Geocaching in der Heilbronner Presse

Die Heilbronner Stimme ist nun auch auf Geocaching aufmerksam geworden und hat dem Thema einen kleinen Artikel in der Onlineausgabe spendiert.
Im wesentlichen recht neutral gehalten (vor allem auf die üblichen Kritikpunkte wird verzichtet), aber was die gute Dame für Ihren Artikel wohl im Interview falsch verstanden hat, ist das Punkte sammeln im Internet.

4 Kommentare zu “Geocaching in der Heilbronner Presse”

  1. Lauflöwe sagt:

    Wieso, das mit dem Punktsammeln stimmt doch zumindest bei den Statistikcachern. ;-)

    Habe aber einen anderen Fehler im Text entdeckt: es heißt “die” Geocoin… *duck und weg*

  2. D-Buddi sagt:

    also ich zähle mich eigentlich nicht zu den Statistikcachern, aber warum haben da eigentlich so viele Cacher ein Problem mit?? Neid? Aber auf was?? Doch auf die Punkte??? Und wenn nicht das, warum immer die gerne auch immer etwas abfälligen Bemerkungen??

  3. JensHN sagt:

    Naja, Punkte zählen ist dem dem Sinne ja nicht ganz korrekt. Man bekommt ja für gefundene Caches keine Punke. Es ist lediglich ein Zähler für die Anzahl an gefundenen Caches.

    @D-Buddi: Ich denke “Statistikcacher” ist eine reine Frage der Definition. Ich selbst sehe mich durchaus als Statistikcacher, jedoch im Sinne von “Statistik auswerten und schauen was noch fehlt” (z.B. Mission 81, gezielt nach Ländern Cachen, etc), um gezielt zu cachen. Ich allgemeinen stempelt man mit “Statistikcacher” wohl eher die Leute ab, die keinen Wert auch hochwertige Caches legen, sondern möglichst Drive-in.
    Somit ist die Bezeichnung “Statistikcacher” wohl nicht als Neid an “Punkten” anzusehen, sondern eher eine Bezeichnung für Kostverächter.

  4. Leifa sagt:

    Ich würde mich auch als Statistikcacher bezeichnen, einfach weil ich mir die Zahlen, Daten, Fakten so gerne anschaue.
    Dabei verfolge ich nicht einmal bestimmte Ziele mit Ländern etc. Ich freue mich einfach, wenn es wieder ein paar mehr sind… :)

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