GSAK – ohne mich, Fortsetzung

Der damals von mir geschriebene Bericht zu GSAK ist schon fast 1,5 Jahre alt, dennoch verirren sich immer wieder ein paar neue Kommentare hinzu (was vielleicht daran liegen mag, dass ich bei Google auf Platz 6 komme wenn man nach GSAK sucht … warum auch immer).

Heute ist ein interessanter und sehr ausführlicher Kommentar von Peter dazu gekommen. Obwohl sich meine Ansicht zu GSAK in den letzten Monaten zwar etwas geändert hat, stimme ich dem Kommentar im wesentlichen immer noch zu. Die Homepage ist nach wie vor ein Graus, die Usability der Oberfläche tendiert gegen Null, der Nag-Screen is ne verarsche und die Welt der Macros ist eine Welt voller Fragezeichen.

Sehr interessant finde ich die Idee von Peter mit der “light” Version von GSAK. Denn mein Arbeiten mit GSAK sieht in etwa so aus: GPX importieren, Caches filtern, GPX exportieren. Fertig! Und ich glaube da bin ich nicht der einzige der weniger als eine Handvoll Funktionen von GSAK nutzt … aber dennoch den vollen Preis zahlen muss. Hier würde eine GSAK light Version durchaus Sinn machen (von mir aus auch Werbebannerfinanziert innerhalb der Software), denn ein reduzierter Funktionsumfang würde wahrscheinlich auch zu einer übersichtlicheren Oberfläche führen und gerade Anfängern würde dies den Einstieg erleichtern.
Ebenfalls auf der Wunschliste ganz oben, ist die Unterstützung von mehreren Sprachdateien. Denn ich denke es würde sich schnell mehr als eine Hand voll Freiwillige finden, die es in ihre Sprache übersetzen (siehe WordPress, da funktioniert dies sehr gut).