Leatherman-Wochen bei McAmazon

Für alle Outdoorbegeisterten mit einer Leidenschaft für Leathermanartikel gibt es bei McAmazon seit heute 7 neue Komplettmenüs:

Das teuerste Set gleich vorweg. Es besteht aus einem Leatherman Charge TTi (Titangriff, Zange, Messer, … was eben so alles in einem Leatherman drin ist) und eine Litexpress Workx 500 Taschenlampe (3 LEDs mit 500 Lumen. Zum Vergleich, eine Maglite 3D hat etwa 70 Lumen und eine P7 hat 170 Lumen). Das komplette Bundle aus Leatherman und Taschenlampe kostet 108.95 Euro (inkl. Versandkosten).

Weiter geht es mit meinem Liebling, dem Leatherman Skeltetool (Zange, Drahtschneider, Messer, Nylonholster … was man eben alles so als männlicher Mann braucht) und dazu das Faltfernglas Trailite Spirit (10×25 mm). Das Bundle aus Skelettool und Fernglas kostet 70,95 Euro (inkl. Versandkosten). Der Witz an diesem Bundle ist eigentlich, dass das Skelettool CX alleine eigentlich 74,95 Euro kostet! Somit bekommt man es also 4 Euro billiger und noch kostenlos ein Fernglas drauf (was man zwar nicht braucht aber immerhin nice-to-have ist).

Das nächste Bundle scheint quasi extra für Geocacher gemacht zu sein. Es besteht aus dem Leatherman Core (quasi die 08/15 Standardversion eines Leathermans) und dazu eine Litexpress Liberty 106 Stirnlampe (eine 1 Watt LED Lampe mit extra 3xAA Zellen Akkupack am Hinterkopf). Das Bundle aus Leatherman und Stirnlampe kostet 70,45 Euro (inkl. Versandkosten). Auch hier wieder der Witz, der Leatherman Core kostet alleine schon 75,95 Euro.

Das vierte Bundle kann man schon fast den Stempel “Geocaching-Starterkit” aufdrücken, denn es besteht sogar aus 4 Artikeln, die da wären: Das Leatherman Wave (sehr ähnlich wie das Leatherman Core), eine Litexpress Liberty 105 Stirnlampe (ebenfalls wie die Liberty 106 mit einer 1 Watt LED, aber dafür statt einem Akkupack am Hinterkopf nur noch 2xAA Zellen direkt in der Lampe), eine Litexpress Choice 102 Taschenlampe (was für eine LED verbaut ist wird leider nicht genannt, jedoch kann man zwischen einer LED und einer Xenonbirne wechseln. Mit 2xAA Zellen also eher vom kleineren Kaliber) und noch ein ANALOGER Kompass von Trailite (also so richtig echter analoger Kompass zum ANFASSEN(!), nich so wie der digitale Zeiger im Garmin). Das Geocaching-Starterkit aus Leatherman, Stirnlampe, Taschenlampe und Kompass kostet 69,96 Euro (inkl. Versandkosten). Auch hier kostet der Leatherman Wave mit 69,96 Euro wieder mehr als das ganze Bundle.

Und weil alle in der Wirtschaftskrise ja kein Geld mehr haben, gibt es auch noch ein 5. Bundle. Ebenfalls wieder mit Leatherman Wave wie beim Vorgänger, dafür aber mit einem richtigen Feldstecher Marke Trailite Modell Trail mit 21×40 mm (mein Teleskop hat zwar 150 x 1200 mm, aber das ist doch a bissili unhandlich im Wald :-) ) und wieder ein analoger Kompass (dass sowas überhaupt noch gebaut wird? Dass sie die digitalen in den GPS Geräten noch nicht vom Markt verdrängt haben!?). Das Bundle aus Leatherman, Fernglas und Kompass gibt es für 68,95 Euro (inkl. Versandkosten). Nur nochmal zum Vergleich, das Leatherman Wave lag allein bei rund 70 Euro.

Die Bundlewelle nimmt kaum ein Ende! Weiter geht es mit einem Leatherman Core (das gleiche wie beim Stirnlampen-Bundle) und einer Litexpress Tactical 100 Taschenlampe (Hat etwa das Größenformat einer P7 und bringt es immerhin mit einer LED auf 80 Lumen, also ähnlich hell wie eine Maglite 3D). Das Bundle aus Leatherman und Handlampe kostet 68,45 Euro (inkl. Versandkosten). Der Letherman Core allein lag wie bereits erwähnt schon bei rund 76 Euro.

Und zu guter letzt noch das Kids-Menü. Damit sich die kleinen Stöpsel nicht die Augen ausstechen ist in diesem Bundle nämlich garkein Leatherman drin, sondern eine Litexpress 108 Stirnlampe (3 LEDs) und eine 0,5 Liter Trinkflasche von Isosteel mit zwei Trinkbechern (hier schient sich Amazon wohl nicht ganz sicher zu sein. Denn im Artikelname steht 0,5 Liter, in der Beschreibung steht aber 1,0 Liter). Das Bundle aus Stirnlampe und Trinkflasche kostet 17,95 Euro (inkl. Frachtkosten). Auch hier wieder gleiches Phänomen wie bei den Lethermans, die Trinkflasche alleine kostet 19,99 Euro also mehr als das ganze Bundle.

Da hat ja Amazon einige interessante bundles zusammen gestellt, ich persönlich könnte ja mal wieder beim Skelttool schwach werden … auch wenn ich nach wie vor keinen Letherman brauch. Obwohl …. Neulich bei dem einen Cache musste man eine Schraube rausdrehen. Das sollte eigenltich Grund genug sien, um sich ein 70 Euro HighTech Schraubenzieher zuzulegen.

Die Welt besteht nicht nur aus Google

Es gibt kaum einen Geocacher der nicht auf Google Maps oder Google Earth zurück greift, denn selbst bei geocaching.com die sie kleinen Google Karten schon verbaut. Jedoch sind die Googler nicht die einzigen die die digitale Welt kostenlos zur Verfügung stellen, denn auch Microsoft bietet es unter dem Name: Virtual Earth an.

Mein zweites Hobby (wie auch von vielen anderen Geocachern) neben dem Dosensuchen ist das Fotografieren beim Geocachen. Was liegt da also näher als die gesammelten GPS Daten mit den gemachten Fotos zu verbinden? Genau, Geotagging, an und für sich nichts neues! Die Tools zum Geotaggen lassen sich in der Regel in zwei Gruppen einteilen: Kostenlos aber nicht brauchbar und brauchbar aber zu teuer.

Microsoft hat am heutigen Tag das neue Update seiner Fotosoftware Pro Photo 2.2 vorgestellt (leider habe ich bisher noch nie was von diesem Programm gehört). Mit dem Update neu dazu gekommen ist das Geotaggen von Bildern, so kann man jetzt seine Fotos mit dem aufgezeichneten Track synchronisieren lassen (Uhrzeit des Fotos ist gleich die Koordinate im Track mit der gleichen Zeit), kann seine Bilder als Routen verbinden und vorallem ganz Wichtig: Man kann sich die Bilder in Virtual Earth anschauen.

Leider habe ich noch keine Zeit gefunden es selbst auszuprobieren, aber die Beschreibungen und die Screenshots bei Golem sehen schon sehr vielversprechend aus für ein kostenloses Tool. Desweiteren habe ich auf der Microsoft Pro Photo Seite gesehen, dass es wohl auch HDR Bilder machen kann … na da freu ich mich doch schon aufs ausprobieren!

Field Notes für alle!

Wer nicht gerade ein Colorado sein eigen nennt oder Geocache Navigator benutzt, der hat mit Field Notes recht wenig am Hut und das obwohl sogar jedem “free”-Account der Field Notes Upload zur Verfügung steht. Da ich selbst Field Notes verwende (dank Colorado) und sie auch für recht sinnig erachte, habe ich ein kleines Tool names: FiNoG – Field Notes Generator programmiert, mit dessen Hilfe man sich Field Notes auch ohne Colorado und Geocache Navigator erstellen kann.

Das kleine Tool ist noch nicht komplett fertig und wirft hier und da mal einen Bug entgegen, aber im wesentlichen funktioniert alles. Die Bedienung gestaltet sich so einfach wie simpel. Erst auswählen wie die Caches geloggt werden sollen (Found, DNF oder Need Maintenance) und dann mit Komma getrennt die Wegpunktnamen des Caches auflisten. Um die Eingabe zu beschleunigen kann man Anfang auf das GC im Wegpunktname verzichtet werden (muss aber nicht. Man kann es auch mischen, das Tool erkennt es von allein). Die danach generierte Textdatei kann man dann bei geocaching.com hochladen und diese Caches mit wenigen Mausklicks loggen.

Über Feedback, Bugreport oder Verbesserungswünsche würde ich mich sehr freuen!

Softwaretest: GCEdit

Nachdem mein PDA jetzt mehrere Monate in der Ecke lag da er den Dienst verweigerte, habe ich ihn jetzt mal wieder rausgekramt und ihn mit einer Neuinstallation des Betriebssystems wieder zum laufen gebracht. Da ich schon länger vor hatte teilweise auf Paperless Caching umzusteigen, werde ich jetzt nach und nach einige Programme durchtesten. Den ersten Glücklichen den es getroffen hat ist Michael Zielinski mit seinem Tool GCEdit.

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Geocaching Handy Java Tool: Pocket Pocket Query

Vor einiger Zeit berichtete ich ja schon über den ausführlichen Artikel bei den Geocaching Franken über Geocaching Java Software für das Handy.
Durch die neuen Smartphones wird Geocaching für Handys immer interessanter, weshalb glodson.de eine ausführliche Anleitung für das Handy Java Tool Pocket Pocket Query mit vielen Screenshots geschrieben hat. Wer also auch immer auf seinem Handy ein paar Caches für den “Notfall” dabei haben wird sollte sich diese Anleitung unbedingt mal anschauen.