Urlaubsplanung 2009, Teil 1

2007 Stockholm: abgehakt. 2008 Hamburg: abgehakt. 2009: ? Lange hat es gedauert bis wir uns nun endlich auf ein Urlaubsziel für dieses Jahr einigen konnten. Die Würfel sind gefallen, der Flug ist gebucht und das Zimmer ist reserviert. Wo es hingeht? Ich versuche es mal mit einem Sprechgesang anzudeuten (der ein oder andere mag es vielleicht unterschwellig zwischen den Zeilen rauslesen:

“BERLIN, BERLIN, wir fahren nach BERLIN!”

Richtig, es geht nach … Helsinki in Finnland (zumindest wenn es nach mir gegangen wäre)! Vom 15. bis 20. Juni werden wir also in Deutschlands Hauptstadt unser unwesen treiben und ein paar Logbücher mit unserem Kulli schänden. Mit dem Hostel, so scheint es zumindest, haben wir einen echten Glücksgriff gelandet. Denn nachdem wir in Hamburg jedesmal 20 Minuten bis zu S-Bahn laufen mussten um in die Innenstadt zu kommen, sind wir in Berlin direkt am Alex (geschätzter Fussweg etwa 2 Minuten). Trotz Hostel haben wir uns dieses mal auch den Luxus gegönnt ein Doppelzimmer mit EIGENEM Bad zu buchen (wer mal in Jugendherbergen oder Hostels war, der weiß dass das eigentlich nie der Fall ist).

Mein Part ist soweit erledigt, nun liegt es mal wieder an Anja einen Plan aufzustellen wie man in möglichst kurzer Zeit möglichst viele museen und andere Sehenswürdikeiten anläuft. Sehr interessant klingt die Führung vom Unterwelten ev, hat die schon einer gemacht?

9 Kommentare zu “Urlaubsplanung 2009, Teil 1”

  1. Markus sagt:

    Im Moment läuft auf N24 ständig eine Reportage über “Unterwelten”, wo neben dem Bergwerk Prosper Haniel hier in Bottrop auch die Berliner mit ihren unterirdischen Bunkern, Stollen und alten U-Bahn-Tunneln zu sehen sind. Das live zu erleben, ist sicher interessant. Nur wird es da unten keine Dosen geben ;)

  2. theplank sagt:

    die “unterwelten” sind sehr zu empfehlen. der ausgangspunkt
    “gesundbrunnen” perfekt mit s-bahn zu erreichen [kein wunder da s-bahn station :-)]. im winter angenehm warm, im sommer angenehm kühl …

  3. fein sagt:

    Die Unterwelten kann ich auch jedem empfehlen. Die Touren sind professionell ausgearbeitet und geben Zutritt zu einem Teil der Stadt, der den meisten Berlinern unbekannt ist.
    Interessant ist auch ein Besuch des ehemaligen Stasiknastes in der Normannenstraße. Die Führungen werden von ehemaligen Häftlingen geleitet und lassen einem das Wasser kalt den Rücken runterlaufen. In der ehemaligen Stasizentrale ist auch ein Spionagemuseum im Aufbau (vielleicht auch schon fertiggestellt), das schon im Ansatz sehr interessant war.

    Gruß aus Celle,
    Stefan

  4. moenk sagt:

    Ich les das Posting und will grad Berlin vorschlagen – da les ich es ein paar Zeilen tiefer auch schon. Willkommen in der Hauptstadt und auch gern zum Cachetalk im Hauptstadtstudio!

  5. struwwelchen sagt:

    Entscheidet Euch! Entweder Museen oder Powercaching. Beides geht nur schwer zusammen, wie ich gerade über Silvester erfahren durfte. Denn die Museenanzahl in Berlin ist fast genauso hoch wie die Cache-Anzahl.
    Ich habe mir ein Zitty-Stadtmagazin für den entsprechenden Zeitpunkt gekauft und dort die ausgeschriebenen Führungen durchgeschaut. da sind dann auch gleich die TelNummer etc angegeben.
    Am Alex sind ja auch gleich ein paar schöne Caches und da seid Ihr wirklich zentral!
    Viel Vergnügen in Berlin, hoffentlich ist es dann wärmer

  6. Martina sagt:

    Da bin ich ja mal auf die Cache Ausbeute gespannt (-:

    Gruß, Martina

    @Markus: Hallo (-;

  7. Anja sagt:

    ich muß erstmal klarstellen, dass nicht immer ich hier sie böse bin. *jens böse anschau*
    wir haben zusammen entschieden das wir mal wieder nach berlin gehen.

    vielen dank, für die supi tipps, ich werde sie zu herzen nehmen und das beste aus den paar tagen zusammenstellen, was die zeit eben so her gibt.

    liebe grüße
    anja

  8. EvenHunt sagt:

    ich hatte Finnland geiler gefunden …

  9. [...] meinen Vorbereitungen auf den Berlinurlaub habe ich mich vermehrt mit offenen WLAN Hotspots ausienander gesetzt und habe das FON Konzept als [...]

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