Cache Container

Es ist ein ganz klarer Vorteil wenn ein Cachebehälter einen natürlichen “Stealth-Mode” besitzt, so dass der Behälter auch beim Erblicken eines Muggels nicht gleich als Cachecontainer erkannt wird. Tuppernboxen fallen da ganz klar raus, wer eine sieht macht sie auch auf! Filmdosen sind auch nicht gerade der Renner. Schon einige male musste ich die Dose aus dem Müll fischen, weil es ein Muggel für Müll hielt.

Am Wochenende jedoch bin ich jetzt schon das zweite mal auf einen Cachecontainer gestoßen, der die ideale Tarnvorrichtung schon mitbringt! Ein Kabelkasten! Im inneren waren zwei Magnete und der Kabelkasten hing an einem Metallträger. Selbst wenn ein Muggel diesen Kabelkasten sieht, wird er kaum daran rumspielen und schon garnicht als Müll deklarieren. Im inneren haben zwei Filmdosen ohne Probleme platz und das Gehäuse selbst ist auch Wasserdicht.
Nach meinen Erkenntnissen mit diesem Behälter gibt es zwei Schwierigkeitsgrade: Den Deckel gibt es ganz schlicht zum überstülpen der dann einrastet und abdichtet, oder es gibt auch die Möglichkeit ihn mit 4 Schrauben zu fixieren. Das macht es dem Geocacher dann natürlich auch schwieriger ans Logbuch zu kommen. Diese Kabelkästen gibt es bei Amazon schon ab 79 Cent, oder eben beim nächsten Baumarkt.

Kleiner Tipp noch für alle Suchenden: Kabelkäste in die keine Kabel reinführen, sollte man sich etwas genauer anschauen ;-) Und auch Kabelkästen die an Metallträger “geschraubt” sind, scheinen nicht zufällig dort positioniert zu sein.

Holz-Micro

Dank des freien Tags gestern wollten wir endlich mal die Smalandserie in unserer Gegend fertig machen, und wieder mal habe wir eine schöne Bastelidee in Form eines Cachebehälters gefunden. Micro Filmdosen aus Kunststoff sind Out, aus Holz ist jetzt In! Vollwertig biologisch abbaubar und vom zusätzlichen Tarneffekt brauchen wir erst gar nicht reden ;-)

Einen letzten Nachtcache dieser Serie gibt es noch der schon in der Beschreibung sehr vielversprechend klingt. Hoffentlich schaffen wir den auch noch während der Feiertage.

Von oben denken um nach unten zu kommen

Im Geocaching Hamburg Blog war die Woche ein interessanter Artikel über einen etwas anderen Cache zu lesen. Ein Cache den man zwar leicht findet, an den es aber schwer ist ran zu kommen. Denn in einem Geländerrohr das durch ein 11stöckiges Treppenhaus geht findet man zwar am unteren Ende den Cache, jedoch muss man erst alle 11 Etagen hoch um ran zu kommen. Eine wirklich sehr geniale Idee, schade nur dass der Cache nicht weiter bestehen darf. Aber vielleicht findet sich ja ein neues Treppenhaus :-)

Tarnfarbe für Geocaches

Geocache Behälter TarnfarbeEs ist eigentlich recht offensichtlich das ein weißer Behälter in der freien Natur eher auffällt als ein schwarzer oder sogar ein grün gefleckter. Vor diesem Problem steht so ziemlich jeder Geocacher der einmal versucht hat einen Geocache zu verstecken. Vorallem kleinere Micros haben oft das Problem das sie nicht tief verbuddelt sind sondern oft mit bloßem Auge von außen erkennbar sind. Was macht man als dagegen? Richtig, ANMALEN!

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