Winterdepression vs. Sommerloch

Rückblick: November 2008, die Winterdepression hatte zugeschlagen, es ist einfach zu kalt zum Geocachen! Irgendwie konnte man keine so rechte Motivation aufkommen lassen sich nach draußen zu begeben.
Zeitsprung: August 2009, der Counter für August ist bei 1 (und das auch nur weil wir beim Spectaculum waren), der Counter für Juli konnte sich mit Müh und Not noch auf 6 retten. Nach der letzten Winterdepression sind wir jetzt wohl in ein tiefes Sommerloch gefallen, denn sowohl -5°C als auch +33°C ist echt nichts für so Weicheier wie wir es sind!

Den Vorsatz für dieses Jahr kann ich also getrost in die Tonne werfen, denn nach 230 Tagen in diesem Jahr haben wir gerade mal 155 Caches gefunden. Für einen 75 Cache-Defizit müsste wohl echt eine Powertour her … aber bei 33°C°? Niemals!

4 Kommentare zu “Winterdepression vs. Sommerloch”

  1. Ruhrcacher sagt:

    Man sollte ja meinen, dass die Cacher in den Wintermonaten auch in einen Winterschlaf fallen.
    Aber ehrlich gesagt war unser Rudel im Winter und Frühjahr aktiver den je. Bei den Temperaturen bzw dem (Un)Wetter dieses Sommers möchte sich verständlicherweise auch niemand verausgaben

  2. Stefan sagt:

    Winter, Schnee, Regen und Nebel sind des Cachers bester Freund! Keine Muggels weit und breit im Normalfall…

  3. silke sagt:

    Da hilft eine Tour in Thüringen, da kannst Du 20-50 Caches der Arche Noah an einem Tag machen ;-).

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