Garmin Colorado 300 Test II – Licht

Das Licht des Displays ist kein unwichtiger Faktor, da dieser doch maßgebelich die Lebensdauer der Akkus bestimmt. Rein Knopftechnisch funktioniert es es wie beim etrex Vista, Powerknopf lange drücken für einschalten, warten bis das System hochgefahren ist, Powerknopf kurz drücken um die Helligkeit zu bestimmen.

Während ich beim etrex Vista in Außenbereichen ohne Displaybeleuchtung ohne Probleme arbeiten konnte, ist dies beim Colorado 300 nicht mehr möglich. Bei ausgeschalteter Beleuchtung ist das Display nahezu Schwarz, weshalb man gezwungen ist das Licht anzumachen. Das geht natürlich ganz klar auf die Akkus und somit auf die Lebensdauer.

Das zweite Problem ist die eigentliche Helligkeit. Beim etrex Vista hat es vollkommen gereicht, die Beleuchtung bis maximal 50% hochzufahren um genug zu sehen (100% sind für mein empfinden brutal hell, da kann man das Display schon fast als Notfalltaschenlampe verwenden!). Beim Colorado 300 muss man schon auf 100% hochfahren um was zu sehen und selbst das ist noch ziemlich dunkel und liegt (geschätzt) bei 40%-50% des etrex Vista.
Im direkten Vergleich sieht man es am besten, im rechten Bild (Colorado Links, etrex rechts) ist bei beiden Geräten die Helligkeit auf 100% gestellt. Während man beim Colorado gerade so die Karte erkennt, ist das etrex sogar schon überstrahlt.

Ok, man muss ganz klar sagen, das Display des Colorado 300 ist auch etwa doppelt so groß wie das des etrex Vista. Mir scheint es so als wenn fast für beide Geräte die Gleiche Beleuchtung verwendet wird, aber durch das Doppelt so große Display nur die Hälfte an Leuchtkraft da ist.

Es ist ja jetzt nicht so dass man dadurch Eingeschränkt wäre (außer in der Lebensdauer der Akkus), denn die Helligkeit reicht trotzdem aus, aber für ein Highend-Gerät in der Preisklasse > 400 Euro hätte ich mir durchaus etwas mehr erwartet.

Edit:
Was es jetzt jedoch neu gibt, im Vergleich zum etrex Vista, dass man in den Einstellungen sagen kann nach welcher Zeit das Licht automatisch ausgehen soll. Beim etrex Vista musste man das Licht noch selbst per Power-Knopfdruck ausmachen.

Aus die Maus

So, endlich ist es soweit! Mit dem letzten “One Click and Buy” Klick bin ich um über 400 Euro ärmer geworden, aber bin gleichzeitig in die Oberliga der GPS-Gerät-Benutzer aufgestiegen :-)

Wie gut dass Amazon zu den schnellen gehört, so ist der Ausliefertermin auf den 31.05 angesetzt … also morgen! Und wehe nich!

Bisher sind wir mit einem Garmin Vista HCx durch Stadt und Wald gewandert. Das Gerät selbst ist natürlich Top für seine Klasse, aber was uns einfach immer störte, dass man die Koordinaten aufs GPS übertragen musste und zusätzlich noch die Beschreibung ausdrucken. Das hat jetzt aber eine Ende mit unserem neuen Garmin Colorado 300!

An dieser Stelle möchte ich mich übrigens bei Lost Legends, um genau zu sein bei Marco, für die Leihgabe des Vista HCx bedanken. Nach fast einem Jahr kommt es jetzt wieder zurück zum eigentlichen Eigentümer :-) Moskau Inkasso hat mir zum Glück auch nur einen Daumen gebrochen, so dass ich mein neues GPS trotzdem benutzen kann ;-)

Google Maps vs. Garmin etrex Vista

Ohne GPS Gerät Cachen zu gehen ist schneller und genauer als mit GPS Gerät! Klingt komisch, ist aber so! Vor einiger Zeit hatte ich mal mit einem Bekannten einen kleinen Versuch gestartet und beide Varianten gegeneinander antreten lassen.
Er hatte ein Garmin etrax Vista HCx (also schon eines der teureren Modelle) und ich … ich hatte nur Google Maps und einen Drucker.

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