GeoKret, will wohl keiner

Vor gut 4 Wochen hatte ich den GeoKret Fabidoo bei uns in der Nähe ausgesetzt. Da der erste Cache nicht besonderst hoch frequentiert war hatte ich den GeoKret ein paar Kilometer weiter in einem TB Hotel an der Autobahn ausgesetzt.
Mittlerweile liegt er dort schon gut 3 Wochen und ich frage mich warum!? Der Cache wurde in der Zwischenzeit schon einige male komplett von Geocachern geplündert, die alle TBs und Coins mitgenommen hatten … bis auf den GeoKret, der blieb einsam zurück. Aber woran liegt das?

Ein Fabidoo GeoKret

Wie vor einiger Zeit berichtet bin ich neulich zufällig auf die Fabidoo-Figuren gestoßen die man individuell mit Bildern und Fotos von sich bedrucken kann. Ein paar Tage später hatte ich dann ein sehr interessantes Telefongespräch mit einem der Machern dahinter, da diese zuvor noch nichts von Travelbugs oder Geocaching gehört hatten. Nach etwas Aufklärungsarbeit im Bezug auf Geocaching und Travelbugs entwickelte sich im Gespräch dann die Idee man könnte doch die Trackingcodes direkt auf die Figuren aufdrucken, gesagt getan. Da ich selbst aber gerade keinen Travelbug zur Hand haar und um auch gleich auf einen neuen Trend aufzuspringen, beschlossen wir keinen Travelbug zu machen, sondern einen GeoKrety.

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Der etwas andere Travelbug

In den unendlichen Weiten des Internets bin ich heute mal wieder auf etwas gestoßen das ich noch nicht kannte und heißt fabidoo. Dort kann man kleine Figürchen bestellen (was an und für sich ja noch nichts spektakuläres ist) und diese mit einer besonderen 3D-Drucktechnik individuell mit einem Gesicht bedrucken.

Ursprünglicher Verwendungszweck ist zwar als Schlüsselanhänger, aber meine erste Assoziation mit diesen Dingern war “Travelbug”! Wer sich also nun gerne selbst einmal als Travelbug in form eines fabidoo um die Welt schicken möchte, kann dort diese Figürchen für rund 10 Taler erwerben.