Travelbugs als Geschäftsidee (n-tv)

Gerade bei n-tv gefunden: Erstes Reisebüro für Plüschtiere startet. Erfahrene Geocacher erahnen bereits am Titel was sich da wohl wieder für eine grandiose Geschäftsidee hinter verbirgt, Stichwort Travelbug. Aus einem “Ideenwettbewerb” (*hüstl-hüstl*) wurde ein Geschäftsplan entwickelt, aus dem ein Reisebüro in Prag entstanden ist, an das man seine Plüschtiere schicken kann, welche dann vor der Prager Burg fotografiert wird. Dieses Standardpackage kostet dann nur leppische 90 Euro! Selbstverständlich gibt es auch ein “Luxuspaket” mit Aromatherapie und Massage (Wer möchte bitte ein Massageöl verschmiertes Kuscheltier zurück bekommen!? Und was ist bitte der Lieblingsgeruch eines Spongebob Plüschis???), welches dann nur 150 Euro kostet.

Ok, die Preise scheinen sich wohl dadurch zu rechtfertigen, dass der Geschäftsgrunder ganze 27.164 Euro in die Geschäftsidee investiert hat. Wofür auch immer man 27.000 Euro für diese Geschäftsidee benötigt …

Für alle, die bereits zum Geldbeutel greifen und ihren Knuddel für 90 Euro nach Prag zu schicken (weitere Filialen sind übrigens in München, Berlin, Wien und Budapest geplant), der sollte das Geld lieber mir geben und mal nach Travelbugs und Geokrety suchen.

Habe ich übrigens schon von meiner neuen Geschäftsidee erzählt? Wessen Geocaches schon lange nicht mehr gefunden wurden, kann mich für 300 Euro buchen, damit ich den Cache suche und mich ins Logbuch eintrage. Die Geschäftsidee hat mich nur 150.000 Euro für den Turbo Porsche gekostet. Im übrigen gibt es auch ein Luxuspackage für 400 Euro, dass ich den Cachebehälter mit Massageöl einreibe  :-)

Neuer Travelbug-Klon Missiontag

Gerade bin ich über Googlewerbung auf einen neuen Travelbug-Klon namens Missiontag gestoßen. Eigentlich ist es auch nur ein Klon wie Geokrety auch, nur dass auf den eigentlich interessanten Punkt “Geocaching” verzichtet wird! Missiontag hat überhaupt nichts mit Geocaching zu tun und weicht auch etwas vom “Weitergabeprinzip” ab, jedoch merkt man, dass hier sehr stark von Groundspeak abgekupfert wurde!

Hier mal ein Auszug aus der Beschreibung wie es funktioniert:
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Endlich geht es weiter!

Juhu! Er ist weiter! Nach 28 Tage warten! Um ganze 180 Kilometer! Mein GeoKret wurde endlich aus seiner Autobahnkreuz-TBHotel-Gefangenschaft befreit und ist weiter Richtung Nürnberg gewandert! Ich habe es selbst ja schon nicht mehr für möglich gehalten, dass sich ein Cacher erbarmen lässt ihn mit zu nehmen. Leider liegt er jetzt mitten in der Pampa in einem Bayrischen Wäldchen, das kann wohl dauern bis von da aus die Reise weiter geht.

Tag 36, 0 km

Immer noch keinen Meter voran gekommen! Mein Geokret liegt nun  schon seit 36 Tagen und bisher hat sich noch kein Geocacher dazu ermutigen können einen Geokret mitzunehmen oder wenigstens zu discovern. Selbst im den TB Hotel in den ich ihn umgelagert hatte, in dem reger Verkehr ist und auch direkt an der Autobahn liegt, bleibt er unangetastet.

Ich bin ja schon am überlegen ob ich ihm noch zusätzlich TB Dog Tag umhänge damit es überhaupt mal voran geht.

GeoKret, will wohl keiner

Vor gut 4 Wochen hatte ich den GeoKret Fabidoo bei uns in der Nähe ausgesetzt. Da der erste Cache nicht besonderst hoch frequentiert war hatte ich den GeoKret ein paar Kilometer weiter in einem TB Hotel an der Autobahn ausgesetzt.
Mittlerweile liegt er dort schon gut 3 Wochen und ich frage mich warum!? Der Cache wurde in der Zwischenzeit schon einige male komplett von Geocachern geplündert, die alle TBs und Coins mitgenommen hatten … bis auf den GeoKret, der blieb einsam zurück. Aber woran liegt das?

Ein Fabidoo GeoKret

Wie vor einiger Zeit berichtet bin ich neulich zufällig auf die Fabidoo-Figuren gestoßen die man individuell mit Bildern und Fotos von sich bedrucken kann. Ein paar Tage später hatte ich dann ein sehr interessantes Telefongespräch mit einem der Machern dahinter, da diese zuvor noch nichts von Travelbugs oder Geocaching gehört hatten. Nach etwas Aufklärungsarbeit im Bezug auf Geocaching und Travelbugs entwickelte sich im Gespräch dann die Idee man könnte doch die Trackingcodes direkt auf die Figuren aufdrucken, gesagt getan. Da ich selbst aber gerade keinen Travelbug zur Hand haar und um auch gleich auf einen neuen Trend aufzuspringen, beschlossen wir keinen Travelbug zu machen, sondern einen GeoKrety.

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Der etwas andere Travelbug

In den unendlichen Weiten des Internets bin ich heute mal wieder auf etwas gestoßen das ich noch nicht kannte und heißt fabidoo. Dort kann man kleine Figürchen bestellen (was an und für sich ja noch nichts spektakuläres ist) und diese mit einer besonderen 3D-Drucktechnik individuell mit einem Gesicht bedrucken.

Ursprünglicher Verwendungszweck ist zwar als Schlüsselanhänger, aber meine erste Assoziation mit diesen Dingern war “Travelbug”! Wer sich also nun gerne selbst einmal als Travelbug in form eines fabidoo um die Welt schicken möchte, kann dort diese Figürchen für rund 10 Taler erwerben.

Willkommen im Tradebug Motel Richtung Stuttgart

Am Samstag wurde es endlich mal Zeit unsere Tradebucks die wir aus Mainz mitgebracht hatten wieder in der Natur auszusetzen. Da wir bereits die Wochen zuvor in Stuttgart waren um die Aufgabe der Bugs zu erfüllen, aber keine Zeit mehr hatten Sie in einen passenden Cache zu stecken, beschlossen wir sie bei uns am stark befahrenen Weinsberger Autobahnkreuz wieder auszusetzen.
Natürlich wollten wir nicht nur wegen einem Cache extra losfahren, daher hatten wir uns dann nochmal meinen Feier-Abend-Cache vorgenommen.

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