Killertour abgeschlossen

Wie bereits angekündigt, waren wir in den letzten Wochen in München, Hamburg und Berlin zu besuch (Ok, für Außendienstmitarbeiter mag das recht unspektakulär sein, aber da wir beide einen Bürosesseljob haben, sind das für uns durchaus weite Entfernungen). Die ideale Möglichkeit also die Geocachingkarte mit ein paar neuen Fähnchen in anderen Bundesländern aufzufüllen. Leider war die Tour aber nicht ansatzweise so erfolgreich, wie ich es erhofft hatte.

Am 21.05 ging es nach München um unseren sporadischen Mitcacher BenniHN vom Flughafen abzuholen. Logischerweise ging es vorher noch in die Innenstadt zum Cachen und wir konnten ganze 5 Caches abstauben.
Am 15.06 ging es nach Berlin, in unseren lang verdienten Urlaub. Dank Unmengen an Kulturgüter und Sehenswürdigkeiten, wurde nicht ganz so exzessiv gegeogecacht und der Counter schraubte sich um weitere 13 Caches nach oben.

Die letzte Station war Hamburg am 03.07. zusammen mit ebenfalls Geocacher Sangit und Anja. Leider war mir von Anfang an klar, dass ich nicht zu geocachen komme. Denn der Grund meines Hamburgbesuchs waren die Dreharbeiten zum neuen Faderheadvideo. Da die Dreharbeiten von früh Morgens bis spät in die Nacht gingen, brauchte ich an geocachen gar nicht erst denken. Anja vertrieb sich die Zeit mit etwas shoppen in der City und gelangweilt am Set rumsitzen. Quint Essenz, Null gefundene Caches. Aber immerhin ein paar interessante Szenen auf der Reeperbahn gedreht :-)

1.500 km Geocaching-Killertour

Die nächsten 4 Wochen wird unsere Geocachingstatistik mal so richtig aufgemöbelt! 21.05 München, 05.06. Hamburg und 15.06 Berlin! Klingt nach einer Musiktournee, ist aber nur unser Urlaubs- und Brückentageplan. Ich glaube soviele Kilometer haben wir in so kurzer Zeit noch nicht zurück gelegt, wenn dann auch noch entsprechend viele Caches raus springen freut sich die Krte mit den Pins überm Wohnzimmersofa :-)

Gibt es Currywurst in Berlin?

Ich komme gerade vom meinem Local-Döner-Dealer und musste unweigerlich an unseren Hamburg Urlaub denken, bei dem ich ständig Fisch wollte aber nur Döner bekommen hatte. Jetzt stell ich mir natürlich die Frage, ob unser diesjähriger Urlaub in Berlin genauso aussehen wird und ich statt Currywurst wieder nur Döner bekomm. FastFood-Buden-Empfehlungen werden gerne angenomen (idealerweise mit Koordinate oder als GPX) :-)

OSM: Hamburg komplett erfasst

Hamburg hat mittlerweile für Geocacher einen ganz klaren Standortvorteil, denn Hamburg ist die erste Großstadt in Deutschland die komplett im frei verfügbaren Kartensystem OpenStreetMap erfasst ist. Ein Abgleich mit dem Straßensystem des Hamburger Statistikamtes hat ergeben, dass die Genauigkeit von OSM in Hamburg bei satten 99,8% liegt!

Was bedeutet das nun  für Geocacher? Wer z.B. wir nur im Süden Deutschlands unterwegs sind und nur die Garmin Topo Süd hat, braucht sich für einen Urlaub Hamburg nicht extra die Topo Nord kaufen, sondern kann das kostenlose Kartenmaterial von OpenStreetMap nutzen.

Genauso auch Neulinge unter den Geocachern, die das erste GPS ihr eigen nennen und ihre ersten Geocaching-Schritte in Hamburg wagen, können dafür die sehr detaillierten und vor allem kostenlosen Karten von OSM nutzen.

In Hamburg ist aber noch lange nicht Schluss, denn bis zu 300 OSM-User arbeiten an der Hamburgkarte und versuchen nun auch noch alle Rad- und Fußwege zu erfassen. Und von unserem Hamburgtrip kann ich bestätigen, dass das wirklich einige Radwege sind! :-)

Wer nicht weiß wie man die OpenStreetMap Karten auf sein GPS bekommt, der findet hier eine ausführliche Anleitung: Open Street Map auf dem Colorado – So geht es!

(via Golem)

Hamburg in HDR – Teil 3

Und weiter gehts, wer will nochmal wer hat noch nicht. Einmal Nachschlag hochgerenderter Hamburg-Pixel.

Kein Fisch in Hamburg

Wie bereits verkündet, sind wir aus unseren Urlaub in Hamburg zurück. Hamburg ist sooo gross und wir haben soviele Eindrücke gesammelt, die müssen die nächsten Wochen erstmal Stück für Stück verarbeitet werden. Aber fangen wir doch mal ganz von vorne an.

Dienstagmorgen, 10 Uhr am Stuttgarter Flughafen. Noch halb im Tiefschlaf warteten wir auf unsere AirBerlin-Maschine die uns nach Hamburg bringen sollte. Zu meinem Nachteil hat Anja nicht nur Höhenangst, sondern auch noch Flugangst (warum man genau dann einen Fensterplatz nimmt ist mir bis heute ein Rätsel)! Diese Ängste machten sich vorallem bei Start und Landung sehr Schmerzhaft an meinem Unterarm bemerkbar! Es ist ja nicht so dass sie keine Beruhigungstabletten dabei gehabt hätte, doof nur wenn diese im Koffer waren, der beim Check-In aufgegeben wurde.
Zu meinem Vorteil war die Flugzeit echt ein Witz! Die Gesamtflugzeit von Stuttgart nach Hamburg betrug gerade mal 50 Minuten und der Pilot ist tatsächlich auf eine Flughöhe von 11,5 km gegangen … oder anders ausgedrückt: Die reine Flugzeit auf Flughöhe betrug ganze 9 (NEUN!) Minuten, der Rest war Start und Anflug.

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Hamburg in HDR – Teil 2

Hier der zweite Stoß an HDR Bildern aus Hamburg. Wieder gleiches Prinzip wie zuvor, EOS 400 mit Kitobjektiv und Photomatrix um es zu rendern.

Hamburg in HDR

So, die ersten meiner Hunderten von Bilder habe ich bereits geschafft digital zu verarbeiten. Daraus sind wieder einige tolle HDR Aufnahmen entstanden.

Alle HDR Bilder sind wie immer Freihand entstanden mit 3 Belichtungsaufnahmen.

 

Wir sind wieder im Ländle

Langes war es Ruhig im Blog, aber dies soll sich jetzt wieder ändern. Der ein oder andere mag sich vielleicht noch dran erinnern, dass ich angekündigt hatte, dass wir Urlaub in Hamburg machen, aus welchem wir jetzt wieder zurück sind. Davor ging es auch noch für fast ne Woche nach Dinkelsbühl aufs Summerbreeze Festival.

Geocachingtechnisch ging in Bayern zwar nicht viel, dafür in Hamburg aber um so mehr! Ich will noch nicht zuviel verraten, aber man kann schon soviel sagen: 6 Tage Hamburg, 17 Founds, 555 Fotos und zwei blutende Füße! Es gab auch einige schöne Cacheideen, die ich so bei uns noch nicht gesehen hatte … woran wir uns teils ganz schön die Zähne ausgebissen hatten.

Plattdeutsch

Immer wenn ich geschäftlich mit Kunden aus dem Norden telefonieren muss, denke ich hab immer aba von den Dosenfischern dran. Ich liebe diesen herrlich plattdeutschen akzent, nech :-)
Wer weiß vielleicht hatte ich ihn ja wirklich schon dran und wusste es nur nich, man begrüßt sich ja auf Geschäftsebene so selten mit seinem Nickname ;-)

Ich glaub das meiste auf dass ich mich in Hamburg schon freue, ist das Gebappel der Leute!

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