Geocaching mit dem G1

Dank eines kleinen Tipps in den Kommentaren zu meinem Google G1 Beitrag bin ich auf die kostenlose Geocaching-Software GeoBeagle gestoßen. Da es auf der Androidplattform basiert, ist es natürlich für das Google G1 Handy konzipiert, sollte sich aber (rein theoretisch) auf jedem anderen Androidsystem ebenfalls nutzen lassen. Da ich weder über ein G1 noch über ein andere Androidfähiges Gerät verfügen, bleibt mir der direkte Test des Progamms vorenthalten. Jedoch sehen die Features und die Screenshots bereits sehr vielversprechend aus.
Wer ein G1 hat kann es ja mal antesten und gern ein Kommentar dazu hinterlassen.

7 Kommentare zu “Geocaching mit dem G1”

  1. aba sagt:

    … ein test dazu haengt bei uns in den entwuerfen.
    aber schonmal zum tool selbst: gewoehnungsbeduerftig, da ein sehr spezielles konzept. geobeagle “haengt” sich zwischen browser und google maps. ist auf der einen seite die tuer zu gc.com, auf der anderen seite uebergibt es daten an gmaps.
    wie gesagt: damit muss man erstmal klarkommen. details spaeter ;)

  2. JensHN sagt:

    Gut, dann werde ich zu späterem Zeitpunkt einfach auf meine Kollegen im Schweriner Außenstudio verweisen :-)

  3. Hobby sagt:

    Ich verwende das Programm schon länger. Insgesamt ist es ganz gut, vorallem wenn man die Geocaches vorher auf das G1 läd.
    Dann muss man auch nicht die von aba beschriebene “gewöhnungsbedürftige” Downloadmöglichkeit nutzen …

    Das Programm funktioniert insgesamt sehr gut!

  4. CaLLiBRi sagt:

    Kann man die Google-Werbung bei dir auch ausblenden? Sieht immer blöd aus, wenn unter und über dem Beitrag links wie “Endlich kein Mundgeruch”… stehen :D

    Testen konnte ich leider nicht.

  5. krasten sagt:

    Du kannst in den Beagle GPX Files laden, also die ganz “normale” Cachetourplanerei machen, weitgehend paperless (das geht mittels Synchronisation des Download-Ordners auf der SD-Karte im G1).
    Das “gewöhnungsbedürftige” Interface, das online auf GC und OC eine Umkreissuche macht ist nett, allerdings sind die Downloads dann ohne Text und ohne Hint. Wenn Du aber irgendwo bist und ne Stunde Freizeit hast und sagst “und zack”, oder so… dann ist dieses Feature wirklich sehr nett.
    Killermäßig wird die Cachetoourplanung mittels GCTour (Greasemonkey Userscript): Tour zusammenklicken, GPX File ins “download” Verzeichnis des G1 schmeissen, den Beagle starten und “sync /sdcard/download” wählen. Irgendwie ist das nicht offensichtlich und man kommt erst nach einiger Zeit des Benutzens drauf…
    Wie in meinem anderen Kommentar auch schon notiert: Maps gehen nur mit GPRS und das GPS lockt manchmal (selten aber nachvollziehbar) nicht.

  6. TheGiddyGherkin sagt:

    Habe den GeoBeagel ebenfalls seit ca. einer Woche im Test auf meinem G2 / HTC Hero. Funktioniert mit dem oben genannten GPX Import recht gut. Allerdings sollte man vorher den Displaybeleuchtungs-Time-out-Dingens und die automatische Displayrotation ausschalten. Sonst schaltet sich das Display ständig dunkel bzw. rotiert nur noch hin und her.
    Die Möglichkeit die Caches direkt aus GeoBeagel in GoogleMaps anzuzeigen ist, v.a. in der Stadt, wirklich hilfreich. Nur diese Umkreissuche mit GC.com ist mir zu doof.

    Ich hoffe allerdings immer noch darauf, das GC eine App wie für’s iPhone bastelt…

  7. Robin sagt:

    um das problem mit den android programmen zu lösen kann man sich eine android-live-cd aus dem inet holen
    http://code.google.com/p/live-android/

    gruß robin

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