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“Frühstück Buffet mit Bio-Produkten für 4 Euro”, so klang es zumindest noch im Januar als ich das Hostel gebucht hatte. Heute Morgen waren es dann mittlerweile 4,80 Euro geworden und die “Bio-Produkten” bestanden aus Lyoner, Salmi, Käse und Toast. Naja, was soll man auch groß für den Preis erwarten. Wir müssen und wohl doch wieder eine lokale Back Factory suchen, bei der wir brunchen können.

Erstes Ausflugsziel für Heute war der Globetrotter Laden. Denn nach Hamburg und Frankfurt musste sich auch Berlin unter Beweis stellen (ich meine auch, dass der Berliner Store als Flächengrößter angegeben wird, mag mich da aber auch irren, dass der Kölner ein paar Meter größer is).
Der Laden ist lang, der Laden ist sehr lang, und am Ende der Durststrecke erwartet einen ein Kanubecken und eine Kletterwand. Mitten drin gibt es dann auch mal wieder die berühmte Kältekammer, welche leider aus war (die Berliner scheinen generell ziemlich zu frieren. Viele laufen in dicken Jacken rum und schauen uns komisch in unseren Shirts an). Meine Persönlichkeit scheint im Globi ja schon eine gewisse Fachkompetenz auszustraheln (vielleicht sollte ich auch nicht ständig in Outdoorklamotten rumrennen), denn ganze drei mal wurde ich von Kunden angesprochen, ob ich denn dort arbeite und ob ich weiterhelfen könnte. Bei den GPS Geräten musste ich natürlich mal das “neue” Oregon ausprobieren (Fazit durchgefallen, das Touchscreen ist grauenhaft), als mich ein Kunde angesprochen hatte warum denn das 60 CSx nicht ausgestellt sei. Ich verwies ihn dann aufs 60 CS und klärte ihn über die minimalen Unterschiede auf. Er bedanke sich sich dann bei mir für die nette Beratung, aber seine Frage ob ich denn dort überhaupt arbeite musste ich verneinen. Sein Gesicht warf einige fragende Züge auf, wahrscheinlich hat er sich dann gedacht, dass ich dann wohl direkt von Garmin sei, oder so. Ich sparte mir weitere erklärende Worte und machte mich wieder übers Oregon her.

Zum Mittagessen ging es dann zum KaDWe … zumindest hatten wir das vor, denn kurz vorher hatten wir uns beim Schlemmermeyer was rausgelassen. By the Way, Fast-Food-Fazit: Döner = 1, Currywurst = 0, Fleischküchle (ach halt, hier heißt das Frikadelle) = 1.

Heute Abend geht es dann noch zu ein paar Caches in der Gegend und relativ Früh ins Bett, da Morgen die Museumsinsel dran glauben muss!

Wir sind wieder da

So, endlich wieder im Ländle! Nach knapp 7 Stunden Rückfahrt erwarten mich jetzt 48 private Mails, 193 Geschäftmails, 553 RSS Einträge, 583 gemachte Fotos zur Nachbearbeitung und ganze 0 (NULL!) Caches zum loggen. Wie gut dass Wochenende ist!

Kein Fisch in Hamburg

Wie bereits verkündet, sind wir aus unseren Urlaub in Hamburg zurück. Hamburg ist sooo gross und wir haben soviele Eindrücke gesammelt, die müssen die nächsten Wochen erstmal Stück für Stück verarbeitet werden. Aber fangen wir doch mal ganz von vorne an.

Dienstagmorgen, 10 Uhr am Stuttgarter Flughafen. Noch halb im Tiefschlaf warteten wir auf unsere AirBerlin-Maschine die uns nach Hamburg bringen sollte. Zu meinem Nachteil hat Anja nicht nur Höhenangst, sondern auch noch Flugangst (warum man genau dann einen Fensterplatz nimmt ist mir bis heute ein Rätsel)! Diese Ängste machten sich vorallem bei Start und Landung sehr Schmerzhaft an meinem Unterarm bemerkbar! Es ist ja nicht so dass sie keine Beruhigungstabletten dabei gehabt hätte, doof nur wenn diese im Koffer waren, der beim Check-In aufgegeben wurde.
Zu meinem Vorteil war die Flugzeit echt ein Witz! Die Gesamtflugzeit von Stuttgart nach Hamburg betrug gerade mal 50 Minuten und der Pilot ist tatsächlich auf eine Flughöhe von 11,5 km gegangen … oder anders ausgedrückt: Die reine Flugzeit auf Flughöhe betrug ganze 9 (NEUN!) Minuten, der Rest war Start und Anflug.

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Wir sind wieder im Ländle

Langes war es Ruhig im Blog, aber dies soll sich jetzt wieder ändern. Der ein oder andere mag sich vielleicht noch dran erinnern, dass ich angekündigt hatte, dass wir Urlaub in Hamburg machen, aus welchem wir jetzt wieder zurück sind. Davor ging es auch noch für fast ne Woche nach Dinkelsbühl aufs Summerbreeze Festival.

Geocachingtechnisch ging in Bayern zwar nicht viel, dafür in Hamburg aber um so mehr! Ich will noch nicht zuviel verraten, aber man kann schon soviel sagen: 6 Tage Hamburg, 17 Founds, 555 Fotos und zwei blutende Füße! Es gab auch einige schöne Cacheideen, die ich so bei uns noch nicht gesehen hatte … woran wir uns teils ganz schön die Zähne ausgebissen hatten.

Optimiert sieht anders aus!

Ich habe mal die Trackdaten vom GPS geladen und bei Trailino hochgeladen, um mal unsere Fahrstecke vom Samstag in Stuttgart etwas besser darzustellen. Also optimiert sieht da echt anders aus! Länge 53 km (ohne An- und Abreise von Heilbronn) in 6:50 Stunden.

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Auf nach Stuttgart!

Unser Hauptziel ist es, in jeder Landeshauptstadt wenigstens einen gefundenen Cache zu haben. Berlin haben wir letztes Jahr leider verpennt brauchbare Cacheinformationen dabei zu haben, Mainz war schon erfolgreicher und somit Rheinlandpfalz abgehackt, der 30 Minuten Aufenthalt in Wiesbaden war leider nicht von erfolg gekrönt und Hessen somit auch noch offen, zu guter letzt noch Hamburg was aber erst im August ansteht.

Doch warum in die Ferne schweifen, Stuttgart liegt mit knapp 40 km direkt vor der Haustür! Also hieß es letztes Wochenende Sachen packen und ab nach Stuttgart!

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Hamburg, Planungsphase II

Das Zimmer und der Flug sind gebucht, Anja studiert schon die Reiseführer, damit wir auch keine Sehenswürdigkeit verpassen und für mich ist es an der Reihe die Caches für Hamburg vorzubereiten.

Dank Colorado sind wir ja jetzt nicht mehr darauf angewiesen jeden Cache auszudrucken, sonst müssten wir in Hamburg jeder mit 4 Leitzordner unterm Arm rumlaufen. Und dank Premiumupgrade kann ich jetzt auch PocketQuerys erstellen und muss so nicht mehr jeden Cache einzeln aufs GPS laden. Meine Vorbereitungszeit für Caches beschränkt sich so also auf wenige Minuten, was früher durchaus mehrere Stunden waren mit ausdrucken und GPS füttern.

Da wir die meiste Zeit auf Sightseening-Tour sein werden, haben wir leider nicht besonderst viel Zeit um uns an einem Cache längere Zeit zu verkünsteln. Wir werden wohl eher mit Reiseführer durch Hamburg wandern und wenn das GPS meint dass ein Cache nicht unweit ist, werden wir den mitnehmen. Spezifikationen für die Pocket Queries: Traditional Caches die nicht schwerer als 3 Sterne sind und auch nicht mehr als 3 Geländesterne haben in einem Radius von gerademal 10km. Nunja, Ergebnis: 500 Caches, und das auch nur weil in eine PQ nicht mehr als 500 erlaubt sind!

Ich glaube wir könnten die 10 Tage alleine damit füllen alle einfachen Tradis zu finden!

Planungsphase I – Abgeschlossen

Sodele, Jetzetle! Das Hostel ist vom 19.08 bis 26.08 gebucht! Wir wollten zwar ursprünglich erst in die Jugendherberge an den Landungsbrücken, aber die hatten leider für den gewollten Zeitraum kein 2er-Zimmer mehr frei. Unsere zweite Wahl war dann Instant Sleep, bei denen wir jetzt auch gebucht haben. Ein kleine schnucklige Besenkammer mit 2 Betten drin für 23 Euro pro Kopf. Gemeinschaftsklo, Duschen und Küche. Na das kann was werden!
Eine Frage die bei uns noch offen ist: Max-Brauer-Allee Kreuzung Schulterblatt, Pauli oder Altona??

Heute Abend wird dann noch der Flug gebucht. Also Air Berlin hat ganz klar am besten abgeschnitten bei meinem Vergleich. Strecke Stuttgart Hamburg für den Hinflug 1 Euro und für den Rückflug 11 Euro (+Steuern und Gebühren) kommt man gesamt auf 68 Euro pro Nase.

Mein Teil der Vorbereitung ist vorerst beendet. Ab jetzt ist Anja dran mit ihren Touristenführern die Tagesplanungen zu machen :-)

Hamburgtrip, Planungsphase I

So, heute habe ich mal mit den Vorbereitungen mit Hilfe des Internets begonnen. Was die Hostels angeht, gibt es zum Glück mehr als eine Hand voll. Was mit bisher sehr gefällt ist das Hostel an den Landungsbrücke, scheint von der Lage eigentlich perfekt zu sein (An alle Ortskundigen: Oder gibt es lokale Begebenheiten an den Landungsbrücken die gegen einen Aufenthalt sprechen?).

Eigentlich wollten wir ja mit dem eigenen Auto anreisen, aber aus Spass habe ich mal eine Variante mit dem Flugzeug durchgerechnet und es scheint eine echte Alternative zu sein. Mit dem Auto: 623 km (eine Stecke), 6 Std Fahrzeit, Benzinkosten etwa 74 Euro. Mit dem Flugzeug von Stuttgart: 75 Minuten Flugzeit, 75,50 Euro inkl Rückflug.

Der Witz, in Hamburg holen wir uns eh die Hamburg Card, mit der man in die meisten Museen kommt und das öffentliche Verkehrsnetz nutzen kann. Wenn wir die Öffentlichen umsonst nutzen können, brauchen wir also gar kein Auto, warum dann also mit dem Auto hochfahren!?
An dieser Stelle wieder eine Frage an die Ortskundigen: Taugt das Hamburger Verkehrsnetz was? Oder liegen die Stationen zu weit auseinander, bzw von den interessanten Orten zu weit weg? Kann man auch Geocachingtouren machen?

Würde mich über Antworten, Tipps und Tricks sehr freuen!

Hamburger Geocaching Trip

Letztes Jahr durfte Stockholm dran glauben, dieses Jahr wird es Hamburg! Im August wollen ich und Anja für eine Woche nach Hamburg, einerseits um Urlaub zu machen, anderseits um den Finds-Counter mal ein bißchen in die Höhe zu treiben.

Fakten gibts es leider noch garkeine. Weder das genaue Datum noch in welcher Kaschemme wir absteigen werden, aber es sind ja noch 4 Monate bis dahin.

Ein großes Fragezeichen tut sich noch über meinem Kopf auf, da ich nicht den blassesten Schimmer habe wie ich Koordinaten und Cachebeschreibungen in Hamburg nutzen kann, da uns weder Internet noch Computer zur Verfügung stehen wird. Wahrscheinlich wird es aber auf die männliche Lösungsvariante rauslaufen und zwar den Defizit durch möglichst viel Technik auszugleichen. Sprich, ein Colorado GPS muss her das auch die Cachebeschreibungen speichert. Ebenfalls muss wohl ein Premiumaccount her um mir kurz vor Abreise noch alle Caches als PocketQuery rauslassen zu können. Gibt es unter den Bloggern und Bloglesern schon Erfahrunsberichte zum Colorado 300 im Outdoor-Einsatz?

Im übrigen bin ich auch sehr Dankbar für Cacheempfehlungen für Hamburg, denn alle werden wir definitiv nicht in einer Woche schaffen und da wär es von Vorteil wenn man vorab schon mal wüsste welche man unbedingt gesehen haben muss.

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