Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro

Amazon hat mal wieder an der Preisschraube gedreht und bietet jetzt das Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro an (inkl. Versandkosten). Die offizielle Preisempfehlung von Garmin liegt bei 229 Euro und der günstigste alternative Preis in anderen Onlineshops liegt bei 176,80 Euro + Versand. Als Kartenmaterial ist bereits West- und Osteuropa vorinstalliert (41 Länder) …. [Besteht Europa mittlerweile wirklich schon aus 41 Ländern??].  Weitere Features sind TMC und Bluetooth, jedoch werden gerade diese beiden Punkte in den Kommentaren bemängelt (Gut, TMC ist generell so eine Geschichte für sich).

Weiterer Pluspunkt ist das große 4,3 Zoll (= 10,9 cm Diagonale) Display, nur zum Vergleich: ein iPhone hat 3,5 Zoll (=8,86 cm Diagonale).  Ansonsten kommt noch der übliche Schnippes von Spritspar-Funktion, CityXplorer und Fußgängernavigation dazu.

Nexus One in Deutschland

Uff! Google scheint sich mit seiner Preispolitik wohl ganz an Apple mit seinem iPhone auszurichten, denn seit kurzer Zeit kann das Nexus One von Goole direkt bei Amazon ohne Vertrag bestellt werden und schlägt mit satten 749 Euro zu buche! In den USA dagegen ist das Nexus One für schlappe 530 Dollar (~390 Euro) zu haben (die importierten Nexus Geräte über Hong Kong sind übrigens für etwa 520 Euro in den einschlägigen Auktionshäusern verfügbar) .

So lange Google nicht an der deutschen Preisschraube dreht, und zwar kräftig, muss ich wohl doch noch auf das HTC Desire warten, welches immer schon für “nur” 479 Euro vorbestellt werden kann und mit dem Nexus One technisch gleich auf ist.

EDIT:
Als wäre es eine Reaktion auf mein Beitrag gewesen. Und schon wurden die Preise für das Nexus One 749 Euro auf 699,99 Euro gesenkt. Was ich übrigens vorher ganz vergessen hatte zu erwähnen, auch wenn das Nexus One über Amazon vertrieben wird, so steckt weder Amazon selbst noch Google dahinter, sondern ein Marketplacehändler.

8x Eneloop Akkus für 13,47 Euro [Amazon]

Mal wieder ein neues Sanyo Eneloop Akku Bundle Angebot bei Amazon. Im Bundle enthalten ist 4x AA Zellen (passend für Garmin GPS Geräte), 4x AAA Zellen (passend für LED Lenser Taschenlampen) und eine Aufbewahrungsbox für für 4x AA Zellen. Das Eneloop Akku Bunkle koste 13,74 euro (inkl. Versand), wird aber vom Marketplace Händler HEIBAS-HANDYLADEN verschickt.

Ok, ich gebe zu die Ersparnis hält sich in Grenzen. Einzelpreis 4x Eneloogp AAA Zellen mit Box liegt bei 6,99 Euro (inkl. Versand). Einzelpreis 4x Eneloop AA Zellen liegt bei 7,57 Euro (inkl. Versand). Macht somit einen Gesamtpreis von 14,48 Euro und ein Ersparnis des Bundles von 1,01 Euro.

Adventstür 11: Maglite 4D für 19 Euro

Amazon scheint wohl ein ganzes Lager voll mit Mag-Lite 4D zu haben, denn nach dem Nikolausgeschenk “Mag-Lite 4D für 21 Euro” ist heute in Türchen 11. Mag-Lite 4D LED für 19,97 Euro (inkl. Versand). Also auch hier wieder inkl. dem LED Upgrade Kit für 27 Euro. Für alle die bereits am 6. Dezember eine Mag-Lite ergatter hatten, dürften sich jetzt zwar etwas verarscht fühlen, aber alle anderen haben jetzt erneut das Glück auf ein Schnäppchen.

Amazon gibt aber dieses mal ganz klar den Hinweis:
Dieses Angebot gilt nur für den 11.12.2009 und nur, solange der Vorrat reicht.
Ok, der Vorrat scheint recht groß zu sein, aber der 11. Dezember hat nur noch rund 14 Stunden.

Nikolausgeschenk: Mag-Lite 4D LED für 21 Euro

Ich selbst bin ja Fan und Besitzer der LED Lenser Lampen, aber so ne Mag-Lite is eben doch was anderes. Im Nikolausschuh vom Amazon steckt eine Mag-Lite 4D LED für 21,90 Euro (inkl. Versand). Die “normalen” Glühfunzeln scheinen wohl auch bei Mag-Lite schon ausgestorben zu sein, da die 4D bereits über das LED Updrade verfügt (Mag-Lite 4D LED Upgrade Kite alleine kostet 27,98 Euro).
Wer also auch nur das LED Upgrade will, kann sich gleich eine neue 4D kaufen.

Nikolausgeschenk: Leatherman Skeletool für 29 Euro

Ich bin ja schon seit Jahren großer Fan vom Amazon Adventskalender, da ich hier schon das ein oder andere Schnäppchen ergattern konnte. Pünklich zum Nikolaus wurde auch noch an einigen anderen Preisschrauben gedreht.

Das Leatherman Skeletool gitb es nun für 29,96 Euro (inkl. Versandkosten). Der alte Preis lag bei 89 Euro, somit eine recht ordentliche Preissenkung. Hier gibt es aber auch die klassische “Produktbezeichnungsfalle”. Das angebotene Modell ist das “Leatherman 830956 Skeletool”, es gibt da natürlich noch das “Leatherman L830920 Skeletool” für 73,95 Euro und das “Leatherman L830958 Skeletool CX” für 73,45 Euro.

Kundenservice bei den Großen

Ich bin ja schon lange Amazonfan und hab ja auch schon des öfteren über den super Kundenservice und die problemlose Abwicklung gebloggt. Dicht gefolgt und auf Platz 2 kommt dann bei mir auch schon der Globetrotter Shop, dort kaufe ich zwar nicht annähernd so viel wie bei Amazon, dafür sind uns die Shops schon mehrere Tagesausflüge wert gewesen(Hamburg mit Kletterwand und Kältekammer, Köln mit Kanubecken und Regenkammer, …). Wie ich gerade bie Team Weihnachtsbaum lese scheint Globetrotter wohl auch zu denen zu gehören, die Kundenservice sehr groß schrieben.

Es scheint doch zu gehen, mit dem Kundenservice. Nur warum schaffen das Vereine wie Telekom, Deutsche Bahn und Post nicht?

TomTom Schnäppchen

Es läuft zwar schon den ganzen Tag durch alle Shopping-Ticker und viele werden sicherlich auch schon den Amazon-Newsletter bekommen haben, aber hier nochmal für alle die es noch nicht mitbekommen haben:

Das Angebot der Woche bei Amazon ist dieses mal ein TomTom ONE XL Europe 22 für 139 Euro (inkl. Versandkosten). Der Preis für dieses Gerät liegt bei anderen Onlineshops zwischen 160 – 230 Euro (zzgl. Versandkosten). Den “Haken” an diesem Gerät präsentiert Amazon auch direkt, denn hierbei handelt es sich “nur” um das Europe 22 Modell (also Kartenmaterial für 22 Länder Westeuropas) und nicht um das neuere Modell Europe 33 (mit Kartenmaterial für 33 Länder in Westeuropa. Hat Westeurope echt 33 Länder???), welches dann auch immerhin 193,90 Euro kostet.

Wenn ich bedenke, wie ich mich mit den CityNavigator Maps in Frankfurt rumärgern musste, empfinde ich das Angebot doch als eine sehr reizvolle Alternative! Da das Angbeot aber nur eine Woche gültig ist, sollt eich wohl recht bald auf den One-Click-and-Buy-Button klicken (wie ich ihn hasse diesen Knopf! Schon viel zu oft drauf gedrückt!).

Werbung on demand

Kennt ihr das, man macht gerade was und denkt sich “mist, jetzt bräuchte ich den Artikel XY” und genau in diesem Augenblick kommt eine Werbung ins Postfach geflogen, die GENAU DEN Artikel bewirbt an den man soeben noch gedacht hatte?

In letzter Zeit kommt das bei mir immer häufiger vor und dran Schuld is irgendwie IMMER Amazon! Wenn ichs nicht besser wüsste, würde ich behaupte dass die meine Gedanken auspionieren.
So z.B. gerade: Ich will den Artikel über unseren Ausflug nach Frankfurt vom letzten Wochenende schreiben. Dabei ist mir wieder eingefallen, wie sehr ich mich doch über den CityNavigator von Garmin aufgeregt hatte, weil dieser totalen Müll angezeigt hatte. Solche Probleme hatte ich früher mit TomTom nicht .. oh TomTom, stimmt … die waren gut und garnicht sooo teuer … was kostet denn son neues Ding? *Fling-Flong* “Sie haben Post”. Ich hatte diesen Gedanke gerade zu Ende gedacht, da lag auch schon der aktuelle Newsletter von Amazon im Posteingang mit dem Titel “Bis -53%: Navigationssysteme bei Amazon.de“. Kann das Zufall sein?

Fazit: Ich bin nun am Überlegen, ob ich mir ein TomTom One hole, da ich früher eigentlich recht zufrieden mit meinem TomTom 5 auf dem PDA war, oder ob ich mir lieber ein Garmin nüvi hole, da Software und das ganze drum rum (das ich schon von meinem Colorado kenne) recht gut ist und ich damit schon vertraut bin. Bedenken habe ich nur bei der Straßenführung vom nüvi, denn wenn die genauso grottig ist wie die vom CityNavigator, dann fällt die Wahl ganz klar aufs TomTom.

Vollausstattung im Einsatz

Mittlerweile sind alle meine bestellten Artikel aus der Vollaustattung eingetroffen und konnte sie soweit auch schon im Einsatz testen. Die EcoCell Akkus hatten natürlich wie von allen anderen schon erwartet nicht die versprochene Leistung von 1900 mAH gebracht, sondern im Schnitt nur um die 1000 mAH und weniger. In meinem Fall war es dennoch ein Schnäppchen, da ich die Akkus im 4er Pack für rund 4 Euro bekommen hatte, aber leider ist mittlerweile der Preis  auf 9,90 Euro gestiegen … wofür man sich auch gleich Eneloops holen kann (8,10 Euro 4er Pack mit Akkubox).
Fazit: EccoCell für 5 Euro sind empfehlenswert, bei 10 Euro lieber Finger weg und zu den günstigeren und besseren Eneloops greifen.

Ebenfalls zur Vollaustattung gehörte ein neues Ladegerät, welches sich AccuPower Schnell-Ladegerät schimpft. Bei diesem Gerät habe ich ein lachendes und ein weinendes Auge. Denn von der Technik her ist das Ding absolut super, es gibt quasi nix dass es nicht kann. “Normales” Aufladen, Entladen, “Pflegen” und einen Test-Modus.
Auf- und Entladen muss ich sicherlich nicht weiter erklären, außer dass man beim Lademodus einen Ladestrom von 200, 500 und 700 mA wählen kann (und bei entladen jeweils die Hälfte, also 100, 250 und 350 mA).
Der Testmodus macht im Endeffekt nichts anderes als den Akku einmal komplett zu entladen und dann einmal komplett voll zu machen. Das Ergebnis der Speicherkapazität des Akkus bekommt man danach auf dem Display angezeigt. Leider habe ich kein anderes Vergleichsgerät zum testen, in wie weit die gemessene Kapazität von der realen Kapazität abweicht. Aber die bisher angezeigten Kapazitäten erscheinen soweit realistisch.
Der vierte Modus ist das “Pflegen” der Akkus, hierbei wird versucht durch mehrmaliges auf- und entladen der Akkus den Memoryeffekt zu reduzieren und so die Gesamtkapazität wieder zu erhöhen (wohl gemerkt, es wird lediglich der Memoryeffekt reduziert. Bei neuen oder wenig gebrauchten Akkus hält sich der zusätzliche Kapazitätsgewinn also eher in grenzen bzw tendiert gegen Null). Für diesen Modus sollte man jedoch einiges an Zeit mitbringen, denn ein einzelner Durchlauf dauert durchaus mehrere Stunden und je größer die Akkus sind, desto länger dauert es. Bei meinen getesteten Akkus von Hama mit 2500 mAH hatte der komplette Pflegemodus fast 2 Tage benötigt. Der Kapazitätsgewinn lag zwischen 100 -300 mAH.

Ein großer Minuspunkt des Gerätes ist das Material und die Verarbeitung. Das komplette Gerät besteht aus Kunststoff, wogegen ja generell nichts einzuwenden ist, aber alle Knöpfe sind sehr locker, wackelig und schlecht verarbeitet. Bei mir ist sogar sofort ein Defekt der 4 Schachtknöpfe aufgetreten. Die Knöpfe stehen etwa 2 mm über dem Kunststoffgehäuse, beim drücken des Knopfes macht es kurz und leise knack, schon steckt der Knopf eben im Gehäuse (man kann es auf dem Bild teilweise sehen. Die linken beiden Knöpfe sind noch in Ordnung, die rechten beiden sind eingedrückt). Die Knöpfe funktionieren zwar trotzdem noch, aber man muss Sie jetzt eben mit etwas mehr Druck bis ganz ins Gehäuse drücken damit sie reagieren. Ein ganz klarer Konstruktionsfehler des Gerätes (wer sich ebenfalls dieses Ladegerät zulegen will, ein kleiner Tipp von mir: Die Knöpfe nur bis zum “klack” ANdrücken, niemals ganz bis zum Anschlag DURCHdrücken!).
Ein weiteres Problem sind die Halterungsklammern für die Akkus. Die Akkus liegen so dicht nebeneinander, dass man die mittleren beiden Akkus nicht raus bekommt, wenn alle Schächte voll sind (auch in den Amazon Rezessionen wurde bereits darauf hingewiesen, dass man diese nur mit einem Löffel o.ä. raus bekommt). Mit diesem Manko kann man aber leben, wenn man weiß dass man die inneren Akkus erst raus nehmen kann wenn die äußeren fertig sind. Was viel störender ist, dass die Spange in die die Akkus eingespannt werden so komisch gebogen sind, dass beim raus nehmen der Akkus die äußere beschriftete Folie des Akkus anreißt. Nur mit etwas Fingerspitzengefühl bekommt man die Akkus raus, ohne dass man sich die Folie kaputt macht.

Fazit: Rein technisch ist es ein absolut empfehlenswertes Gerät und bietet für seine rund 33 Euro recht viel (andere Geräte in der gleichen Preisklasse können in der Regel weniger). Von mir aus hätte das Gerät auch 5 Euro mehr kosten können, wenn es dafür etwas besser verabeitet gewesen wäre, denn Verarbeitung und Material lassen leider etwas zu wünschen übrig.

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