Testbericht LED LENSER H14 Kopflampe

[Trigami-Review]
Der hauseigenen Schmiede von LED LENSER sind zwei neue Stirnlampen entsprungen. Der Geocaching Blog gehört zum kleinen Kreis der Auserwählten, die eine der beiden neuen Modelle vor Markteinführung am 23.05.2011 in die Hände zum Testen bekommen hat. Die neuen Modelle der Kategorie Kopflampe hören auf den Name H14 bzw. H14R. Wie man bereits am Name erahnen kann, handelt es sich bei beiden um das nahezu identische Modell, nur daß das „R“ der H14R für „rechargeable“ steht und somit zu den akkubetriebenen Taschenlampen zählt.

Bereits beim ersten Eindruck fällt die neue Verpackung auf. Leider hat LED LENSER auf die hübschen schwarzen Klappboxen der P-Serien verzichtet und stattdessen auf einen einfachen Faltkarton mit Kunststoffinlay gesetzt. Schade, hier wurde bereits vorhandenes Potential verschenkt.

Der Lieferumfang enthält die eigentliche H14 Leuchte, einen Batterie-Pack, ein Adapterstück zur Befestigung an Rohren, einen Kopfgurt,  ein Verlängerungskabel, ein Satz AA-Batterien sowie eine Anleitung.

Der erste haptische Eindruck ist sehr hochwertig, so wie man es eben auch von bisherigen Lampen von LED LENSER kennt. Die einzelnen Elemente sind sauber verarbeitet und machen einen robusten Eindruck. Nach den ersten Versuchen und Spielereien stellt man schnell fest, daß „Kopflampe“ schon fast eine Beleidigung für dieses Modell ist, da sich der Verwendungszweck nicht nur allein auf das Tragen am Kopf beschränkt. Da alle Elemente Modular aufgebaut sind, kann die Lampe und das Akkupack vom Kopfgurt getrennt und so separat genutzt werden. Da beide Elemente über ein Clipsystem verfügen, kann die Lampe z.B. auch an einer Jackentasche befestigt werden, während man mit dem Verlängerungskabel die Stromversorgung am Gürtel trägt. Ebenfalls möglich ist auch das direkte verzahnen von Lampe und Akku, was Sie so in eine unabhängige Stehlampe verwandelt. Ideal um Sie z.B. im Zelt zu verwenden, oder zum Abstellen auf Oberflächen um so Arbeitsbereiche auszuleuchten.

Als erst etwas fragwürdig, dann aber doch sehr praktisch hat sich das Adapterstück zur Befestigung an runden Gegenständen gezeigt. Denn nach wenigen Handgriffen kann so die ursprüngliche Kopflampe auch in eine am Lenker befestigte Fahrradlampe verwandelt werden. Eigenversuche haben jedoch gezeigt, daß man sehr bei der Wahl der Belichtungsmodi aufpassen muß. Denn die H14 ist so hell, daß sie sämtlichen entgegenkommenden Verkehr blendet. Im Straßenverkehr sollte sie also nur im gedimmten Modus und nach unten geneigt verwendet werden.

Ein großer Pluspunkt im Vergleich zu allen anderen LED LENSER Kopflampen ist die Winkelverstellung der Leuchte. Diese läßt sich zwar, wie bei alle anderen Modelle auch, in 5 Stufen um 95° neigen, jedoch wurde bei der H14  ein hochwertiges Gelenksystem verbaut. Bei den anderen Modellen befindet sich lediglich eine kleine Reihe an Kunststoffzähnen auf der Unterseite, welche bei meiner H7 bereits abgebrochen sind und die Lampe nur noch leblos nach unten hängt. Dies passiert nun bei der H14 zum Glück nicht mehr!

Generell hat die Bauart der H14 wenig mit den anderen Kopflampen zu tun, sondern mehr mit der M7 Handlampe. Sie verfügt über das bereits bekannte Advanced Focus System mit dem stufenlos von Spot auf Streulicht umgestellt werden kann, sowie die Smart Light Technology (kurz SLT) welche für einen besonderen „Energy Saving“ Stromsparmodus sowie weitere Effekte wie z.B. SOS-Signal oder Strobolicht sorgt.

Was das neue Smart Ligt System angeht, so lohnt es sich hierbei in der Tat mal die Bedienungsanleitung zu studieren, auch wenn diese bei einer Taschenlampe in der Regel zusammen mit der Verpackung im Müll landet. Das SLT bietet 8 verschiedene Lichtsteuerungssysteme, welche man ohne Anleitung nicht unbedingt alle auf Anhieb findet. Dies sind neben dem normalen Leuchtmodus die Einstellungen für Morse, Boost, Low Power, Dim, SOS und Strobo.

Alles zusammen macht die H14 und ihre Schwester die H14R einen sehr guten Eindruck! Mit vielen technischen Spielereien und einer hochwertigen Verarbeitung definiert sie zu Recht die Spitzenklasse der Kopflampen. Besonders durch die modulare Bauart eignet sie sich für viele Verwendungszwecke. Sämtliche technischen Details wie Lichtstärken und Leuchtdauer können auf der LED LENSER H14 Produktseite nachgelesen werden.

Adventstür 11: Maglite 4D für 19 Euro

Amazon scheint wohl ein ganzes Lager voll mit Mag-Lite 4D zu haben, denn nach dem Nikolausgeschenk “Mag-Lite 4D für 21 Euro” ist heute in Türchen 11. Mag-Lite 4D LED für 19,97 Euro (inkl. Versand). Also auch hier wieder inkl. dem LED Upgrade Kit für 27 Euro. Für alle die bereits am 6. Dezember eine Mag-Lite ergatter hatten, dürften sich jetzt zwar etwas verarscht fühlen, aber alle anderen haben jetzt erneut das Glück auf ein Schnäppchen.

Amazon gibt aber dieses mal ganz klar den Hinweis:
Dieses Angebot gilt nur für den 11.12.2009 und nur, solange der Vorrat reicht.
Ok, der Vorrat scheint recht groß zu sein, aber der 11. Dezember hat nur noch rund 14 Stunden.

Nikolausgeschenk: Mag-Lite 4D LED für 21 Euro

Ich selbst bin ja Fan und Besitzer der LED Lenser Lampen, aber so ne Mag-Lite is eben doch was anderes. Im Nikolausschuh vom Amazon steckt eine Mag-Lite 4D LED für 21,90 Euro (inkl. Versand). Die “normalen” Glühfunzeln scheinen wohl auch bei Mag-Lite schon ausgestorben zu sein, da die 4D bereits über das LED Updrade verfügt (Mag-Lite 4D LED Upgrade Kite alleine kostet 27,98 Euro).
Wer also auch nur das LED Upgrade will, kann sich gleich eine neue 4D kaufen.

Liste aller LED Lenser Testberichte-Blogs

Wie vor einiger Zeit berichtet, gab es von LED Lenser eine Ausschreibung zum testen ihrer Lampen. Die Testberichte gingen durch einige Blogs und auch eine Hand voll Geocaching Blogs durften sich über ein Testexemplar erfreuen.

Mittlerweile hat LED Lenser auf ihrer eigenen Seite ein Liste aller Blogs veröffentlicht, wer alles welche Lampe zum testen bekommen hat. Insgesamt gibt es 50 Seiten mit einem Text-Testbericht und 45 Seiten mit einem Video-Testbericht. Im übrigen gab es sogar 3 Glückliche, die sicha n einer X21 erfreuen durften.

Selbstverteidigung mit Photonenpumpe

Ne P7 is schon ein cooles Teil, keine Frage. LED Lenser gibt auch selbst schon an, dass man die Photonenpumpe auch zur Selbstverteidigung einsetzen kann, indem man andere blendet.

Irgendwie bezweifel ich aber, dass so eine Wildsau sich während eines Nachtcaches so einfach blenden lässt. Der P7 fehlt da halt einfach der Totschlägereffekt. Den gibts dafür aber bei der Maglite 4D, welches Amazon derzeit im Angebot hat für 26,95 Euro. In der Lampe bereits verbaut ist die LED Lampe, welche allein als Upgrade-Kit schon 24,99 Euro kostet.

Kommt mir das nur so vor oder betreibt da Maglite derzeit eine recht harte Preispolitik? Denn meine Maglite 3D (mit normaler Birne)  hatte ich vor einem Jahr für etwa 30 Euro gekauft und das war auch noch ein Sonderangebot. Im übrigen hat LED Lenser auch mal wieder Preise gesenkt und die P7 ist für 48,97 Euros zu haben.

LED Lenser T7 im Einsatz

[Trigami-Review]

Wie schon bereits angekündigt, habe auch ich eine Taschenlampe von LED Lenser zu Testzwecken bekommen. In dem Paket, dass mir der Postbote überreichte war eine LED Lenser T7 zu finden. Während die P7 für den privaten und professionellen Bereich gedacht ist, ist die T7 (wie es sich von der Serienbezeichnung “Tactical” ableiten lässt) eher für Einsatz- und Sicherheitskräfte gedacht. Rein technisch sind aber sowohl T7 als auch P7 gleich aufgebaut, liefern beide 170 Lumen. Lediglich die T7 wird mit 130 Leuchtstunden angegeben und nicht mit 120 Stunden wie die P7.

Technische Daten sind ja immer ganz schön, aber wie sehen 170 Lumen in Aktion aus? Daher haben wir uns neulich Nacht an einen kleinen Multi Cache gemacht, bei dem man an einer Station die Koordinate suchen muss (Um den Cache nicht zu spoilern, wird die gefundene Koordinate nicht gezeigt). Als sehr vorteilhaft hat sich der Fast Focus erwiesen, denn so konnte mit dem Streulicht der Weg erleuchtet werden und dann im fokusierten Modus die Bank abgesucht werden. Leider ist die Kamera nicht besonders Lichtstark gewesen, daher wirkt das Leuchten in der Ferne recht Dunkel. Ich kann aber garantieren, es war HELL!

Was leider nicht so gut auf dem Video rüber kommt, ist die Leuchtentfernung. Mit der T7 konnte locker der Weg in 200-300 Meter Entfernung noch gut ausgeleuchtet werden. Von LED Lenser wird die Leuchtentfernung mit bis zu 500 Meter angegeben.Diese Entfernung wird man aber wohl eher nur im Flachland erreichen ;-)

Optisch sind keine Unterschiede zwischen der T7 und der P7. Auch technisch konnten wir keine Unterschiede feststellen. Lediglich im Geldbeutel würde man einen Unterschied merken, denn während es die P7 bei Amazon direkt von Zweibrüder vertrieben für 44 Euro (+3,95 Euro Versand) zu haben ist, so kostet die T7 (die bei Amazon garnicht zu haben ist) zwischen 60 – 70 Euro.

Fazit:
LED Lampen im gleichen Format wie die P7 und T7 gibt es schon für 10-20 Euro, aber was man bezahlt, das bekommt man auch! Die LED Lenser Lampen wirken zwar auf den ersten Blick etwas teuer, aber die Leistung die man bekommt, ist absolut jeden Cent wert! Ich habe bisher noch keine Taschenlampe in der Hand gehabt, die auch nur ähnliche Lichtleistung erbracht hatte und auch das Fast Focus System für eine Einhandbedieung ist sehr gelungen.
Ob man jetzt aber eine T7 für den privaten Gebrauch braucht, ist eher fragwürdig, denn hier ist doch eher die günstigere P7 mit gleicher Leistung angebracht.

Luke, dein Laserschwert ist eingetroffen

Endlich ist sie gekommen, meine Heckler & Koch P7 … äh, ich mein LED Lenser P7. Also Darth Vader wäre neidisch auf dieses Lichtschwert, denn damit kann man im Wohnzimmer echt schwarze Flecken auf die Tapete zaubern, so eine Lichtpower steckt dahinter. Meine alte Maglite 3D stink mal vollkommen dagegen ab. Die 170 Lumen klingen zwar in der Beschreibung recht viel, aber wenn man diese “Waffe” mal in den Händen hält, merkt man recht schnell dass man vorne lieber nicht reinguckt während sie an ist!

LED Lenser P7Auf Tests und Berichte der wirklichen Leistung werde ich mal verzichten, denn davon gibt es im Internet schon genug und auch bessere. Aber soviel kann ich von meinen ersten Leuchtversuchen schon verraten, von meinem Haus aus konnte ich über nen Acker auf eine andere Häuserwand leuchten, die etwa 300 entfernt war. Im Streu-Modus ist da zwar nichts mehr angekommen, aber Fokus-Modus war dann die komplette Häuserwand hell erleuchtet. Das Bild auf der Startseite von LED Lenser funktioniert also wirklich (ich dachte das sind nur schöne Promo-Bildchen, aber die Lampen haben echt soviel Power).

Die 60 Euro für die Lampe sind zwar echt ne Stange Geld, aber dafür sind die “Nebenkosten” geringer. Denn meine Maglite 3D hatte damals nur 25 Euro gekostet, dafür haben aber die D Zellen nochmal mit 40 Euro zugeschlagen (von einem Ersatzpaar Akkus brauchen wir erst garnich reden). Bei der P7 hingegen reichen 4 x AAA Zellen, welche im Schnitt um die 10 Euro liegen. Jedoch liest man immer wieder, dass man keine Akkus nehmen soll, sondern normale Batterien, da diese wohl eine etwa höhere Spannung haben.

Kulanter Marketplace

Bei Bestellungen über Amazon achte ich eigentlich immer darauf, dass der Versand direkt über Amazon geht und nicht über einen Marketplacehändler. Denn wie neulich schon berichtet ist Amazon doch mehr als kulant was fehlende Lieferungen angeht.

Nach Weihnachten hatte ich ja eine P7 Taschenlampe bestellt, leider ließ es sich aber nicht verhindert diese über einen Marketplacehändler zu bestellen. Mittlerweile sind fast 4 Wochen rum aber von der Lampe ist immer noch nichts bei der Post. Just im diesen Augenblick ploppt eine neue Email in meinem Postfach auf:

“Guten Tag,
ich muß Ihnen leider mitteilen das sich die Lieferung Ihrer P7 Taschenlampe um bis zu 14 Tage verzögern wird.
Es gibt mit der Ware in unserem Lager Qualitätsprobleme . Wir haben daher beschlossen diese nicht mehr auszuliefern.
Es sind neue Lampen beim Hersteller bestellt. Diese werden allerdings erst in ca. 10-12 Tagen geliefert.
Sobald wir die Lampen haben werden wir diese per Express an Sie ausliefern.
Als kleine Entschuldigung werden wir der Lieferung 5 Euro beilgen.
Ich hoffe das ist so Ok und kann mich nur nochmal entschuldigen.
Sollten Sie dennoch eine Stornierung wünschen informieren Sie uns bitte .
Mit freundlichem Gruß”

Zum Glück war es keine eilige Bestellung, daher kann ich auch gern noch 2 Wochen drauf warten, zumal es dazu noch einen 5 Euro Rabatt drauf gibt. Aber das zeigt mal wieder dass es auch kulante Marketplacehändler gibt, wenn sie von sich aus schon einen Rabatt anbieten.

Ich habe es getan …

ich habe es tatsächlich getan! Ich habe ja lange versucht zu widerstehen, aber nachdem zum Weihnachtsfest einige Rentenbeträge den Kontobesitzer gewechselt hatten, konnte ich nicht länger an mich halten! Ich habe auf den one-klick-and-buy Button der P7 geklickt! Ab jetzt werden ALLE Caches nur noch Nachts gemacht! :-)

Neues Objekt der Begierde

Es gibt ja iene Unmenge an Geocaching-Stuff der einem die Arbeit erleichtert oder der einem einfach nur dabie hilft cool auszusehen. Mittlerweile habe ich mir sogar schon eine eigene Geocaching Wunschliste bei Amazon angelegt, weil ich mir garnicht mehr alles merken kann was ich alles haben will.

Mein neustes Objekt der Begierde ist die LED Lenser P7. Ein absolutes Hammerteil und der ultimative Blindmacher! :-) Eine der beliebtesten Funzeln unter Geocachern ist die Hokus Fokus von LED Lenser, welche schon eine recht erstaunliche Leistung hat. Die Hokus Fokus ist rund 13 cm lang, wiegt rund 140 Gramm (kommt mit 3 AAA Zellen aus) und bringt es auf blendende 80 Lumen (Was etwa im gleichen Bereich einer Maglite 3D liegt, wobei die aber ein vielfaches wiegt!).  Bei Amazon gibt es die Hokus Fokus für bereits 35 Euro.

Noch einen ganzen Tick krasser kommt jetzt die P7 daher! Sie bringt es ebenfalls auf rund 13 cm Länge, 190 Gramm (benötigt 4 AAA Zellen, daher auch ein etwas größerer Durchmesser als die Hokus Fokus) und bringt es auf schon fast hautkrebserzeugende 170 Lumen! Also mehr als doppelt so hell wie eine Hokus Fokus oder eine Maglite 3D. Dafür bringt sie es aber auch bei Amazon auf einen stolzen Preis von 60 Euro!

Ich bin nach wie vor hin und her gerissen, denn für meine 3 bis 4 Nachtcaches im Halbjar würde eine Hokus Fokus vollkommen ausreichen und der Preis ist mehr als Fair. Andererseits ist die P7 einfach … wie soll ich sagen … männlicher! Es ist also nur noch eine Frage der Zeit bis ich auf den “On Klick and Buy Button” bei Amazon klicke! ;-)