Garmin und Asus lassen sich scheiden

Das wars dann, die Kooperation zwischen Garmin und Asus ist beendet und es wird keine weiteren nüviphones mehr geben. Mehr Infos bei Golem.

Amazon Outlet – Garmin 60CSx für 234 Euro

Seit heute hat Amazon ihren neuen Outletbereich eröffnet (daher offiziell noch in der Betaphase). Der Outletbereich zielt ganz klar auf Klamotten, Schmuck und Uhren ab mit hohen Rabatten von 60 – 70%. Aber auch im Technikbereich wurden wieder einige Preise gesenkt, denn so ist das Garmin GPSMap 60CSx für 233,95 Euro zu haben (nach meinem Wissensstand lag der alte Preis bei 294 Euro, somit also um 60 Euro gesenkt).

Auch beim Garmin Colorado 300 wurde wieder an der Preisschraube gedreht und ist nun für 315 Euro zu haben (alter Preis lag bei bei 359 Euro, also um knapp 45 Euro gesenkt).
Beim Garmin Oregon 300 wurde nur ein bißchen am Preis gearbeitet und ist nun für 276 Euro verfügbar (alter Preis war 285 Euro, also um nicht ganz 10 Euro gesenkt).

Im übrigen bewegt sich auch die LED Lenser P7 im Preis nach unten von 49 Euro auf 43 Euro (was aber eher an einem neuen Marketplacehändler liegt, als an einer Preissenkung).

Bericht über das GPS Festival

Hier ein kleiner, aber interessanter Bericht über das viel diskutierte GPS Festival auf Heise Online.

Wieder was gelernt

GPS = Globale Paarsuche

Da könnt man schwach werden

Ich verfolge ja immer ganz gespannt die Preisentwicklungen der Garmin GPS-Knüppel bei Amazon. Wenn man bedenkt, dass es das “neue” Oregon zu einem Einführsungspreis von schlappen 400 Euro gab und Amazon es jetzt, ein knappes 3/4 Jahr später, für nur 285 Euro raus haut, grenzt das doch schon fast an Dumpingpreise.
Naja, bei meinem Colorado sieht es aber auch nicht anders aus. Zur Einführung noch locker über 400 Euro hingelegt und ist mittlerweile für 315 Euro zu haben ist.

Da bin ich das ein oder andere mal doch fast schwach geworden, mir das Oregon noch als hübscher Zweitgerät zuzulegen. Wie gut, dass ich es in Berlin im Globetrotter mal antesten konnte, denn das Gerät leidet doch stark unter Feinmotorik-Legastenie. Sehr grob, sehr ungenau, sehr langsam … sehr frustrierend. Aber irgendwie hatte ich es ja schon fast erwartet, dass ein Touchscreen im Outdoorbereich irgendwie schwachsinnig ist und nicht wirklich was taugt. Son echter Kopf mit Druckpunkt is halt schon was tolles (solche Beschwerden habe ich im übrigen auch schon über das iPhone bekommen, denn so ne Displaytastatur mag ja ganz hübsch sein, aber ein Knopf mit Druckpunkt ist halt einfach besser).

Neenee, diese ganzen neuen Schnippesmodelle von Garmin sehn zwar toll aus, aber die Usability fand ich bei den etrex Serien um ein vielfaches besser (auch wenn ich am Anfang doch ne ganze Weile gebraucht hatte, die ich die Navigation und Steuerung der Software verstanden hatte). Von daher ist auf Platz 1 meiner Wunschliste für ein ZWeitgerät eher das etrex mit schlappen 143 Euro.  Ich würde sogar sofort mein Colorado gegen ein etrex tauschen, wenn es mal ein Firmwareupgrade gäbe, dass die etrex auch PocketQueries und Beschreibungen mit Hint anzeigen könnten. Denn ganz ehrlich, das ist die einzige Funktion die ich beim Colorado gut finde. Der Rest ist eher mangelhaft.

Garmin GPS-Festival 2009

Per Email eingetroffen:

Am 19./20 September findet die Erstauflage des „Garmin GPS-Festival 2009“ statt. GPS-Einsteiger und -Experten begegnen sich auf dem Areal des Weltkulturerbes Zollverein in Essen erstmalig auf Augenhöhe. Es wurde eine Plattform geschaffen, die sowohl Anbieter von GPS-Produkten und -Dienstleistungen als auch GPS-Anwender gleichermaßen bedient. Beim „Garmin GPS-Festival 2009“ geben wir Ihnen die Möglichkeit sich im zukunftsträchtigen Markt der Satellitennavigation zu positionieren.

Weitere informationen unter gps-festival.de

shortGPS – Koordinaten in Kurzform

Wer Twitter kennt, der weiß wovon ich rede. Aus platztechnischen Gründen gibt es bei Twitter die ShortURLs, um eine lange Webadresse in eine kurze Webadresse zu kodieren. Macht bei Twitter durchaus Sinn, da man ja bei seinen Postings auf wenige Zeichen begrenzt ist.

Ein neues Projekt, das mir zugetragen wurde nennt sich shortGPS.com und basiert genau auf diesem Prinzip. Wenn man ich z.B. auf Google Maps jemanden Heilbronn zeigen will, dann würde der Link so aussehen: http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=heilbronn&ie=UTF8&z=11&iwloc=A. Sehr lang, sehr umständlich und vor allem nicht zu merken. shortGPS.com macht jetzt nichts anderes als diese Linkwurst in ein kompakteres Format zu pressen und würde dann so aussehen: http://shortgps.com/9v. Das Resultat ist das gleiche, nur eben ein kürzerer Link (und die Variable “9V” lässt sich im Beispiel auch um einiges leichter merken, im Gegensatz zum Googlewurstlink).

Das generieren der ShortURL ist genauso simpel wie das bedienen von Google Maps selbst. Man begebe sich auf shortGPS.com, gibt seinen gewünschten Ort oben in die Suche ein (oder was für Geocacher viel interessanter ist die Koordinate), drückt Enter und schon wird das Ziel auf der Karte angezeigt und man bekommt die ShortURL. Im Link mitgespeichert werden alle benötigten Variablen wie Koordinate/Ort, welche Karte (Karte, Satellit, etc), Zoomstufe und was Google eben sonst noch so braucht.

Wofür sich das jetzt effektiv beim Geocachen einsätzen lässt, hat sich mir zwar noch nicht so ganz erschlossen, aber ich bin mir sicher, dass ich irgendwann in der Situation bin wo ich es sicherlich brauche. Technisch und Optisch ist die Seite gut gemacht und auch das “Endprodukt” kann sich sehen lassen … auch wenn der eigenliche Sinn eher fragwürdig ist, denn Twitter bietet selbst die Funktion dür ShortURLs und für Messenger und Emails isses wurscht wie lang der Link is, da man eh nur drauf klicken muss. Der effektive Mehrnutzen hält sich also noch in Grenzen.

Urban GPS gaming

Gerade kam in den Pro7-Nachrichten die Ankündigkung zu “neuen Outdoorspielen mit dem GPS-Gerät”. Ich dacht schon, cool endlich kommt Geocaching auch mal in den Nachrichten, aber leider falsch gedacht. Es ging mal wieder nur um Randgruppensportart namens Fast Foot. Wenn Geocaching Schnitzeljagd mit GPS ist, dann ist Fast Foot Räuber und Gendarm mit GPS. Einer rennt vor, hat 5 Minuten Vorsprung und alle anderen veruschen ihn über GPS zu fangen.

Also in dem Bericht warn die Spieler doch ordentlich am rennen, schwitzen und hecheln … wie gut dass alle drei Punkte eindeutige Kriterien sind, dass ich diesen neuen “GPS Sport” nicht ausübe, geschweige denn nur mal reinschnupper. Dafür bin ich ganz klar zu gehfaul! Man muss mich ja jetzt schon zwingen größere Geocachingtouren zu Fuß zu machen.

Gefahr durch GPS!

Gefahr durch GPS. Werden wir jeden Tag ausspioniert?” So beginnt der aktuelle Teaser auf Pro7 für das aktuelle Wunderwelt Wissen Magazin (in Kooperation der TV-Sendung Galileo), den ich noch so mit einem halben Ohr im TV wahrnehmen konnten.
Arbeiten in dem Verein eigentlich nur noch bildzeitunglesende Praktikanten? Welche Gefahren???
Wie kann man mit einem System etwas “ausspionieren”, wenn es ein Oneway-System ist, welches nur Senden und nicht empfangen kann(die GPS Satelliten selbst)? Wieso dürfen solche Vollpfosten, die sich solche sinnlosen Fragen ausdenken, noch frei rumlaufen?

Pro7 scheint mit der BILD-Zeitung wohl Limbo zu tanzen. Jeder legt die Niveaulatte etwas tiefer. Ich dachte schon, dass der letzte Teaser von Pro7 der Sieger war (“Er will es, Sie will es, Bruce Willis”), aber die “Gefahren durch GPS” bewegen sich mindestens auf gleiche Ebene!

GPS-Geräte Auswertung bei gc.com

Seit einigen Tagen gibt es ja bei gc.com die Möglichkeit, im PRofil sein eigenes GPS Gerät anzugeben, dies zu Bewerten und einen Kommentar zum Gerät zu hinterlegen. Mittlerweile hat gc.vom einige zich Tausend Bewertungen gesammelt und eine Übersichtsseite aller Geräte erstellt. Bei der Sortierung der Garmingeräte nicht wunder, dass das Colorado auf Platz 1 kommt, wenn es wird nach Name sortiert und nicht nach Wertung.

Man kann jetzt nicht wirklich viel Statistisches aus diesen Seite rauslesen, aber wenn man mal etwa zwischen dne Zeilen liest, erfährt man doch so einiges. Denn so gibt es zum 60CSx ganze 2.475 Meinungen, hingegen zum Colorado 300 nur 745 Meinungen. Der eigentliche Sinn dieser Bewertungen (eine Kaufberatung) ist jedoch etwas verfehlt, denn die meisten Geräte haben 4 von 5 Sterne bekommen was so ziemlich garnichts aussagt. So ist das Colorado und das 60er zwar gleich bewertet, obwohl beide aber komplett unterscheidliche Geräte sind. Was mich selbst etwas wundert, dass es kein Gerät gibt mit 5 von 5 Sternen, wie z.B. die kleinen etrex Serien. Klar, ein etrex ist bei weitem nicht so gut wie das 60er oder das Colorado, aber sie haben ganz klar das beste Preisleistungsverhältnis. Man bekommt viel GPS für wenig Geld!

Das Bewertungssystem scheint irgendwie nicht ganz ausgeklügelt, denn eine Gesamtbewertung für das Gerät ist so ziemlich nichtssagend. Sinnvoller wäre es hier gewesen, die Bewertung aufzusplitten in z.B. Preis, Empfang, Software, Akkulaufzeit, Benutzerfreundlichkeit, etc. was ein viel besseres Bild des Gerätes vermitteln würde.
(via Glodson)

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