Hamburg, Planungsphase II

Das Zimmer und der Flug sind gebucht, Anja studiert schon die Reiseführer, damit wir auch keine Sehenswürdigkeit verpassen und für mich ist es an der Reihe die Caches für Hamburg vorzubereiten.

Dank Colorado sind wir ja jetzt nicht mehr darauf angewiesen jeden Cache auszudrucken, sonst müssten wir in Hamburg jeder mit 4 Leitzordner unterm Arm rumlaufen. Und dank Premiumupgrade kann ich jetzt auch PocketQuerys erstellen und muss so nicht mehr jeden Cache einzeln aufs GPS laden. Meine Vorbereitungszeit für Caches beschränkt sich so also auf wenige Minuten, was früher durchaus mehrere Stunden waren mit ausdrucken und GPS füttern.

Da wir die meiste Zeit auf Sightseening-Tour sein werden, haben wir leider nicht besonderst viel Zeit um uns an einem Cache längere Zeit zu verkünsteln. Wir werden wohl eher mit Reiseführer durch Hamburg wandern und wenn das GPS meint dass ein Cache nicht unweit ist, werden wir den mitnehmen. Spezifikationen für die Pocket Queries: Traditional Caches die nicht schwerer als 3 Sterne sind und auch nicht mehr als 3 Geländesterne haben in einem Radius von gerademal 10km. Nunja, Ergebnis: 500 Caches, und das auch nur weil in eine PQ nicht mehr als 500 erlaubt sind!

Ich glaube wir könnten die 10 Tage alleine damit füllen alle einfachen Tradis zu finden!

Mehr als 50% alles Geocaches sind Traditionals!

Geocaching StatistikWie in der neusten Statistik von geocaching.de vom 05.09.2007 zu lesen ist, sind 51,7% aller deutschen Geocaches bei Geocaching.com Traditionals. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei den alternativen Datenbanken ab, so sind es bei Opencaching.de 46,6% und bei Navicache.com sogar ganze 57,3% Traditional Caches. Dies unterstreicht ganz klar den neuen Trend des „GPSless Caching“!

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