Premium only für Bunkerwälder

Mittlerweile ist eine doch recht interessante Diskussion losgebrochen, bzgl. Premium only Cache und was die Beweggründe der Owner  die eigenen Caches so zu deklarieren. Ich selbst bin kein Fan von Premium only Caches und verstehe auch nicht unbedingt alle Begründungen der Owner, jedoch hat mich eine Mail von treemaster & espontas erreicht, was speziell die Bunkerwaldcaches angeht, an denen wir unsere Logprobleme hatten:


Auch wenn die Bunker gesprengt sind und eigentlich herrenlos im Wald verkommen, sind sie doch “Eigentum” des Landes und stehen unter Überwachung. Nach dem Theater mit den gefakten Koordinaten am Bodensee, die alle im Ried (Naturschutzgebiet) angesiedelt waren, und dem direkten Kontakt vom BUND an GS wurden einige offizielle Stellen hellhörig und haben angefangen zu suchen…. aus diesem Grunde wurden die Bunker und einige andere Caches “mal eben schnell” umgestellt um sie von der “öffentlichen” Karte verschwinden zu lassen.

Anbetracht dieser Tatsache ist es zwar sinnig die Caches im “Premiumbereich” zu verstecken, damit Koordinaten und Beschreibung nich öffentlich sichtbar sind, andererseits: Macht man sich strafbar wenn man diese Caches sucht? Fällt das nicht unter Hausfriedensbruch? Schließlich gehört das Gelände ja dem Land und die wollen ja ganz offensichtlich nicht dass man es betritt.
Ich bin jetzt kein Fachmann für Fragen des Rechts, aber wenn dem wirklich so sein sollte, kann man das eigentlich nicht gut heißen und ich meine auch dass auch hier die Groundspeak Guidelines etwas dagegen haben.
(jaja, ich weiß, jetzt kommen gleich wieder die ganz großen Pioniere mit “Du musst die Caches ja nicht machen. Es zwingt dich ja keiner dazu”)

Frustration – Die Rückkehr der Geocacher

Als wären meine gestrigen Wehklagen erhört worden! Montag Morgen, 7:30 Uhr, die Augen kaum offen, die Nachbarschaft noch im dämmrigen Morgennebel verhüllt. Schlaftrunken schleife ich mich die quälend langen zwei Meter vom Bett zum Schreibtisch Stuhl um wie jeden Morgen blind aber zielsicher meine Monitore einzuschalten. Im gleißenden Licht der Monitore springt mir direkt Google Mail entgegen mit einer Hand voll neuer Mails “7 neue Geocaches in Heilbronn”. Ein weiterer prüfender Blick ergibt, dass es sich bei allen um 2/1er Tradis handelt, da alle mehr oder weniger vor meiner Haustür liegen.

Wenn draußen nicht noch die Morgendämmerung vorherschen würde und die Außentemperatur nicht bei -5°C liegen würde, wäre sichelrich der ein oder andere FTF drin gewesen … aber ich bin lieber im gemütlichen warmen Auto zur Arbeit gefahren. Aber heut Abend sind sicherlich noch ein paar fällig! I´ll be back!

Tipps & Tricks: Wie kommen die Caches aufs Colorado?

Bei meinem alten etrex war das eigentlich ganz einfach. Das Gerät per USB an den Rechner stöpseln und bei den jeweiligen Caches dann einfach auf “Sent to GPS” klicken, den Rest hat dann das Garmin Communicator Plugin übernommen (welches installiert sein muss, damit Garmin und PC kommunizieren können).
Dabei wurde dann der Cache als Wegpunkt (als Name GCxxx) angelegt und der Name des Caches als Hinweis gespeichert. Aber wie bekommt man jetzt Name, Beschreibung, Koordinate, Wegpunkt, Hint und Logs aufs Colorado 300?

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