am Handling scheitern.

    Dass GSAK ein mächtiges Werkzeug ist steht außer Frage, das bestreite ich ja nicht mal. Aber wozu brauche ich ein Programm mit 100 Funktionen wenn ich nur 5 brauche? Soll aber für 100 Funktionen bezahlen! Leider sind die Alternativen zu GSAK recht wenige, es gibt zwar noch Cachewolf aber danach hört es auch schon auf.

    Der Englischen Sprache bin ich durchaus mächtig, aber da GSAK (wie du selbst schon sagst) ein mächtiges Programm ist das teils sehr spezielle Funktionen hat, würde eine deutsche Oberfläche die Benutzerfreundlichkeit doch stark erhöhen! Und vor allem auch Neulingen den Einstieg erleichtern, die sich unter den Funktionen nichts vorstellen können.

  18. Team-Noris sagt:

    Vielleicht fragst Du dann mal bei Microsoft nach, ob Du das Office-Paket für 2,50 € bekommst, denn davon nutzt Du maximal 1%.

  19. [...] überhaupt…. Das geht ja auch umsonst. Oder soll er doch eine kostenlose GSAK Light Version herausbringen. Für Luftpumpen so wie mich. Wenn dann aber in Deutsch. Die Webseite muss auch schöner [...]

  20. Naturekid sagt:

    GSAK ist einfach super! Alles andere was ich probiert habe ist “nicht so dolle”….

    Ich hab für meine GSAK Lizenz damals noch 8$ bezahlt :-) und würde heute auch 100$ dafür zahlen, wenn es sein müsste!

    ES bietet alles was man will und wenn nicht, dann fragt man Clyde ob er es einbaut. Und meistens sagt er nicht nein, sondern okay oder “gibts doch schon” und zeigt einem wo.

    Gruß,
    Naturekid

  21. Gecko-1 sagt:

    @Klaus
    Ich frage mich jetzt nach deinem Kommentar schon etwas warum du das Programm installiert hast. Ich mache mir eigentlich immer im Vorfeld Gedanken wofür ich ein Programm benötige und installiere nicht einfach hirnlos.
    Wenn du bei GSAK nicht mal weißt wofür du das Programm verwenden willst, solltest du es sicherlich lassen, aber Gegenargumente sind das nicht wirklich.

    Installier halt mal Photoshop und probier damit Musik zu machen. Geht nicht? Scheiß Programm, oder?

    @Jens
    Aber einfache Funktionen kriegts doch damit gebacken und somit erfüllt es auch für dich seinen Zweck, daß es mehr kann, kann man nun wirklich nicht als Minuspunkt sehen. Du willst das der Programmierer sich noch mehr Arbeit macht und auch noch eine LightVersion rausbringt, aber über den Preis regst du dich auf. Du verlangst also mehr Aufwand für weniger Geld. Beißt sich irgendwie.

  22. [...] Ich hab mal einen netten Blog zu GSAK gefunden: Geocaching-Blog.de [...]

  23. kswdjfoiwnve sagt:

    Finds doof das GSAK was kostet!

  24. kswdjfoiwnve sagt:

    DOof dasses was kostet!:-(

  25. [...] mich ist GSAK ein nützliches Tool um meine Cacheaktivitäten zu organisieren. Auch wenn es immer wieder Kritiken gibt, das man das Programm nach 21 Tagen kaufen muss, habe ich es bisher noch nicht bereut die 25$ [...]

  26. Karsten sagt:

    Ich nutze GSAK von Zeit zu Zeit, allerdings nur um mehrere Gpx Dateien aus verschiedenen PQ´s zu einer übersichtlichen Datei zusammenzufügen. Ich lebe daher mit den Nag´s, denn für die wenigen Male die ich es benötige ist mir das Geld für dieses völlig unübersichtliche Tool das nicht mal eine grobe Übersetzung liefert, zu schade. Ich zahle gern für ein vernünftiges Softwarepaket – aber wenn ich erst einen Lehrgang machen muß, und selbst noch hier ein Makro und dort ein anderes Makro einbinden darf sehe ich das nicht ein denn die Nutzerfreundlichkeit ist ein Graus

  27. Leon sagt:

    Also ich habe GSAK auch nach 20min rumdoktern vor 1 Jahr gleich wieder geschlossen viel zu überladen, keine Mouseover Texte was was in der Übersicht bedeutet – GPX Downloader für Firefox und SmartGPX für Nokia/Symbian war für mich erst mal die elegantere Lösung.

    6 Monate später am verregneten Sonntag: Doppelclick auf GSAK Verknüpfung: Nag-Screen: 193 Tage benutzt und muss mehrere MINUTEN! warten – was soll das??? das Programm lag 6 Monate ungenutzt auf dem Rechner?! Sofort deinstalliert und Registry gesäubert und sonstige Ordner/Dateien die nach deinstall immernoch mit “GSAK” über die Suche zu finden waren gelöscht…

    Vor 2 Monaten habe ich denn wieder mal eine Software gesucht… CacheWolf Probiert, aber nach 3h Karten laden kein Bock mehr gehabt – es war ja nur eine Zoomstufe, wie lange soll man denn Laden wenn man 50km umkreis und mehrere Zoomlevels haben möchte? Nein an meiner Leitung liegt es nicht: 45mbit Durchsatz habe ich hier bei der “100mbit”-Leitung von Willy.Tel… Und dann hing CacheWolf auch noch dauernd für einige Sekunden beim Fenster wechsel – das bei nem 3,4Ghz Quadcore mit GTX260…

    Denn bin ich über folgende PDF-Präsentationen für GSAK gestoßen: http://geocaching-hamburg.de/2009/03/18/gsak-anfangerevent-pdf/
    Somit konnte ich wenigstens mit den Daten in der Tabelle nun was anfangen – im PDF wird alles erklärt – auf deutsch!

    Nichtsdestotrotz benutz ich seit 2 Monaten die GSAK ohne Registrierung da ich für so ein Usability Müll (warum zur Hölle kann man nicht in der Liste scrollen ohne dabei gleich andere Caches auszuwählen???) und den mangelhaften deutschen Support in dem komischen GSAK Forum kein Geld bezahlen werde (zumal ja nicht sicher ist ob man für neue Versionen wieder bezahlen muss)…

    MfG Leon

  28. Leon sagt:

    Auch geil… Gerade nochmal ins Forum von GSAK geschaut… Da findet man standardmäßig nur Themen der letzten 30 Tage… passt zum Gesamtkonzept von GSAK ;)

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