Altwürttembergischer Landgraben

Zur erfüllung des Diätplanes ging es mal etwas weiter raus aufs “Land” auf eine schöne Tour rund um den Altwürttembergischen Landgraben rund um den Süden von Heilbronn. Dabei sind auch mal wieder einige tolle Bilder entstanden.

Der ein oder andere hat es vielelicht shcon gemerkt, dass eines der Bilder nun dne neuen Header schmückt. Für alle die noch das alte Headerbild sehen bitte mal Strg + f5 drücken.

Mimosenwetter

Sowohl dieses als auch letztes Jahr sind wir in eine Art Winter-Geocaching-Lethargie verfallen, die durchaus zu einer Null-Found-Statistik in einigen Monaten geführt hatte. Um dem entgegen zu wirken, hatte ich mich gestern quasi schon gezwungen eine kleine Route zusammen zu stellen mit lockeren 8 Tradis, von denen keiner schwerer war als 2/2, somit also ein leichter Spaziergang. Nunja, das Punktekonto am Ende des Tages: 8 geplante Caches, 5 angegangen, 3 gefunden. Und warum? ES WAR SCHWEINE KALT! Hier im Ländle liegt nicht ein Krümel Schnee, selbst am Himmel war gestern nicht eine einzige Wolke zu sehen und die Sonne lachte vor sich hin … und wir hatten uns trotzdem nach nicht mal einer Stunde den Arsch abgefroren und mit steif gewordenen Fingern die Runde abgebrochen (wir hätten vielleicht doch Handschuhe und Mütze mitnehen sollen). Von wegen Geocaching-Lethargie, lebenserhaltende Selbstschutzmaßnahmen sind das!

Trotz eintretender Leichenstarre hatte ich es trotzdem noch geschafft gelegentlich auf den Auslöser zu drücken:

Weinpanorama

Ein Cache der schon seit einer Weile auf unserer ToDo-Liste steht, ist die Weinpanorama Runde. Zwar nur ein 2,5/2 Cache, aber mit 4,5 Kilometer Berg hoch und runter und 19 Stationen  doch relativ Zeitintensiv. Wir waren fast 3 Stunden gemütlich zu Fuß unterwegs, bis die Dämmerung über uns eingebrochen war und wir die Schilder an den Stationen nicht mehr lesen konnten und somit den Cache leider abbrechen mussten. Dabei sind aber auch wieder einige tolle HDR Bilder rund um den Wartberg entstanden.

Heilbronn in HDR

Heute ging es mal wieder für ne Stunde raus, die neusten Caches in Heilbronn einsammeln. Da es schon dämmerte sind wieder einige schöne Bilder entstanden.

Wohin mit den Geocaching-Fotos?

Das größte Nebenprodukt das beim Geocachen entsteht, außer volle Logbücher, sind wohl die digitalen Fotos die jeder auf seiner Tour so schießt. Aber was tun damit? Vor allem bei mir geht dies bereits in die Tausende, was allein die Anzahl der Geocaching-Fotos angeht. Am liebsten hätte ich gern alle Daten immer Online verfügbar, da ich sie mal hier und da in die Artikel einbaue, leider stellt mein Server nicht genug Kapazitäten zur Verfügung, um die Masse an Bilder auch zu bewerkstelligen. Der größte und bekannteste Anbieter für “Bilder-Hosting” ist wohl Flickr, jedoch werden einem hier recht stark die Hände gebunden, da der kostenlose Service keine unbegrenzte Anzahl an Speicherkapazität zur Verfügung stellt.

Auch die Konkurrenz von Google ist da eher ein Witz! Man erhält für das Webalbum ganze 1024 MB Kapazität. Für seine Mails hingegen erhält man von Google Mail derzeit 7269 MB! Was soll ich mit über 7 GB für Mails und gerade mal 1 GB für Bilder? Anders rum würde dies viel mehr Sinn machen!

Genau das dachten sich auch die Programmierer von GPhotospace.  Mit Hilfe eines kostenlosen Firefox Plugins (sowohl für PC als auch MAC), lässt sich das 7 GB große Google Mail Postfach zum Speichern von Bildern verwenden. Da Google Mail fast täglich die Kapazitäten für die Postfächer erhöht, stehen einem quasi unbegrenzte Speicherkapazitäten für das eigene Bildmaterial zur Verfügung.

Mit Flickr, Sevenload & Co kann es zwar nicht ganz mithalten, da auf das komplette Community Schiki-Miki-Gedöns verzichtet wurde. Dennoch eine brauchbare Alternative für große Bildmengen.

Hamburg in HDR – Teil 3

Und weiter gehts, wer will nochmal wer hat noch nicht. Einmal Nachschlag hochgerenderter Hamburg-Pixel.

Hamburg in HDR – Teil 2

Hier der zweite Stoß an HDR Bildern aus Hamburg. Wieder gleiches Prinzip wie zuvor, EOS 400 mit Kitobjektiv und Photomatrix um es zu rendern.

Gewollt aber nicht gekonnt

Die Begeisterung war groß, als ich das erste mal mein Colorado in den Händen hielt. Leider sinkt die Freude immer weiter, je öfter ich es benutze. Immer wieder stolper ich über mangelnde oder/und unausgereifte Funktionen. Wenn man dann mal in die Internetforen schaut liest man nur noch “Dies geht nicht“, “Das geht nicht” und “Das geht auch nicht“.

Geocaches können nicht gelöscht werden, im gegensatz zu Wegpunkten (diese aber auch nur umständlich und einzeln über 2 Untermenüs). Möglichkeit 1: Man speichert es als Geocache, kann die Beschreibung lesen, kann ihn aber nicht löschen oder bearbeiten. Möglichkeit 2: man speichert es als Wegpunkt, kann es löschen und bearbeiten, dafür geht aber die Beschreibung und sämtliche Informationen flöten.
Einen Cache kann man nur löschen wenn er als eigene GPS Datei auf dem Gerät gepspeichert wurde und man das Colorado per USB anschließt und über den Computer löscht. Wer aber alle Caches als PQ draufgeschoben hat, hat pech gehabt! Der muss sich eine neue PQ ohne diesen Cache generieren lassen. Also Paperless-Caching sieht für mich anders aus!

Weiter gehts mit dem Bilderbetrachter. Anguckn geht, mehr aber nicht! Man darf zwar noch rein und raus zoomen, danach hört der Spass aber auch schon auf. Nicht mal den Dateinamen bekommt man, woher soll ich dann bitte wissen was das für Bild ist und wozu es gehört??

Also Garmin hat ganz schön geschludert bei der Software! Das Colorado wird zwar als tolles Paperless-Caching-GPS angepriesen, davon ist es aber noch Meilen entfernt! Da bleibt nur die alternative zum zusätzlichen PDA oder ausdrucken!

HDR Impressionen

Das letzte Wochenende war zwar nich besonderst erfolgreich, was die Bilanz der gefundenen Caches angeht, aber trotzdem hatte ich wie immer meine Kamera dabei und wenigstens ein paar schöne HDR Bilder geschossen.

Fuzyland Extended in HDR

Immer an meiner Seite ist meine Kamera, deshalb gibt es auch zum Fuzyland Extended einige schöne HDR Bilder.

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