Steinigt mich

Der ein oder andere mag sich vielleicht noch erinnerin, dass ich eigentlich kein großer Fan von GSAK bin/war. Gerade erwische ich mich bei einem Gespräch über ICQ wie ich folgendne Satz schreibe:

Matze: Ich muss mit MapSource immer erst alle Caches umbenennen.
Ich: Mit GSAK ist das ganz easy!

Habe ich das gerade wirklich geschrieben? Aber wenn ich so darüber nachdenke, so muss ich meinem geschriebenen tatsächlich recht geben! Durch Colorado und Premium Pocket Queries ist GSAK für mich mittlerweile zum meist benutzten Geocaching-Tool geworden. Auch wenn ich 90% aller Funktionen weder kapiere, noch gefunden habe, so benutze ich es doch gerne um “mal eben” eine gefilterte PocketQuery fürs Colorado zu erstellen. Vielleicht sollt eich mein Fazit doch nochmal überdenken!

Colorado für Masse statt Klasse

Vor zwei Wochen waren wir Sonntags noch auf einem Mittelaltermarkt in Bad Wimpfen, welcher wegen der noch gut erhaltenen Altstadt ein super Ambiente ist. Als semiprofessioneller Cacher mit der neusten Technik, füttert man sein Colorado vorher noch binnen Sekunden mit der neusten PocketQuery aus der Region (also 500 Caches) und stapft Blind los. Nach dem Mittelaltermarkt wurde das GPS angeschmisse und immer der näheste Cache angefahren.

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Tipps & Tricks: Wie kommen die Caches aufs Colorado?

Bei meinem alten etrex war das eigentlich ganz einfach. Das Gerät per USB an den Rechner stöpseln und bei den jeweiligen Caches dann einfach auf “Sent to GPS” klicken, den Rest hat dann das Garmin Communicator Plugin übernommen (welches installiert sein muss, damit Garmin und PC kommunizieren können).
Dabei wurde dann der Cache als Wegpunkt (als Name GCxxx) angelegt und der Name des Caches als Hinweis gespeichert. Aber wie bekommt man jetzt Name, Beschreibung, Koordinate, Wegpunkt, Hint und Logs aufs Colorado 300?

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