Garmin und Asus lassen sich scheiden

Das wars dann, die Kooperation zwischen Garmin und Asus ist beendet und es wird keine weiteren nüviphones mehr geben. Mehr Infos bei Golem.

Garmin ruft 1,2 mio nüvi Geräte zurück

Derzeit werden weltweit von Garmin 1,25 mio nüvi Geräte zurück gerufen. Grund hierfür ist ein defekter Akku in den Geräten, der durch überhitzen zu einer Brandgefahr werden kann. Insgesamt wurden bereits 10 solcher Fälle gemeldet, was Garmin zu einer Rückrufaktion der Serien veranlasst um die Akkus auszutauschen.  Betroffen sind Geräte der Serie nüvi w200, w250, w250 und 7xx. Um zu überprüfen, ob das eigene Gerät zu der fehlerhaften Serie gehört, bietet Garmin ein Onlineformular an.
(via heise)

Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro

Amazon hat mal wieder an der Preisschraube gedreht und bietet jetzt das Garmin Nüvi 1390Tpro für 169 Euro an (inkl. Versandkosten). Die offizielle Preisempfehlung von Garmin liegt bei 229 Euro und der günstigste alternative Preis in anderen Onlineshops liegt bei 176,80 Euro + Versand. Als Kartenmaterial ist bereits West- und Osteuropa vorinstalliert (41 Länder) …. [Besteht Europa mittlerweile wirklich schon aus 41 Ländern??].  Weitere Features sind TMC und Bluetooth, jedoch werden gerade diese beiden Punkte in den Kommentaren bemängelt (Gut, TMC ist generell so eine Geschichte für sich).

Weiterer Pluspunkt ist das große 4,3 Zoll (= 10,9 cm Diagonale) Display, nur zum Vergleich: ein iPhone hat 3,5 Zoll (=8,86 cm Diagonale).  Ansonsten kommt noch der übliche Schnippes von Spritspar-Funktion, CityXplorer und Fußgängernavigation dazu.

Android, günstige Alternative zu Garmin

Wie bereits vor einiger Zeit geschrieben, spiele ich derzeit mit dem Gedanken mir ein androidfähiges Smartphone zuzulegen, welches sekundär auch zum Geocachen benutzt werden soll. Vom Haupthersteller für Android Phones HTC gibt es auch ein Einsteigergerät names Tattoo und legt mit seinen aktuellen 235 Euro die untere Messlatte für Androidgeräte.

Acer möchte den Einstieg in die Welt von Android nun noch günstiger machen und hat das “Acer Betouch E110″ vorgestellt (leider sind noch keine Informationen auf der offiziellen Acerseite vorhanden). Das Gerät soll Mitte Mai bereits für 160 Euro zu erwerben sein. Der Preisunterschied von 75 Euro zum Tattoo (ohne zusätzlichen Handyvertrag wohlgemerkt) macht den Einstieg in Android immer interessanter.

Leider gibt es noch nicht sehr viele technische Daten zum Betouch E110, aber die ersten Eckdaten entsprechen ziemlich dem Tattoo. So haben beide ein 2,8″ Display mit einer Auflösung von 320×240 Pixel und die üblichen Funknetze wie GPRS, EDGE und HSDPA. Lediglich in der Version von Android unterscheiden sich die beiden Geräte. So ist auf dem Tattoo Android 1.6 installiert und auf dem Betouch E110 das noch ältere Android 1.5. Es gibt für beide bisher keine Upgrade-Möglichkeiten auf das aktuelle 2.1 und wird es wohl voraussichtlich auch nicht geben (ein Problem das bisher übrigens die meisten Android Gräte haben, dass vom Hersteller keine Upgrade nachgereicht werden. Google will in Zukunft versuchen die Upgrade-Abstinenz der Hersteller mit kleinen Updates und Patches über den Appshop zu lösen).

Was das Betouch E110 nun für Geocacher interessant macht ist, dass es (wie auch das Tattoo von HTC) einen  integrierten GPS-Empfänger hat. Wenn es dann irgendwann auch eine offizielle Groundspeak App für Android gibt, wäre das Betouch eine durchaus ernstzunehmende Alternative zu einem Garmin Etrex. Die Preisspanne der ertex-Serie geht derzeit vom günstigsten etrex Venture HC für 137 Euro bis zum etrex Vista HCx für 179 Euro. Somit platziert sich Acer also genau dazwischen und bietet ähnlichen Funktionsumfang + Live-Zugriff auf die Caches dank UTMS und HSDPA.

[via Golem]

Amazon Outlet – Garmin 60CSx für 234 Euro

Seit heute hat Amazon ihren neuen Outletbereich eröffnet (daher offiziell noch in der Betaphase). Der Outletbereich zielt ganz klar auf Klamotten, Schmuck und Uhren ab mit hohen Rabatten von 60 – 70%. Aber auch im Technikbereich wurden wieder einige Preise gesenkt, denn so ist das Garmin GPSMap 60CSx für 233,95 Euro zu haben (nach meinem Wissensstand lag der alte Preis bei 294 Euro, somit also um 60 Euro gesenkt).

Auch beim Garmin Colorado 300 wurde wieder an der Preisschraube gedreht und ist nun für 315 Euro zu haben (alter Preis lag bei bei 359 Euro, also um knapp 45 Euro gesenkt).
Beim Garmin Oregon 300 wurde nur ein bißchen am Preis gearbeitet und ist nun für 276 Euro verfügbar (alter Preis war 285 Euro, also um nicht ganz 10 Euro gesenkt).

Im übrigen bewegt sich auch die LED Lenser P7 im Preis nach unten von 49 Euro auf 43 Euro (was aber eher an einem neuen Marketplacehändler liegt, als an einer Preissenkung).

Da könnt man schwach werden

Ich verfolge ja immer ganz gespannt die Preisentwicklungen der Garmin GPS-Knüppel bei Amazon. Wenn man bedenkt, dass es das “neue” Oregon zu einem Einführsungspreis von schlappen 400 Euro gab und Amazon es jetzt, ein knappes 3/4 Jahr später, für nur 285 Euro raus haut, grenzt das doch schon fast an Dumpingpreise.
Naja, bei meinem Colorado sieht es aber auch nicht anders aus. Zur Einführung noch locker über 400 Euro hingelegt und ist mittlerweile für 315 Euro zu haben ist.

Da bin ich das ein oder andere mal doch fast schwach geworden, mir das Oregon noch als hübscher Zweitgerät zuzulegen. Wie gut, dass ich es in Berlin im Globetrotter mal antesten konnte, denn das Gerät leidet doch stark unter Feinmotorik-Legastenie. Sehr grob, sehr ungenau, sehr langsam … sehr frustrierend. Aber irgendwie hatte ich es ja schon fast erwartet, dass ein Touchscreen im Outdoorbereich irgendwie schwachsinnig ist und nicht wirklich was taugt. Son echter Kopf mit Druckpunkt is halt schon was tolles (solche Beschwerden habe ich im übrigen auch schon über das iPhone bekommen, denn so ne Displaytastatur mag ja ganz hübsch sein, aber ein Knopf mit Druckpunkt ist halt einfach besser).

Neenee, diese ganzen neuen Schnippesmodelle von Garmin sehn zwar toll aus, aber die Usability fand ich bei den etrex Serien um ein vielfaches besser (auch wenn ich am Anfang doch ne ganze Weile gebraucht hatte, die ich die Navigation und Steuerung der Software verstanden hatte). Von daher ist auf Platz 1 meiner Wunschliste für ein ZWeitgerät eher das etrex mit schlappen 143 Euro.  Ich würde sogar sofort mein Colorado gegen ein etrex tauschen, wenn es mal ein Firmwareupgrade gäbe, dass die etrex auch PocketQueries und Beschreibungen mit Hint anzeigen könnten. Denn ganz ehrlich, das ist die einzige Funktion die ich beim Colorado gut finde. Der Rest ist eher mangelhaft.

Garmin GPS-Festival 2009

Per Email eingetroffen:

Am 19./20 September findet die Erstauflage des „Garmin GPS-Festival 2009“ statt. GPS-Einsteiger und -Experten begegnen sich auf dem Areal des Weltkulturerbes Zollverein in Essen erstmalig auf Augenhöhe. Es wurde eine Plattform geschaffen, die sowohl Anbieter von GPS-Produkten und -Dienstleistungen als auch GPS-Anwender gleichermaßen bedient. Beim „Garmin GPS-Festival 2009“ geben wir Ihnen die Möglichkeit sich im zukunftsträchtigen Markt der Satellitennavigation zu positionieren.

Weitere informationen unter gps-festival.de

CityNavigator tritt zurück

So! Arschlecken Garmin! Mein Colorado mit CityNavigator wird jetzt nicht mehr zur Straßennavigation verwendet, sondern nur noch mit Topo Karte für den Wald und Wiesensport. Ich hatte ja groß und ausgiebig über den CityNavigator ausgelassen,was ein Müll es eigentlich in Frankfurt angezeigt hatte. Um dem Gerät (oder besser gesagt der Software) noch eine Chance zu geben, hatten wir neulich eine kleine Cachetour in Heilbronn gemacht mit etwa 5 Caches (alle komplett quer verstreut).

Da ich seit 18 Jahren in Heilbronn wohne kenne ich so ziemlich jede Straße und brauch auch keinen Stauassistenten um zu wissen, welche Straßen ich in der Rushhour lieber meiden sollte. Nach knapp 2 Stunden Cachetour hätte ich das Colorado samt CityNavigator am liebsten aus dem Fenster geschmissen! Also soviel Müll habe ich noch nicht gesehen. Welch überflüssige Umwege. Das waren weder die kürzesten noch die schnellsten Wege zum Ziel. Mir scheint es fast so, als wenn es einen Zufallsgenerator hat, über welche Straße es fahren soll. Meine Wege aus dem Gedächtnis waren alle samt schneller, kürzer und mit mehr als eine Handvoll weniger Ampeln. Da ist man mit der klassischen gedruckten Karte vom ADAC echt besser dran als mit dem CityNavigator!

Da meine Ortskenntniss aber apruppt an den Grenzen Heilbronns abbrechen muss also eine neue Lösung her, welche quasi schon auf der Hand liegt. Der CityNavigator darf in meinem Auto als Hauptnavigatiosnsoftware abdanken, stattdessen begrüßen wir jetzt den neuen Bestimmer in meinem Auto: Das Tomtom One XL! Willkommen in Zitalter der intelligenten Straßenführung, des Mapsharings und der Stauinformationen!

Meine früheren Erfahrungen mit TomTom auf dem PDA waren sehr gut und ich hoffe doch, dass das TomTom One XL mindestens gleiches Qualitätsniveau hat und die Messlate auch noch etwas höher legt!

GPS-Geräte Auswertung bei gc.com

Seit einigen Tagen gibt es ja bei gc.com die Möglichkeit, im PRofil sein eigenes GPS Gerät anzugeben, dies zu Bewerten und einen Kommentar zum Gerät zu hinterlegen. Mittlerweile hat gc.vom einige zich Tausend Bewertungen gesammelt und eine Übersichtsseite aller Geräte erstellt. Bei der Sortierung der Garmingeräte nicht wunder, dass das Colorado auf Platz 1 kommt, wenn es wird nach Name sortiert und nicht nach Wertung.

Man kann jetzt nicht wirklich viel Statistisches aus diesen Seite rauslesen, aber wenn man mal etwa zwischen dne Zeilen liest, erfährt man doch so einiges. Denn so gibt es zum 60CSx ganze 2.475 Meinungen, hingegen zum Colorado 300 nur 745 Meinungen. Der eigentliche Sinn dieser Bewertungen (eine Kaufberatung) ist jedoch etwas verfehlt, denn die meisten Geräte haben 4 von 5 Sterne bekommen was so ziemlich garnichts aussagt. So ist das Colorado und das 60er zwar gleich bewertet, obwohl beide aber komplett unterscheidliche Geräte sind. Was mich selbst etwas wundert, dass es kein Gerät gibt mit 5 von 5 Sternen, wie z.B. die kleinen etrex Serien. Klar, ein etrex ist bei weitem nicht so gut wie das 60er oder das Colorado, aber sie haben ganz klar das beste Preisleistungsverhältnis. Man bekommt viel GPS für wenig Geld!

Das Bewertungssystem scheint irgendwie nicht ganz ausgeklügelt, denn eine Gesamtbewertung für das Gerät ist so ziemlich nichtssagend. Sinnvoller wäre es hier gewesen, die Bewertung aufzusplitten in z.B. Preis, Empfang, Software, Akkulaufzeit, Benutzerfreundlichkeit, etc. was ein viel besseres Bild des Gerätes vermitteln würde.
(via Glodson)

Werbung on demand

Kennt ihr das, man macht gerade was und denkt sich “mist, jetzt bräuchte ich den Artikel XY” und genau in diesem Augenblick kommt eine Werbung ins Postfach geflogen, die GENAU DEN Artikel bewirbt an den man soeben noch gedacht hatte?

In letzter Zeit kommt das bei mir immer häufiger vor und dran Schuld is irgendwie IMMER Amazon! Wenn ichs nicht besser wüsste, würde ich behaupte dass die meine Gedanken auspionieren.
So z.B. gerade: Ich will den Artikel über unseren Ausflug nach Frankfurt vom letzten Wochenende schreiben. Dabei ist mir wieder eingefallen, wie sehr ich mich doch über den CityNavigator von Garmin aufgeregt hatte, weil dieser totalen Müll angezeigt hatte. Solche Probleme hatte ich früher mit TomTom nicht .. oh TomTom, stimmt … die waren gut und garnicht sooo teuer … was kostet denn son neues Ding? *Fling-Flong* “Sie haben Post”. Ich hatte diesen Gedanke gerade zu Ende gedacht, da lag auch schon der aktuelle Newsletter von Amazon im Posteingang mit dem Titel “Bis -53%: Navigationssysteme bei Amazon.de“. Kann das Zufall sein?

Fazit: Ich bin nun am Überlegen, ob ich mir ein TomTom One hole, da ich früher eigentlich recht zufrieden mit meinem TomTom 5 auf dem PDA war, oder ob ich mir lieber ein Garmin nüvi hole, da Software und das ganze drum rum (das ich schon von meinem Colorado kenne) recht gut ist und ich damit schon vertraut bin. Bedenken habe ich nur bei der Straßenführung vom nüvi, denn wenn die genauso grottig ist wie die vom CityNavigator, dann fällt die Wahl ganz klar aufs TomTom.

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