Wer braucht welches GPS?

An den Anfragen über Google sehe ich immer wieder, dass vorallem Anfänger danach suchen was für ein GPS Gerät man denn zum Geocachen braucht. Mittlerweile wird man auf dem Markt fast erschlagen von GPS Angeboten, aber leider taugen davon nur die wenigsten zum Geocachen.

Generell kann man sagen, dass sich die Hersteller für brauchbare Outdoor GPS-Geräte an zwei Fingern abzählen lässt: Garmin und Magellan. Wobei man hier auf Zweiteren sogar fast verzichten kann, denn Marktführer ist hier ganz klar Garmin, welcher auch der einzige ist der in seinen Geräten erxpliziete Geocachingfunktionen einbaut.
Leider gehören aber beide Gerätehersteller nicht zu denen, die man beim roten Riesen um die Ecke bekommt. In der Regel erhält man diese Geräte nur in Outdoorgeschäften (z.B. Globetrotter, Larca oder Adventure Store) oder eben in Internetshops (z.B. Amazon, NaviFuture und unzählige andere).

Da sich meine persönlichen Erfahrungen auf Garmingeräte beschränken, werde ich die GPS Geräte von Magellan mal außen vor lassen, was aber nicht heißen soll dass sie deswegen besser oder schlechter wären. Wer dazu konkrete Fragen hat, kann sich dazu auch an fachkundigeres Personal (als mich) wenden, z.B. im Naviboard.

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Garmin Colorado 300 Test II – Licht

Das Licht des Displays ist kein unwichtiger Faktor, da dieser doch maßgebelich die Lebensdauer der Akkus bestimmt. Rein Knopftechnisch funktioniert es es wie beim etrex Vista, Powerknopf lange drücken für einschalten, warten bis das System hochgefahren ist, Powerknopf kurz drücken um die Helligkeit zu bestimmen.

Während ich beim etrex Vista in Außenbereichen ohne Displaybeleuchtung ohne Probleme arbeiten konnte, ist dies beim Colorado 300 nicht mehr möglich. Bei ausgeschalteter Beleuchtung ist das Display nahezu Schwarz, weshalb man gezwungen ist das Licht anzumachen. Das geht natürlich ganz klar auf die Akkus und somit auf die Lebensdauer.

Das zweite Problem ist die eigentliche Helligkeit. Beim etrex Vista hat es vollkommen gereicht, die Beleuchtung bis maximal 50% hochzufahren um genug zu sehen (100% sind für mein empfinden brutal hell, da kann man das Display schon fast als Notfalltaschenlampe verwenden!). Beim Colorado 300 muss man schon auf 100% hochfahren um was zu sehen und selbst das ist noch ziemlich dunkel und liegt (geschätzt) bei 40%-50% des etrex Vista.
Im direkten Vergleich sieht man es am besten, im rechten Bild (Colorado Links, etrex rechts) ist bei beiden Geräten die Helligkeit auf 100% gestellt. Während man beim Colorado gerade so die Karte erkennt, ist das etrex sogar schon überstrahlt.

Ok, man muss ganz klar sagen, das Display des Colorado 300 ist auch etwa doppelt so groß wie das des etrex Vista. Mir scheint es so als wenn fast für beide Geräte die Gleiche Beleuchtung verwendet wird, aber durch das Doppelt so große Display nur die Hälfte an Leuchtkraft da ist.

Es ist ja jetzt nicht so dass man dadurch Eingeschränkt wäre (außer in der Lebensdauer der Akkus), denn die Helligkeit reicht trotzdem aus, aber für ein Highend-Gerät in der Preisklasse > 400 Euro hätte ich mir durchaus etwas mehr erwartet.

Edit:
Was es jetzt jedoch neu gibt, im Vergleich zum etrex Vista, dass man in den Einstellungen sagen kann nach welcher Zeit das Licht automatisch ausgehen soll. Beim etrex Vista musste man das Licht noch selbst per Power-Knopfdruck ausmachen.

Garmin Colorado bei Amazon

Seit letzter Woche gibt es nun auch auf der deutschen Amazonseite den Garmin Colorado 300 zu erwerben, jedoch nicht direkt über Amazon vertrieben sondern über den Marketplacehändler Telcam-Store (was soviel bedeutet wie: Es kommen noch Versandkosten dazu).

Mit einem Preis von 533 Euro liegt es zwar noch 66 Euro unter der offiziellen Preisempfehlung von Garmin (599 Euro), aber liegt immer noch weit über dem amerikanischen Preis bei Amazon von 499$ (332,67 Euro).

Günstige Einsteiger Outdoor GPS Geräte im Supermarkt

Gerade beim Schweigert gesehen dass es bei der Supermarktkette Plus das Outdoor GPS Gerät Gamin eTrex H für 139,95 Euro im Onlineshop gibt. Was leider nicht daraus hervor geht ob es auch irgendwann in den Filialen zu erhalten ist oder ausschließlich im Onlineversand.

Bevor sich jetzt aber alle Neulinge die nach einem günstigen Einsteiger GPS Gerät suchen auf dieses Angebot stürzen, kann ich nur den Tipp geben vorher immer im Internet vergleichen! Denn selbes Gerät gibt es bei Amazon für 130,25 Euro und kostenlose Lieferung, beim Plus-Angebot kommen sogar noch 3,95 Euro Versandkosten dazu! Preisdifferenz somit also 13,65 Euro.

Neues Objekt der Begierde

Auf der Garmin Seite ist es bereits verkündet, ab Anfang März gibt es einen neuen Grund auch in Deutschland wieder den Speichel aus den Mundwinkeln zu wischen, und zwar das in Amerika bereits erschienene Garmin Colorado 300. Sehr gespannt bin ich ja mal auf die Geocachingfunktion die in den Screenshots bisher sehr vielversprechend aussieht.

Leider etwas weniger schön ist der Preis. Auf der deutschen Garminseite wird ein Preis von 599 Euro genannt. Sehr verwunderlich ist auch einmal hier wieder die Preispolitik von Garmin, denn das gleiche Gerät (Colorado 300) kostet auf garmin.com nur noch 533,32 USD (was umgerechnet nur 367,80 Euro sind) und auf Amazon.com ist das Gerät bereits ab 499 USD (umgerechnet 344,14 Euro) zu haben.

Ebenfalls sehr schade, dass es auf dem deutschen Markt wohl nur den Colorado 300 geben wird, denn auf der amerikanischen Seite von Garmin gibt es auch noch den Colorado 400c, 400i und 400t.

Braucht man Kartenmaterial für ein GPS-Gerät?

Gestern kam wieder eine sehr interessante Suchanfrage rein mit den Begriffen “braucht man kartenmaterial für gps”. Eine durchaus berechtigte Frage, denn bei den ersten GPS Geräten die ich in der Hand hielt stand auch ich wie der Ochs vorm Berg, zumal die Verkäufer einem auch gern unnützes Zeug aufschwätzen wollen.

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Umtausch von defekten GPS-Geräten

Wie mity von den Cache-Test-Dummies schreibt, scheint es eine recht lange Prozedur mit viel Schreibarbeit und Telefonanten zu sein, sein Garmin GPS Gerät direkt beim Hersteller umzutauschen. Da kann ich ihn aber insoweit beruhigen, das scheint wohl normal zu sein unter den GPS Herstellern. Denn vor einem Monat musste ich mein TomTom umtauschen, da komplett den Dienst verweigerte. Alles lesen >>

Neues GPS Gerät für das geocaching-blog.de Team

Naja, es ist kein wirklich komplett neues Gerät. Derzeit ist es eine Kombination aus Autonavigationsgerät (PDA + TomTom Navigator 5) und Google Maps. Dieses Wochenende habe ich mir nun endlich die neuste Version TomTom Navigator 6 gekauft und das auch eigentlich nur aus dem Grund, da man jetzt direkt Koordinaten eingeben kann und nicht nur Straßennamen.
Desweiteren kann man wohl jetzt auch Routen am Rechner planen, erstellen und auf das PDA importieren. Ob und wie gut das alles funktioniert werde ich dann nochmal ausführlich in einem Testbericht in ein paar Tagen schreiben.

Geocaching GPS-Gerät – Was braucht man alles?

Das GPS-Gerät gehört zur Grundausstattung beim Geocachen! Bei einfachen Traditional-Caches zeigt es einem an in welche Richtung der Cache liegt und bei Multi-Caches hilft es einem zusätzlich noch beim peilen der Luftrichtungen. Doch wer braucht welches GPS-Gerät? Hier ein kleiner Überblick was es so auf dem GPS Markt gibt.

Der Markt wird derzeit überhäuft von GPS Navigationssystemen für das Auto, wo hingegen sich die Hersteller für Outdoor GPS-Geräte an zwei Fingern abzählen lassen! Magellan und Garmin!

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Geocaching ohne GPS-Gerät? So geht es!

Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Denn Geocaching bedeutet ja Schatzsuche mit Hilfe des GPS-Gerätes, schließlich sind alle Angaben ja in Himmelskoordinaten definiert. Aber nein es ist kein Widerspruch, denn Geocaching geht ganz klar auch ohne GPS Gerät!

Man mag es kaum glaub, so subtil es auch klingen mag, das Geocachin-Blog.de Team besitzt KEIN GPS-Gerät! Und wie man unten an den Countern sieht haben wir bereits die 70er Grenze erreicht! aber wie geht das? Hier ein paar Tipps und Tricks wie man auch ohne GPS-Gerät eine erfolgreiche Geocache Suche erleben kann.

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