800 auf Hochsee

Statistisch signifikant auffällig sind die Fundorte unserer 100er Meilensteine. 100 in Heilbronn, 300 in Hamburg (oh man, ist der Besuch schon so lang her?), 400 in Frankfurt, 500 in Berlin. Der nächste große Meilenstein der Statistik ist die große 800 zu der noch ganze 15 Zähler fehlen. Wie es der Zufall will, geht es Anfang August nach Bremerhaven, mit Abstechnern nach Bremen und Helgoland. Somit springt es einem also regelrecht engegen die Nummer 800 auf Deutschlands einzigster Hochseeinsel Helgoland zu loggen.

Sollte die 4 stündige Schifffahrt ohne größere Speiaktionen überwunden sein, geht es hoffentlich erfolreich ans Inselcachen. Die recht große Anzahl an Caches lässt auf einen Erfolg hoffen. Für uns wären dies dann auch die ersten Funde auf einer Deutschen Insel. Generell sieht der hohe Norden noch sehr leer aus in usnerer Statistik.
Die größere Schwierigkeit wird eher sein die verbleibenden 15 Caches nicht auf der 8 Stündigen Autobahnfahrt nicht an den unmengen an Leitplankenchaches zu verbraten.

Klasse statt Masse

Na also, langsam wird es wieder! Nach 6 Wochen Abstinenz erholt sich unsere Geocachingstatistik wieder etwas. So langsam steigt die Freude wieder am geocachen und auch die Übersichtsseite der letzten 30 Tage füllt sich Stück für Stück.

Da gute an so einer langen Pause, es gibt wieder Caches im nahen Umfeld für die man nicht weit fahren muss. So muss man nicht mal mehr das Auto anschmeißen, sondern kann direkt von der Haustür aus hingehen.

Weitere Änderung, Klasse statt Masse. So haben wir in den letzten Woche nicht gezielt nach Gebiete gesucht, die eine möglichst hohe Cachedichte haben, sondern suchen eher nach qualitiativ hochwertigen Caches. So ist dann am Sonntagsspaziergang oft nur ein Cache auf der Runde, dafür ist diese dann 10 km lang. Die angesammelten Kilos auf der Hüfte werden freuen :-)

Hoffen wir mal, dass die neue Motivation noch eine Weile anhält, bevor die Winterdepression beginnt und wir Weicheier zu verfroren sind um raus zu gehen.

Winterdepression vs. Sommerloch

Rückblick: November 2008, die Winterdepression hatte zugeschlagen, es ist einfach zu kalt zum Geocachen! Irgendwie konnte man keine so rechte Motivation aufkommen lassen sich nach draußen zu begeben.
Zeitsprung: August 2009, der Counter für August ist bei 1 (und das auch nur weil wir beim Spectaculum waren), der Counter für Juli konnte sich mit Müh und Not noch auf 6 retten. Nach der letzten Winterdepression sind wir jetzt wohl in ein tiefes Sommerloch gefallen, denn sowohl -5°C als auch +33°C ist echt nichts für so Weicheier wie wir es sind!

Den Vorsatz für dieses Jahr kann ich also getrost in die Tonne werfen, denn nach 230 Tagen in diesem Jahr haben wir gerade mal 155 Caches gefunden. Für einen 75 Cache-Defizit müsste wohl echt eine Powertour her … aber bei 33°C°? Niemals!

Softwaretest: Geolog

Seit langem gibt es jetzt mal wieder einen Test/Anleitung zu einem Programm dass einem beim Geocaching-Alltag hilft. Heute hat es das Programm Geolog von Fogg. Es ist ein kleines Konsolenbasiertes Tool (also ohne grafische Oberfläche), dass die eigenen Logs von Geocaching.com laden kann um diese dann zu speichern und grafisch in Tabellen oder sogar Google Maps darstellen kann.

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200. Found

Ich dümpel nun schon einige Wochen im 190er Founds bereich (und Anja im 180er), doch letztes Wochenende sollte Schluss damit sein und der Counter sollte endlich über die 200er Hürde überspringen. Wie schön dass es bei uns in der Nähe das Fuzzyland gibt in dem so einige Cacher schon 100-Founds-Touren gemacht haben. Am Ende des Tages gab es dann 25 Founds zu loggen und der Counter sprang nun ENDLICH über die 200er Grenze, Oleole!

Nur so für die Statistik, meinen 100. Cache hatte ich am 28.10.2007 gefunden und meinen ersten am 06.06.2007. Oder anders ausgedrückt: Für die ersten 100 Founds hatte ich 142 Tage benötigt und für die zweiten 100 Founds 173 Tage. Ich schiebe das jetzt einfach mal auf die Wintermonate in denen wir nicht ganz so viel unterwegs waren.

Wie unbeliebt sind Micros?

Garnicht! Zumindest wenn ich mir ein paar statistische Zahlen zu unseren Caches anschaue. Besonderst aufgefallen ist mir dies bei zwei Caches die beide relativ Nahe bei einander liegen und unterschiedlicher nicht sein könnten!

Kaudenwald.  Eine mittelgroße Lock&Lock Dose mit richtigen Buch, Stift und Tradeitems. Der Cache befindet sich direkt am Waldrand, ein nettes Versteck und nicht nur in den Wald geworfen, es gibt einen großen ausgewiesenen Parkplatz, Entfernung vom Auto zum Cache etwa 350 Meter, benötigte Zeit maximal 15 Minuten. Absolut kindergeeignet da sich am Parkplatz sogar ein großer Waldspielplatz befindet. Viele schöne Waldwege für ausgiebige Gassirunden. Eben ein richtig klassischer Traditional Geocache. Alter 50 Tage, 27 Founds, macht 0,54 fpd (Founds per Day).

Nur wenige Kilometer weiter Spritpreise-Aral Tankstelle Ilsfeld. Eine Filmdose mit Micrologstreifen an einem Verkehrsschild an einer Tankstelle. Alter 57 Tage, 58 Founds, macht 1,01 fpd!

Beide Caches liegen nahe an einer Autobahnausfahrt, beide sind etwa gleich alt und liegen nur wenige Kilometer auseinander, somit also locker auf einer Tour zusammen machbar. Dennoch hat der Tankstellenmicro fast doppelt so viele Founds wie die klassische Dose im Wald, und das obwohl es so viele Negativstimmen gegen Micros und langweilige Serien (wie Tankstellen) gibt. Somit zeigt die Statistik genau das Gegenteil von aktuellen Diskussionen.

Der 200. Beitrag!

Ganz erstaunt war ich mein WordPress grad beim Beitragcounter 199 anzeigte, denn somit ist dieses schon der 200. Beitrag im Blog und mal wieder ein Grund zum feiern. Die ersten 100 Beiträge wurden am 29. Oktober gefeirt, leider hat mein Cachecounter die 200 noch nicht erreicht.

Zur feier des Tages werde ich mal ein bißchen Statistiker spielen und ein paar Zahlen in die Runde werfen zum Blog:

  • 200 Beiträge
  • 192 Kommentare
  • 119 Tags in 16 Kategorien
  • Geburtsdatum des Blogs:  31.07.2007
  • 185 MB Traffic im Februar (obwohl alle Bilder ausgelagert sind!)
  • In der letzten Woche 967 Besucher (=138 pro Tag)
  • 2179 Seitenaufrufe (=2,25 pro Besucher)
  • Platz 4 bei Google von 7.790.000 Seiten zum Begriff Geocaching (Stand 04.03.08 18:00)

Geoclub, Bild dir deine Meinung

Jaja, der Geoclub mal wieder! Beim auswerten meiner Wochenstatistik ist mir mal wieder ein Peak in der Mitte der Woche aufgefallen. Schon bevor ich genauer nachgeforscht hatte war mir eigentlich klar dass dahinter mal wieder ein neuer Thread beim Geoclub steckt. Und so war es dann auch, allein am Donnerstag (der Peak) kamen von einem Thread 28 Besucher und alle wollten zum Artikel mit den 108 Filmdosen. Schnell stellte sich dann auch raus um welchen Thread es sich handelte: 108 Filmdosen.

Wie langweilig kann einem eigentlich sein um dieses Thema jetzt schon zum 200. mal durchzukauen? Sowas kenne ich eigentlich nur aus der Bildzeitung dass vollkommen uninteressante und belanglose Themen bis ins unendliche aufgepusht und wiederholt werden, nur um ein künstliches Allgemeininteresse zu erzeugen.

Im übrigen, falls es interessiert: Von den 108 Dosen sind bereits sage und schreibe VIER innerhalb von 31 Tagen in Umlauf geraten, somit bräuchte ich also rein rechnerisch noch 806 Tage (etwa 2 Jahre und 4 Monate) um alle Dosen zu verstecken. Von der prophezeiten Microflut an jedem Baum ist also doch nichts geworden.

Mehr als 50% alles Geocaches sind Traditionals!

Geocaching StatistikWie in der neusten Statistik von geocaching.de vom 05.09.2007 zu lesen ist, sind 51,7% aller deutschen Geocaches bei Geocaching.com Traditionals. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei den alternativen Datenbanken ab, so sind es bei Opencaching.de 46,6% und bei Navicache.com sogar ganze 57,3% Traditional Caches. Dies unterstreicht ganz klar den neuen Trend des “GPSless Caching”!

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