Frustration – Die dunkle Bedrohung

Ich habe mein Versprechen wahr gemacht! Ein paar Stunden hatte ich den neuen Dosen Zeit gegeben sich an ihr neues Versteck zu gewöhnen. Im Schutze der Dunkelheit mit Colorado, Werbegeschenk-Kurbelakku-Taschenlampe (es wird Zeit dass meine P7 kommt!) und Kulli bewaffnet ging es zur Frustrationsbewältigung! Die 7 neuen Caches in Heilbronn, DNF not accepted!

Von den 7 Caches kamen 6 Stück für eine schnelle Nachtrunde in Frage. Um das Ergebnis scho nmal zu verkünden: 5 von 6 gefunden! OLE OLE! Die Frustrationsserie hat ein Ende …. so scheint es zumindest für Außenstehende, doch ein neuer Krieg begonnen hat! Die eigenen Reihen haben sich gegen mich verbündet und ihre Waffen gegen mich erhoben …. oder anders gesagt: Anja hatte alle 5 Caches gefunden, die Nudel! Und mir keine Chance gelassen … obwohl ICH GPS-Gerät und die einzige funktionierende Taschenlampe hatte (bei NACHT!). Geocaching ist KRIEG!

Und noch schokierender: Die Cyberberrys (die ZWEI Landkreise weiter wohnen), haben sogar noch nen FTF gemacht! Und das sogar noch vor unserem Local No.1 FTF Hunter PU44! (der immerhin bei 7 von 8 Caches FTF hatte)

Frustration – Der DNF schlägt zurück

Kann es sein, dass man Geocachen verlernen kann? Kann es sein, dass es sich proportional umgekehrt zum Fahrradfahren verhält … je länger man es macht, desto schlechter wird man!? Heute hatte ich mal wieder so einige Momente, in denen das Colorado vor meinem geistigen Auge bereits eine elliptische Flugbahn mit anschließenden Aufschlag an der nächsten Häuserwand beschrieben hatte. Zum Glück hatte dann aber doch der Verstand gegen die Frustration gesiegt … aber es war echt knapp!

Angegangen sind wir 9 Caches (6 mussten ja nur gefunden werden), gleich vor weg, davon hatten wir 4 gefunden. Das Verhältnis mag ja ganz akzeptabel sein wenn man 5/5er Klettercaches und Difficulty 5 Masterbrain-Mysteries macht, aber doch nicht bei 1/1er Tradis die sonst Kinder machen!
Der Auftakt machte ein eigentlich recht simpler 2/1er Mystery, (GC1K5GV) dessen Lösung sich mir zwar schnell erschloss, dennoch konnte der Cache sich hartnäckig vor uns verstecken. Da ich diese Niederlage aber schon vor dem Auftakt unserer Frustrationstour ahnte, war das zweite Ziel auf der Karte ein Tradi bei dem man nur ein Foto machen musste. Supi, Fotografieren, wenigstens das kann ich (noch)! :-)
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Frustration

Nach einem noch recht guten Start fängt mein “Diätplan” langsam an zu schwächeln. Der Kalender schreibt bereits den 25. Tag des neuen Jahres, hingegen ist der Geocache-Counter gerade mal auf 19 angestiegen. Cachebilanz: -6!
Ist ja nicht so dass wir uns nicht aufraffen würden zum Cachen, aber es gibt Tage da ist die Frustration so hoch, dass selbst Geocachen kein Spass mehr macht. So z.B. gestern als wir von 5 angegangenen Caches nur einen gefunden hatten. Einen zweiten hatten wir dann eher durch zufall noch gefunden, nachdem wir für einen 1/1er Micro über 15 Minuten suchen mussten, nur um dann festzustellen dass er am Schild hing.

Heute müssen also noch mindestens 6 Caches gefunden werden um in der Cachebilanz auf NULL zu kommen … wie ermutigend! Und wenn es dann heute noch so gut läuft wie gestern, müssen wir dafür nur 30 Caches angehen.